▷ Andreas Kalbitz: „Merkels Politsprech erinnert – vor allem in Ostdeutschland – an die …

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Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Andreas Kalbitz Weiterer Text ber ots und www.presseportal.de/nr/130777 / Die Verwendung dieses Bildes ist fr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Verffentlichung bitte unter Quellenangabe:
Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Andreas Kalbitz Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/130777 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag“

Potsdam (ots) – Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Andreas Kalbitz, erklärt zum RTL-Sommerinterview von Bundeskanzlerin Merkel:

„Wenn Merkel wieder einmal ihren linken und linksextremistischen Freunden dankt, indem sie in einem ihrer unsäglichen Sommerinterviews betont, es habe in Chemnitz auch Demonstrationen gegeben, ‚die gezeigt haben – das Konzert zum Beispiel – wie Menschen auch dagegen aufstehen‘, und ihren Semantik-Spezialisten für falsche Tatsachenbehauptungen sprich Lügen, Lautsprecher Seibert, nicht entlässt, der von Hetzjagden schwadronierte, dann ist es nur konsequent, wenn diese Kanzlerin ausdrücklich erklärt: Zur ‚Aufnahme von Flüchtlingen … Ich finde, wir sollten den Weg weitergehen, den wir eingeschlagen haben.‘

Dass Merkel und ihre GroKo-Freunde für ihre Massen- und Messereinwanderungspolitik keine Mehrheit haben, stört diese Realitätsverweigerer nicht. Nur bei den Unionsfreunden in Bayern und Sachsen sieht man angesichts der drohenden Landtagswahlen die Perlen des Angstschweißes immer stärker auf der Stirn von Drehhofer und Doch-kein-Mob-Kretschmer. Wenn Seehofer die Migration als ‚Mutter aller politischen Probleme‘ bezeichnet, meint er doch in Wirklichkeit seine Chefin, traut sich nach seinen großspurigen Auftritten und seinem jämmerlichen Einknicken vor Merkel aber nicht mehr, diese so offen zu kritisieren. Sie ist die Mutter aller Probleme – und das wird eine beim Wähler mittlerweile völlig unglaubwürdige, da nicht authentische CSU in Kürze in Bayern schon schmerzhaft erleben. In Sachsen werden noch ein paar Monate vergehen, bis die ebenso unglaubwürdige Merkel-CDU auch dort ihr Desaster erleben wird. Die Menschen wollen sich nicht länger von dieser sogenannten Union über den Tisch ziehen lassen, vorgeführt und noch beschimpft werden, wenn sie ihr Recht auf Meinungs- und Demonstrationsfreiheit in Anspruch nehmen. Immer mehr Menschen, vor allem im Osten Deutschlands, fühlen sich angesichts Merkels Politsprech und vor dem Hintergrund ihrer politischen Sozialisation an die Vorwendezeit erinnert, als die Herrschenden nicht sehen und nicht hören wollten.“

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Original Quelle Presseportal.de

Bilder „Wir sind Wertheim“ , am Marktplatz ,11.September.2011