▷ Andreas Kalbitz: „Um 2019 die AfD zu verhindern, wirft die Union den letzten Anstand …

FelixMittermeier / Pixabay


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Andreas Kalbitz, Fraktionsvorsitzender der AfD im Landtag Brandenburg. Weiterer Text ber ots und www.presseportal.de/nr/130777 / Die Verwendung dieses Bildes ist fr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Verffentlichung bitte unter Quellenangabe:
Andreas Kalbitz, Fraktionsvorsitzender der AfD im Landtag Brandenburg. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/130777 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag“

Potsdam (ots) – In einem Interview lobte CDU-Landtags-Vizepräsident Dieter Dombrowski die „fachlich gute Zusammenarbeit mit den meisten Abgeordneten der Linken“ und kündigte an, nach der Landtagswahl über mögliche Koalitionen auch mit der Linkspartei reden zu wollen. Wörtlich sagte er: „Man ist zur Zusammenarbeit aufgefordert.“ Diese Zusammenarbeit wird offensichtlich dieser Tage schon geprobt: In Ostprignitz-Ruppin unterschrieben CDU und Linke eine Kooperationsvereinbarung. Damit sichert sich die CDU die Unterstützung für ihren Landratskandidaten und sorgt dafür, dass der SPD-Bewerber um das Amt keine Chance hat.

Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende der AfD im Landtag Brandenburg, Andreas Kalbitz:

„Da sitzen Linke und Union also schon im Hinterzimmerchen beisammen und zementieren ihre neue Koalition. Beide schauen in den Umfrage-Abgrund und klammern sich aneinander in der Hoffnung, nicht unterzugehen. Machterhalt und Sicherung von ein paar Pöstchen sind Beiden so viel wichtiger als Prinzipien. Ich bin mir ganz sicher: Zusammen werden sie noch schneller in der Wählergunst sinken als allein.

Es ist doch ganz klar, dass weder die Wähler der Union, noch die Wähler der Linken diese Zusammenarbeit wollen. Abgeordnete der Linken sind Mitglied u.a. in der extremistischen Organisation „Rote Hilfe“, die aufgrund ihrer Missachtung für die freiheitlich-demokratische Grundordnung unseres Landes vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Mit solchen Leuten zu kooperieren oder gar über eine Koalition nachzudenken, verbietet sich jedem Demokraten. Zu denen können wir die CDU offensichtlich nicht mehr zählen.

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Original Quelle Presseportal.de

Bilder „Wir sind Wertheim“ , am Marktplatz ,11.September.2011