▷ BPOLD-H: Erstmeldung: gemeinsame Durchsuchungsmaßnahmen von Bundespolizei und …


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13.05.2020 – 07:16

Bundespolizeidirektion Hannover

Lüneburg / Hamburg / Hannover (ots)

Gemeinsame Presseinformation der Staatsanwaltschaft Lüneburg, der Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen Lüneburg und der Bundespolizeidirektion Hannover

Gemeinsame Ermittlungsgruppe ermittelt gegen Tätergruppe wegen des Verdachts des Herbeiführens von Sprengstoffexplosionen (sog. Fahrausweisautomatensprengungen) sowie schweren Bandendiebstahls

Derzeit vollstrecken Beamte der Landes- und Bundespolizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Lüneburg Durchsuchungsbeschlüsse an verschiedenen Orte im Raum Lüneburg.

Die Maßnahmen richten sich gegen eine Tätergruppierung wegen des Verdachts des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion (u.a. sog. Fahrausweisautomatensprengungen) und des schweren Bandendiebstahls.

Aufgrund der laufenden Maßnahmen wird um Verständnis gebeten, dass derzeit keine weiteren Angaben getätigt werden, um den Einsatzerfolg nicht zu gefährden.

Im Laufe des Tages erfolgt eine weitere Pressemitteilung mit umfangreichen Informationen.

Rückfragen über:

Polizeiinspektion Lüneburg Pressestelle Kai Richter Telefon: 04131/8306-2324 o. Mobil 01520 9348855 E-Mail: pressestelle@pi-lg.polizei.niedersachsen.de http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdlg/lueneburg/

Angelika Kubik Bundespolizeidirektion Hannover | Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit, Beschwerdestelle Möckernstraße 30 | 30163 Hannover Mobil: 0160 – 96964896

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Bundespolizeidirektion Hannover
Möckernstraße 30
30163 Hannover
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Angelika Kubik
Telefon: 0160 – 96964896
E-Mail: presse.hannover@polizei.bund.de
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Original-Content von: Bundespolizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

Quelle :Blaulicht presseportal.de

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