▷ Britische Parlamentarier fordern mehr Akzeptanz für die Chancen der E-Zigarette

clareich / Pixabay


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Das Britische Parlament. Weiterer Text ber ots und www.presseportal.de/nr/103765 / Die Verwendung dieses Bildes ist fr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Verffentlichung bitte unter Quellenangabe:
Das Britische Parlament. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/103765 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Verband des eZigarettenhandels e.V. (VdeH)“

Berlin (ots) – Der Ausschuss für Wissenschaft und Technologie des britischen
Parlaments kommt in einem kürzlich veröffentlichten Bericht zu dem
Schluss, dass die Chancen der E-Zigarette in der Politik stärker
akzeptiert und berücksichtigt werden müssen. Der Bericht, an dem
Parlamentarier aller im Unterhaus vertretenen Parteien mitgewirkt
haben, stellt fest, dass E-Zigaretten deutlich weniger schädlich sind
als herkömmliche Zigaretten und daher im Sinne der öffentlichen
Gesundheitsversorgung eine spezielle Unterstützung durch die Politik
erfahren müssten. Dem Bericht ging ein umfangreicher
Konsultationsprozess voraus, bei dem mehr als hundert Fachleute
Eingaben machen konnten und befragt wurden.

VdeH-Geschäftsführer Dac Sprengel begrüßt diese klare Positionierung
der Abgeordneten: „Der nun vorgelegte Report macht klar, dass die
britischen Politiker das große Potenzial der E-Zigarette erkannt
haben. Der Bericht untermauert damit frühere Untersuchungen, wie zum
Beispiel die Reports der britischen Gesundheitsbehörde Public Health
England (PHE) aus den Jahren 2015 und 2018, die darauf hinweisen,
dass die E-Zigarette mindestens 95% weniger Schadstoffe als eine
herkömmliche Zigarette produziert.“

Auch Wissenschaftler begrüßten die Veröffentlichung des Reports.
Linda Bauld (Professorin für Public Health an der University of
Sterling und Co-Autorin des aktuellen PHE-Reports), sagte der BBC:
„Dieser Bericht ist eine willkommene und wissenschaftlich fundierte
Atempause von all den angsteinflößenden Geschichten über das
Dampfen“. VdeH-Geschäftsführer Sprengel fordert die Politik auf, den
Report der britischen Parlamentarier und die darin enthaltene
wissenschaftliche Evidenz zum Anlass zu nehmen, nun auch in
Deutschland zu handeln. Hintergrund ist die eklatante Fehlwahrnehmung
zum Risikopotenzial des Produktes hierzulande: Im November
vergangenen Jahres hatte eine FORSA-Umfrage im Auftrag des VdeH
ergeben, dass 54 Prozent der Deutschen die E-Zigarette für mindestens
genauso schädlich halten wie eine herkömmliche Tabakzigarette. „Aus
unserer Sicht waren und sind diese Umfrageergebnisse
besorgniserregend, weil die wissenschaftliche Evidenz zum geringeren
Risikoprofil von E-Zigaretten offensichtlich noch nicht hinreichend
kommuniziert ist“.

Einen Grund in der falschen Wahrnehmung sieht Sprengel in der
einseitigen Betonung der Zweifel in der politischen Debatte. So werde
befürchtet, dass Nichtraucher über den Konsum von E-Zigaretten zu
Tabakrauchern werden oder besonders Jugendliche von diesen Produkten
angelockt werden könnten. „Der vorliegende Bericht, und auch der
PHE-Report aus dem Frühjahr dieses Jahres, betonen, dass es keine
Anhaltspunkte dafür gibt, dass E-Zigarettenkonsumenten später zu
Tabakrauchern werden oder dass Jugendliche verstärkt in den Konsum
einsteigen. Die bisherigen Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache.
Die weitverbreitete Gateway-Hypothese ist somit nicht haltbar“, so
Sprengel.

Als weiteren großen Mythos in der Diskussion um die E-Zigarette nennt
Sprengel das Thema „Passivdampfen“. „Auch hier ist der vorliegende
Parlamentsbericht eindeutig: Die durchgeführten Messungen zeigen den
konsultierten Wissenschaftlern zufolge nahezu keine Belastung
umstehender Personen durch den Dampf von E-Zigaretten“. Sprengel
sieht nun die Politik vor einer Grundsatzentscheidung: Entweder
belässt es die Politik beim Status Quo und sorgt somit dafür, dass
Tabakraucher auch weiterhin unzureichend über E-Zigaretten informiert
werden und damit oftmals weiter rauchen – mit dem nachweislich
bekannten massiven Gesundheitsrisiko. Oder sie informiert über die
bekannten und wissenschaftlich fundierten Chancen der E-Zigarette und
erschließt damit ihr gesundheitspolitisches Potential für viele
betroffene Raucher.

Sprengel dazu abschließend: „Politik und Wirtschaft sollten gemeinsam
daran arbeiten, dass die E-Zigarette in Deutschland eine höhere
Akzeptanz findet als bisher und dadurch die wissenschaftlich
bewiesenen gesundheitspolitischen Chancen der E-Zigarette viel besser
genutzt werden als bisher.“

Weiterführende Informationen zur Studienlage finden sich auch unter
http://ots.de/C01XjY

Über den VdeH

Der Verband des eZigarettenhandels e.V. (VdeH) ist ein
Zusammenschluss von Unternehmen, die elektrische Zigaretten und/ oder
Zubehör vertreiben oder herstellen. Gründungsdatum des VdeH ist der
19.12.2011. Ziel der Verbandsarbeit ist die Aufklärung der
Öffentlichkeit über die Chancen, die das Produkt E-Zigarette als
Alternative zum Tabakkonsum besitzt. Um die Sicherheit der im Handel
angebotenen Produkte für den Verbraucher zu gewährleisten, haben sich
die Mitglieder des Verbands seit seiner Gründung zu
Eigenkontrollmaßnahmen verpflichtet und Standards entwickelt, die bei
der europäischen Regulierung der E-Zigarette größtenteils übernommen
wurden.

Pressekontakt:

Dac Sprengel – Geschäftsführer
Verband des eZigarettenhandels e.V. (VdeH)
Französische Straße 12
10117 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 – 20 188 377
Fax: +49 (0) 30 – 20 188 575
E-Mail: info@vd-eh.de
Web: www.vd-eh.de

Original-Content von: Verband des eZigarettenhandels e.V. (VdeH), übermittelt durch news aktuell



Original Quelle Presseportal.de

Bilder „Wir sind Wertheim“ , am Marktplatz ,11.September.2011