▷ Christina Schade: „Wenn jeder seine Arbeit ordentlich macht, brauchen wir keine …

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Die wirtschaftspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Christina Schade / Weiterer Text ber ots und www.presseportal.de/nr/130777 / Die Verwendung dieses Bildes ist fr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Verffentlichung bitte unter Quellenangabe:
Die wirtschaftspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Christina Schade / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/130777 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag/AfD-Fraktion Brandenburg“

Potsdam (ots) – Die wirtschaftspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Christina Schade, hat am 17.09.18 den „Brandenburger Tag der Jugendberufsagenturen“ besucht. Zu den Ergebnissen äußert sie sich wie folgt:

„Die Veranstalter – Landesregierung und die Arbeitsagentur – nennen den Austausch zum Thema ‚fruchtbar‘. Ich nenne ihn einfach nur traurig! Ein rot-rotes Defizit schafft ein Problem, dessen Bekämpfung nur noch mehr rot-rote Defizite aufdeckt. Und die Lösung soll tatsächlich eine neue behördenähnliche Agentur sein?

Fakt ist: Viele Jugendliche finden keinen Ausbildungsplatz, und viele Betriebe finden keine Auszubildenden. Es gelingt der Vielzahl von Akteuren – Arbeitsagenturen, Jobcentern, Jugendhilfe, Schulen, Kammern usw. – nicht, Bedarf und Überschuss auf einen Nenner zu bringen. Viele Jugendliche verlassen die Schule ohne Berufsperspektive, und Abhilfe soll nun noch ein Akteur schaffen: Die Jugendberufsagentur. Sie soll allerdings erst nach dem Ende der Schulzeit beginnen zu wirken. Und genau das ist falsch! Wenn die Bundesagentur für Arbeit sehr richtig einschätzt, dass ‚viele Jugendliche noch nicht reif für eine Ausbildung sind‘, dann kann die einzige richtige Schlussfolgerung lauten: Wir müssen ihnen während der Schulzeit die richtige Orientierung geben. Wir brauchen – keine Neuigkeit – kleinere Klassen, gut ausgebildete Lehrer in ausreichender Zahl, ausreichend finanzierte, frühzeitige berufsvorbereitende Maßnahmen und einen frühzeitigen Kontakt zur Wirtschaft. Rot-Rot hat auch hier geschlampt und das Problem solange ignoriert, bis es kaum noch zu bewältigen ist. Aber noch ist es nicht zu spät: Der Blick in die Uckermark zeigt, dass man sich nur mit den beteiligten Akteuren an einen Tisch setzen muss. Hier wurden Kooperationsvereinbarungen unterzeichnet. In deren Folge konnten in Brandenburgs Norden erfreulich viele Jugendliche in die reichlich zur Verfügung stehenden Ausbildungsplätze vermittelt werden. Kurzum: Wenn jeder seine Arbeit ordentlich macht, brauchen wir keine Jugendberufsagenturen!“

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Bilder „Wir sind Wertheim“ , am Marktplatz ,11.September.2011