▷ Feuerwerker: Risiken und Gefahren zu jeder Sekunde im Blick

clareich / Pixabay


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Oberstleutnant Thomas Enke rumt Bomblet-Blindgnger bei Yuma in Sdarizona/USA Weiterer Text ber ots und www.presseportal.de/nr/127975 / Die Verwendung dieses Bildes ist fr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Verffentlichung bitte unter Quellenangabe:
Oberstleutnant Thomas Enke räumt Bomblet-Blindgänger bei Yuma in Südarizona/USA Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/127975 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Presse- und Informationszentrum des Heeres/Thomas Enke“

Strausberg/Brandenburg (ots) – Feuerwerker in der Bundeswehr zu sein, bedeutet, eine Art zweite Familie zu haben. Daran lässt Oberstleutnant Thomas Enke keinen Zweifel. „Wir kennen uns untereinander. Das hat viele Vorteile“, sagt der Munitionstechnische Stabsoffizier.

Seit Anfang 2016 ist Enke in dieser Funktion im Kommando Heer in Strausberg zu finden. Vorher war er für die Vereinten Nationen (Englisch: United Nations, UN) in New York tätig, davor für zwei Jahre beim United Nations Mine Action Service (UNMAS) der UN in den Vereinigten Staaten. Bis zu 20 Wochen im Jahr, so schätzt der Experte, ist er auch jetzt noch unterwegs: in Deutschland ebenso, wie in der ganzen Welt – wo er gerade mit seinem umfangreichen Fachwissen gebraucht wird. Seit 1982 ist Enke auf wechselnden Dienstposten auf dem Sektor Munitionstechnik aktiv. Zu weiteren Säulen seines Aufgabenspektrums als Feuerwerker im Heer zählen die Schießsicherheit und die Kampfmittelabwehr.

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Bilder „Wir sind Wertheim“ , am Marktplatz ,11.September.2011