▷ Frömming: Wer die Systemfrage stellt, ist kein Vorbild, sondern ein Fall für den …

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20.09.2019 – 12:53

AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag

Berlin (ots)

Der bildungspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Dr. Götz Frömming, kritisiert die zunehmende Radikalisierung der Fridays-for-Future-Bewegung:

„Wenn Greta Thunberg dazu aufruft, sich nicht mehr an die Spielregeln zu halten und fordert, dass alles sich ändern müsse, dann sollten bei Eltern und Lehrern die Alarmglocken angehen. Die radikalen Vordenker und Hintermänner der Klima-Bewegung stellen die Systemfrage. Sie sind deshalb kein Vorbild für die Jugend, sondern ein Fall für den Verfassungsschutz.

Die radikal-ökologischen Forderungen Thunbergs verbinden sich gerade mit dem altbekannten linksextremen Hass auf ‚Staat und Kapital‘ zu einem gefährlichen Gebräu, das unseren Wohlstand, den sozialen Frieden und die freiheitliche Gesellschaftsordnung gefährdet: Schon jetzt brennen Autos, werden Straßen blockiert, die Schulpflicht missachtet und demonstrationsunwillige Schüler unter Druck gesetzt. Lehrer und Eltern sollten auf die Einhaltung von Regeln und Gesetzen drängen und Jugendliche nicht auch noch zum Bruch der ‚Spielregeln‘ ermuntern.“

Pressekontakt:

Christian Lüth
Pressesprecher
der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Tel.: 030 22757225

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Bilder „Wir sind Wertheim“ , am Marktplatz ,11.September.2011