▷ Heidemarie Wieczorek-Zeul und Barbara Simons halten Gleichstellung noch nicht für …

clareich / Pixabay


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Cover BRIGITTE WIR 05/18. Heidemarie Wieczorek-Zeul und Barbara Simons halten Gleichstellung noch nicht fr erreicht. Weiterer Text ber ots und www.presseportal.de/nr/118164 / Die Verwendung dieses Bildes ist fr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Verffentlichung bitte unter Quellenangabe:
Cover BRIGITTE WIR 05/18. Heidemarie Wieczorek-Zeul und Barbara Simons halten Gleichstellung noch nicht für erreicht. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/118164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Gruner+Jahr, BRIGITTE WIR“

Hamburg (ots) – Für die frühere SPD-Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul und die ehemalige SPD-Europaabgeordnete Barbara Simons sind Frauenrechte seit jeher ein wichtiges Thema. Die Gleichstellung der Frau halten beide weder national noch international für erreicht. Konkret müssten etwa die „Renten der Frauen höher werden, Altersarmut vermieden und alleinerziehende Mütter bessergestellt werden“, so Barbara Simons im Interview mit der Zeitschrift BRIGITTE WIR, (Ausgabe 5/2018 jetzt im Handel). Weiter sagt sie, Frauen wüssten den Kampf, der um die weibliche Emanzipation geführt wurde, heute nicht ausreichend zu schätzen. „Viele Frauen halten die Dinge, die in den 80er-Jahren errungen wurden, für selbstverständlich“. Es sei „nichts für alle Zeiten“ gewonnen, sagt auch Heidemarie Wieczorek-Zeul im Doppelinterview mit BRIGITTE WIR. „Die sexuelle Freiheit und Selbstbestimmung bleibt ein Thema unserer Zeit“. Die Me-Too-Debatte zeige aber, dass „auch moderne Frauen aufstehen und sagen: So geht’s nicht“, so Wieczorek-Zeul weiter. „Der Kampf sieht in jeder Generation eben anders aus.“ Heidemarie Wieczorek-Zeul betont zudem, auch international gebe es noch einiges zu tun in Sachen Frauenrechte. Als Beispiel nennt sie den Zugang von Frauen zu Mitteln der Familienplanung, Bildung und Gesundheit sowie das Verbot von Genitalverstümmelung. „Wenn wir von Frauenrechten sprechen, müssen wir auch an die Frauen in der Welt denken, denen sexuelle Selbstbestimmung verwehrt wird.“

Pressekontakt:

Tamara Kieserg
Gruner + Jahr GmbH
PR/Kommunikation BRIGITTE WIR
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E-Mail: kieserg.tamara@guj.de

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Original Quelle Presseportal.de

Bilder „Wir sind Wertheim“ , am Marktplatz ,11.September.2011