▷ In der Strategie verzockt / Kanzlerin klebt an falscher Verhandlungsstrategie

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Adrian Brandis, CEO Brandis Negotiations. Weiterer Text ber ots und www.presseportal.de/nr/131896 / Die Verwendung dieses Bildes ist fr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Verffentlichung bitte unter Quellenangabe:
Adrian Brandis, CEO Brandis Negotiations. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/131896 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Brandis Negotiations/Fred Willenbrock“

Hamburg (ots) – Verhandlungsexperte Adrian Brandis, CEO Brandis Negotiations in Hamburg kommentiert Angela Merkels Rücktritt vom Parteivorsitz

Den Rücktritt Angela Merkels vom Parteivorsitz der CDU sieht Adrian Brandis als eine logische Folge der falschen Verhandlungsstrategie der Kanzlerin in der Großen Koalition. „Mich überrascht Angela Merkels Rücktritt als Parteivorsitzende überhaupt nicht. Im Gegenteil: Die Kanzlerin hat in den letzten Monaten erheblich an Autorität und Macht in der Koalition eingebüßt,“ so der Verhandlungsexperte Adrian Brandis.

Katastrophaler Strategiefehler

Als Grund dafür sieht Adrian Brandis Merkels Festhalten an ihrer früher so erfolgreichen Strategie des Abwartens und Ausweichens. Statt Stärke zu zeigen, durchzugreifen und die Führung in den Verhandlungen der Großen Koalition zu übernehmen, wirkte die Kanzlerin immer durchschaubarer und zusehends machtloser. Ihre Verhandlungspartner spürten die Schwäche, forderten immer mehr Kompromisse. Dies führte zu einer Aushöhlung ihrer Autorität. „Schon vor Monaten hätte Angela Merkel ihre Strategie grundsätzlich ändern müssen – weg vom Abwarten hin zu druckvollem Verhandeln à la Trump,“ sagt Brandis. Sein Fazit: Mit mehr Konsequenz und weniger Kompromissen in der Verhandlungsführung hätte die erfahrene Politikern ihre Position behaupten können.

Über Adrian Brandis:

Adrian Brandis ist einer der führenden internationalen Verhandlungsexperten im Bereich Ghost Negotiations. Seine Expertise beruht auf mehr als 21 Jahren Erfahrung im professionellen Verhandeln. Das von ihm gegründete Verhandlungsinstitut Brandis Negotiations unterstützt sowohl globale Unternehmen als auch politische Parteien in schwierigen Verhandlungen. Adrian Brandis berät Entscheidungsträger aus Politik und Business in mehr als zehn Ländern, unter anderem USA, China, Belgien, Frankreich und der Schweiz. Vor der Gründung von Brandis Negotiations im Jahr 2015 war Adrian Brandis zwölf Jahre beim schwedischen Modekonzern Hennes & Mauritz (H&M) tätig, für den er schwierige Verhandlungen erfolgreich zu außergerichtlichen Lösungen führte. Vor der Tätigkeit bei H&M verantwortete Adrian Brandis als Projektmanager diverse Großprojekte bei einer mittelständischen Baugesellschaft, für die er ebenfalls eine Vielzahl schwieriger Verhandlungen mit Behörden und Auftragspartnern im mehrstelligen Millionenbereich führte. Diesen Erfahrungsschatz von über 830 Vertragsverhandlungen nutzt Adrian Brandis heute als Ghost Negotiator für seine Mandanten. Dabei führt er diskret im Hintergrund auch festgefahrene Verhandlungssituationen zum Erfolg. Zusätzlich gibt Adrian Brandis als Berater und Speaker sein Wissen rund um die Themen erfolgreiche Verhandlungsführung weiter.

Über Brandis Negotiations:

   - Gründung 2015 durch Adrian Brandis in Hamburg
   - Eines der führenden internationalen Beratungsunternehmen für 
     schwierige Verhandlungen
   - Kernkompetenzen: Ghost Negotiation, Verhandlungstrainings, 
     Seminare und Workshops, maßgeschneiderte Inhouse-Seminare für 
     Unternehmen
   - Erfolgsquote: 93% mit 4.051 erfolgreichen Verhandlungen 

Pressekontakt:

Julia Janssen, JDB MEDIA
Telefon: +49 040 468832-35
E-Mail: janssen@jdb.de
Web: Brandis-negotiations.de

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Original Quelle Presseportal.de

Bilder „Wir sind Wertheim“ , am Marktplatz ,11.September.2011