▷ Nach Ausschreitungen in Chemnitz: Demokratie in Gefahr? / „Studio Friedman“ am 6. …


Berlin (ots) – Ein 35-jähriger Mann aus Chemnitz wurde infolge eines eskalierten Streits in der Nacht zum 26. August mit einem Messer angegriffen und verstarb später im Krankenhaus. Tatverdächtig sind drei Asylbewerber aus Syrien und dem Irak.

Chemnitz wurde daraufhin Schauplatz zahlreicher Proteste extremistischer Demonstranten und Neonazis. Vermeintliche Ausländisch Aussehende wurden verfolgt, mehrfach der Hitlergruß gezeigt und rechte Parolen gebrüllt. Die Polizei Sachsen gibt zu, mit dem Ausmaß der Ausschreitungen überfordert gewesen zu sein . Auch an den Tagen danach folgten verschiedene Demonstrationen und eine große Gegenbewegung unter dem Motto #wirsindmehr.

Rechtsradikale ziehen durch deutsche Städte, Menschen werden gehetzt – wie viel Raum hat Rechtsextremismus in Deutschland? Und wie gefährdet ist unsere Demokratie?

Darüber diskutiert Michel Friedman mit Holger Stahlknecht (CDU), Innenminister von Sachsen-Anhalt und Vorsitzender der Innenministerkonferenz, und Eike Hallitzky, Landesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen in Bayern.

„Studio Friedman“ – immer donnerstags um 17.15 Uhr auf WELT

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Bilder „Wir sind Wertheim“ , am Marktplatz ,11.September.2011