▷ Notfallmedizinische Versorgung in Bayern in Gefahr / Herausnahme des Rettungsdienstes …


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Bayerisches Rotes Kreuz fordert die umgehende Anpassung rechtlicher Grundlagen. Weiterer Text ber ots und www.presseportal.de/nr/131916 / Die Verwendung dieses Bildes ist fr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Verffentlichung bitte unter Quellenangabe:
Bayerisches Rotes Kreuz fordert die umgehende Anpassung rechtlicher Grundlagen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/131916 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Bayerisches Rotes Kreuz, Landesgeschäftsstelle/Sohrab Taheri-Sohi“

Bayern (ots) – Das BRK drängt nachhaltig darauf, die Notfallrettung und den Krankentransport von europaweiten Ausschreibungsprozessen zu befreien: „Es kann nicht sein, dass jede Rettungswache mit 15 oder 20 Mitarbeitern europaweit ausgeschrieben werden muss und nur noch für fünf Jahre vergeben werden darf“, so BRK-Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk.

Ehrenamtliches Engagement wird vernichtet und die Versorgungssicherheit der Bevölkerung in Gefahr gebracht. „Damit werden Arbeitsplätze in unmittelbare Gefahr gebracht, sogar komplett abgeschafft“, so Stärk weiter. Laut dem Bayerischen Staatsministerium des Innern und für Integration ist die Umsetzung der Bereichsausnahme „aus verfassungsrechtlichen Gründen jedenfalls derzeit nicht möglich.“.

Das BRK fordert die umgehende Anpassung rechtlicher Grundlagen, der Anwendung der Bereichsausnahme und der damit einhergehenden Wahrung der Versorgungssicherheit der bayerischen Bevölkerung.

Pressekontakt:

Sohrab Taheri-Sohi
Stellvertretender Pressesprecher

Büro 089 9241-1566
Mobil 0152-52106465
Mail Taheri@lgst.brk.de

Original-Content von: Bayerisches Rotes Kreuz, Landesgeschäftsstelle, übermittelt durch news aktuell



Original Quelle Presseportal.de

Bilder „Wir sind Wertheim“ , am Marktplatz ,11.September.2011