▷ Ohoven: Standort Deutschland muss sich anstrengen

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BVMW-Prsident Mario Ohoven, Premierminister von Bosnien-Herzegowina Fadil Novalic, Unternehmerverbandsprsident Adnan Smailbegovic (v.li.) / Weiterer Text ber ots und www.presseportal.de/nr/51921 / Die Verwendung dieses Bildes ist fr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Verffentlichung bitte unter Quellenangabe:
BVMW-Präsident Mario Ohoven, Premierminister von Bosnien-Herzegowina Fadil Novalic, Unternehmerverbandspräsident Adnan Smailbegovic (v.li.) / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/51921 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/BVMW“

Sarajevo/Berlin (ots) – Anlässlich eines Treffens mit dem Premierminister von Bosnien-Herzegowina, Fadil Novalic, in Sarajevo erklärte der deutsche und europäische Mittelstandspräsident Mario Ohoven:

„Der Standort Deutschland muss sich anstrengen, um international wettbewerbsfähig zu bleiben. Inzwischen haben Länder wie Bosnien-Herzegowina mit niedrigen Steuern und Arbeitskosten sowie hoher Produktivität als Standorte deutlich an Attraktivität gewonnen. Die Bundesregierung muss deshalb endlich eine Unternehmenssteuerreform angehen, die unsere Betriebe spürbar entlastet. Von den Gewerkschaften erwarte ich, dass sie mit Augenmaß und Zurückhaltung in künftige Lohnrunden gehen.“

Nach dem Gespräch unterzeichneten der Präsident des Unternehmerverbandes von Bosnien-Herzegowina, Adnan Smailbegovic, und der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft, Mario Ohoven, ein Memorandum of Understanding. Darin vereinbaren beide Verbände eine engere Zusammenarbeit.

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Bilder „Wir sind Wertheim“ , am Marktplatz ,11.September.2011