▷ POL-HN: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 29.05.2019 mit Berichten …


29.05.2019 – 12:17

Polizeipräsidium Heilbronn

Heilbronn (ots)

Tauberbischofsheim: PKW zerkratzt – Zeugen gesucht

Sachschaden in Höhe von knapp 800 Euro verursachte ein Unbekannter am Dienstag in Tauberbischofsheim, indem er mit einem Gegenstand einen geparkten BMW zerkratzte. Der PKW war in dem Zeitraum von 5.45 Uhr bis 9 Uhr in der Speerstraße geparkt. Der Unbekannte beschädigte die Beifahrertüre sowie die rechte hintere Türe. Zeugen, die Hinweise auf den Unbekannten geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 09341 810 an das Polizeirevier Tauberbischofsheim zu wenden.

Tauberbischofsheim: PKW entwendet – Zeugen gesucht

Unbekannte entwendeten in dem Zeitraum von Montag, 18.30 Uhr, bis Dienstag, 8.30 Uhr, von einem Gelände eines Autohauses in der Wertheimer Straße in Tauberbischofsheim einen neuen rotfarbenen Opel Astra Innovation 1,6 Turbo. Von einem weiteren Fahrzeug entfernten die Täter das hintere Kennzeichen TBB-P 2345. Vermutlich wurde dieses an dem Opel angebracht. Zeugen, die Hinweise auf verdächtige Personen oder den Verbleib des gestohlenen Opels geben können, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 09341 810 an das Polizeirevier Tauberbischofsheim zu wenden.

Bad Mergentheim: Fahrerflucht – Zeugen gesucht

Einfach weitergefahren ist ein Unbekannter mit seinem Pkw, nachdem er einen geparkten Toyota beschädigte. Der Besitzer des Toyotas parkte sein Fahrzeug am Dienstag um circa 14.15 Uhr auf einem Parkplatz eines Baumarktes in der Max-Eyth-Straße in Bad Mergentheim. Um circa 15 Uhr kam der Besitzer zu seinem PKW zurück und stellte im Bereich des Kotflügels und der Fahrertüre Beschädigungen fest. Insgesamt entstand Sachschaden in Höhe von circa 1.000 Euro. Zeugen, die Hinweise auf den Unfallverursacher geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07931 54990 an das Polizeirevier Bad Mergentheim wenden.

Tauberbischofsheim: Enkeltrick im letzten Moment verhindert

Leider kommt es immer wieder zu dem sogenannten „Enkel-Trick“, bei dem sich Betrüger als vermeintliche Verwandte das Vertrauen älterer Personen erschleichen und diese um Geld bitten. Die Lage wird meist äußerst dringlich dargestellt und die Betroffenen durch wiederholte Anrufe unter Druck gesetzt. Diese Erfahrung musste am Dienstag auch ein älteres Ehepaar aus Tauberbischofsheim machen. Eine Unbekannte meldete sich telefonisch bei dem Ehepaar und gab sich als angebliche Enkelin aus. Sie schilderte der 78-Jährigen, dass sie beim Notar sei und eine Strafe zahlen müsste. Sie bräuchte dringend 40.000 Euro. Die 78-Jährige machte sich auf den Weg zur Bank, konnte dort allerdings nicht ihre Beraterin antreffen. Daher kehrte sie wieder um. Nachdem die Unbekannte nochmals anrief und weiterhin Druck ausübte machte sich der Ehemann auf den Weg zur Bank um das Geld zu holen. In der Zwischenzeit meldete sich eine echte Verwandte der Familie telefonisch. Als diese von dem Vorfall erfuhr, klärte sie das Ehepaar über den Betrug auf und verständigte die Polizei.

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