▷ „Studio Friedman“ am 14. März: Vor den Wahlen im Mai – was passiert mit Europa?

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13.03.2019 – 12:31

WELT

Berlin (ots)

Bisherige Vorstöße für ein sozial gerechteres Europa und einheitliche europäische Sozialsysteme stoßen auf Widerstand. Während Die Linke die EU als „soziale Schutzmacht“ mit gemeinsamen Standards ausbauen will, spricht sich CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer dagegen aus: „Eine Europäisierung der Sozialsysteme und des Mindestlohns wären der falsche Weg.“ Aber was ist dann der richtige Weg?

Frieden, Stabilität und Wohlstand sind die Kernerrungenschaften der EU. Bringt das soziale Gefälle in Europa diese Stützpfeiler der Gemeinschaft in Gefahr? Stärkt es rechtsnationale, europafeindliche Kräfte? Was passiert mit Europa?

Darüber diskutiert Michel Friedman mit Michael Grosse-Brömer (CDU), Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-CSU-Bundestagsfraktion, und Fabio De Masi, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Linken im Bundestag.

Die komplette Sendung in der WELT-Mediathek nach Ausstrahlung unter: www.welt.de/studiofriedman

„Studio Friedman“ – immer donnerstags um 17.15 Uhr auf WELT

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