▷ Wieder Cottbus – wieder Angriffe auf Frauen – wieder ein „Flüchtling“

clareich / Pixabay


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Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD im Landtag Brandenburg, Birgit Bessin in Cottbus. Weiterer Text ber ots und www.presseportal.de/nr/130777 / Die Verwendung dieses Bildes ist fr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Verffentlichung bitte unter Quellenangabe:
Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD im Landtag Brandenburg, Birgit Bessin in Cottbus. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/130777 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag“

Potsdam (ots) – Die Reihe von Übergriffen auf Frauen in der brandenburgischen Stadt Cottbus reißt nicht ab: In dieser Woche hat ein 26-Jähriger Schwarzafrikaner in der Nacht in der Innenstadt Frauen belästigt und verletzt. Wie die Polizei mitteilt, hat er zunächst eine Frau beschimpft und geschlagen. Anschließend versuchte er ihre Kette vom Hals zu reißen. In der Marienstraße hat er dann zwei weitere Frauen sexuell belästigt und bedroht. In der Burgstraße hat er danach noch einen 35-jährigen Mann bedroht.

Dazu teilt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD im Landtag Brandenburg, Birgit Bessin, mit:

„Etliche der jungen Männer, die als so genannte „Flüchtlinge“ von der Politik der Altparteien zu uns nach Brandenburg gelockt werden, haben schlichtweg keinen Respekt vor anderen Menschen – am allerwenigsten offensichtlich gegenüber Frauen. Wenn ich mir die Berichte unserer Polizei durchlese, fällt mir bei der Aneinanderreihung der vielen Fälle – besonders bei denen aus Cottbus – auf, dass „Flüchtlinge“ deutsche Frauen offensichtlich als Freiwild betrachten, die gegen ihren Willen begrabscht und befummelt werden können. Damit zeigen die Männer eines ganz deutlich: Dass sie weder integrierbar noch integrationswillig sind. In ihrer Heimat mag dieses Verhalten an der Tagesordnung sein, hier bei uns ist das eine Straftat. Wir leben hier nach unseren Regeln und Gesetzen. Wer dagegen verstößt, verdient eine Strafe – im Fall eines vermeintlich „Asylsuchenden“ kann das nur den unverzüglichen Verlust eines möglichen Schutzstatus und die sofortige Abschiebung bedeuten.“

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Original Quelle Presseportal.de

Bilder „Wir sind Wertheim“ , am Marktplatz ,11.September.2011