Bayerische Polizei – Autobahnfahnder stellen 6 Kilogramm Marihuana sicher – Tatverdächtiger in Untersuchungshaft


03.04.2019, PP Unterfranken


Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Unterfrankens und der Staatsanwaltschaft Würzburg vom 03.04.2019

THEILHEIM, LKR. WÜRZBURG. Knapp sechs Kilogramm Marihuana konnten Autobahnfahnder der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried am Montagvormittag in einem Pkw sicherstellen. Der Fahrer, der darüber hinaus keine gültige Fahrerlaubnis besitzt, sitzt zwischenzeitlich auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft.

Gegen 10.10 Uhr geriet der Ford des 31-Jährigen ins Visier der Autobahnpolizisten, als dieser auf der A3 in Fahrtrichtung Nürnberg unterwegs war. Auf einem Parkplatz stoppten die Ordnungshüter den Wagen mit Wuppertaler Zulassung. Gleich zu Beginn der Kontrolle stand fest, dass der Mann am Steuer keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Darüber hinaus roch es aus dem Fahrzeuginnenraum stark nach Marihuana. Die Durchsuchung des Kofferraums bestätigte den Geruchssinn der Beamten. In einer Tasche fanden sich zunächst fünf Plastikbeute à rund einem Kilogramm, woraufhin dem 31-Jährigen die Festnahme erklärt wurde. Die genauere Nachschau im Ford brachte schließlich noch ein weiteres Kilogramm Marihuana zum Vorschein. Das Rauschgift wurde ebenso wie der Pkw des Mannes sichergestellt.

Der 31-Jährige verbrachte die Nacht in einer Haftzelle und wurde am Dienstagnachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Würzburg dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser ordnete die Untersuchungshaft wegen des dringenden Verdachts des Handeltreibens mit Betäubungsmittel in nicht geringer Menge an.


 

 

 



Polizei Präsidium Unterfranken

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