Bayerische Polizei – Lkw fährt in Stauend


15.09.2017, PP Unterfranken


BAD BRÜCKENAU, LKR. BAD KISSINGEN. Ein Lkw-Fahrer hat am Donnerstagnachmittag auf der A7 das Stauende übersehen. Er fuhr auf ein Wohnmobil auf und zog sich dabei leichte Verletzungen zu. Die Autobahn war in Richtung Norden mehrere Stunden lang gesperrt.


Unfallstelle
Foto: Polizei

Aufgrund einer Brückenbaustelle hatte sich auf der A7 ein Rückstau bis über die Anschlussstelle Volkers hinaus gebildet. Offenbar erkannte der 30-Jährige am Steuer des Sattelzugs das Stauende zu spät und prallte in das Heck des auf der rechten Spur stehenden Wohnmobils. Danach schleuderte der Lkw nach links, touchierte die Mittelschutzplanke und kam auf dem Grünstreifen zwischen Fahrbahn und Schutzplanke zum Stehen. Das Wohnmobil wurde durch die Wucht des Aufpralls gegen die Außenleitplanke geschleudert.

Bei dem Verkehrsunfall wurde lediglich der Fahrer des Sattelzugs leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Insgesamt entstand ein Sachschaden, der sich nach ersten Schätzungen auf etwa. 55.000 Euro belaufen dürfte.

Die A7 war für die Dauer der Unfallaufnahme und der erforderlichen Aufräum- und Bergungsarbeiten zwei Stunden lang komplett gesperrt. Danach konnte der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei rollen. Die Aufräumarbeiten dauerten bis kurz vor 19.00 Uhr. Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck. Die Absicherung und die Sperrung der Autobahn übernahm die Autobahnmeisterei Oberthulba.


 

 

 



Polizei Präsidium Unterfranken

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