Bayerische Polizei – Nach Raubüberfall auf Juwelier – 8.000 Euro Belohnung ausgesetzt


29.03.2018, PP Unterfranken


ASCHAFFENBURG. Im Zusammenhang mit dem Raubüberfall am 12. März 2018 auf einen Juweliergeschäft in der Fußgängerzone sind inzwischen Belohnungen in Höhe von insgesamt 8.000 Euro ausgesetzt worden. Die Kripo Aschaffenburg führt die Ermittlungen und nimmt dabei auch Hinweise aus der Bevölkerung entgegen.

Wie bereits berichtet, hatten mehrere Täter an dem besagten Montagvormittag das Juweliergeschäft in der Herstallstraße betreten. Die Täter bedrohten die Angestellten, versprühten Reizgas und raubten Schmuck im Wert von einigen hunderttausend Euro aus den Auslagen. Die Täter flüchteten zunächst zu Fuß und anschließend mit Fahrrädern. Sie dürften im weiteren Verlauf auf einen Fluchtwagen umgestiegen sein.

Die Versicherung des Juweliers hat inzwischen eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Ergreifung der Täter oder zur Wiederbeschaffung der Beute führen. Darüber hinaus hat auch das Bayerische Landeskriminalamt eine Belohnung in Höhe von 3.000 Euro für derartige Hinweise ausgesetzt. Die Belohnungen werden unter Ausschluss des Rechtsweges zuerkannt und sind nicht für Personen bestimmt, zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört.


Wer sachdienliche Hinweise geben kann, die zur Aufklärung des Raubüberfalls beitragen könnten, wird dringend gebeten, sich unter Tel. 06021/857-1732 mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.




 

 

 



Polizei Präsidium Unterfranken

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