Bayern: 1,7 Millionen Euro für den Landkreis Rhön-Grabfeld – Bayerisches Landesportal

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  • Verkehrsgerechter Ausbau der Kreisstraße in der Ortsdurchfahrt Unterelsbach
  • Erhöhung der Übersichtlichkeit und Verkehrssicherheit vor allem in verschiedenen Einmündungs- und Haltestellenbereichen
  • Gemeinschaftsmaßnahme des Landkreises Rhön-Grabfeld und des Marktes Oberelsbach

 

Der Landkreis Rhön-Grabfeld investiert in die Verbesserung der Verkehrsverhältnisse und erhält hierfür Unterstützung vom Freistaat Bayern. Für den abschnittsweisen Ausbau der Kreisstraße NES 24 in der Ortsdurchfahrt Unterelsbach hat Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter jetzt eine Förderung des Freistaats Bayern zugesichert: „Der aktuelle Ausbauzustand der Kreisstraße entspricht nicht den Anforderungen der zukünftigen Verkehrsverhältnisse. Durch das Vorhaben wird für den Streckenabschnitt eine deutliche Verbesserung erreicht und damit auch eine deutliche Erhöhung der Verkehrssicherheit. Deshalb unterstützt der Freistaat gerne mit 1,7 Millionen Euro diese Gemeinschaftsmaßnahme des Landkreises Rhön-Grabfeld und des Marktes Oberelsbach.“

Das Vorhaben beinhaltet den verkehrsgerechten Ausbau der Kreisstraße NES 24 in der Ortsdurchfahrt Unterelsbach, einem Ortsteil des Marktes Oberelsbach. Der Ausbau erfolgt auf einer Länge von 667 m und beinhaltet den Anschluss von vier einmündenden Gemeindestraßen sowie mehreren Zufahrten zu Kleingartenanlagen. Der Bereich der Einmündung „Am Mühlenbrunnen“ in die Kreisstraße wird neugestaltet, durch ein senkrechtes Anschließen wird die Übersichtlichkeit und somit die Verkehrssicherheit des Knotenpunktes erhöht. Im Zuge der Maßnahme ist weiterhin vorgesehen, zwei Haltestellen aus Gründen der besseren Erkennbarkeit zu verlegen. Der bestehende Gehweg auf der Nordseite der Kreisstraße wird mit einem Hochbord versehen und auf eine durchgehende Mindestbreite von 1,5 m verbreitert. Es handelt sich dabei um ein gemeinsames Projekt des Landkreises Rhön-Grabfeld und des Marktes Oberelsbach.

Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen gerundet 2,8 Millionen Euro. Der Freistaat übernimmt davon im Rahmen einer Förderung nach dem Bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (BayGVFG) rund 1,7 Millionen Euro. Insgesamt erhalten Landkreise, Städte und Gemeinden in Bayern vom Freistaat jährlich rund 250 Millionen Euro für Projekte zur Verbesserung ihrer Straßennetze. Dazu gehören neben der Verstärkung von Fahrbahnen und Brücken beispielsweise auch der Radwegebau, der verkehrssichere Umbau von Kreuzungen oder der Bau von Busspuren.

Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers

Quelle :Bayern.de

Titel Bilder: Symbolbilder Bayern by Pixabay.com

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