Bei Wildunfall verletzt / Mit Softair auf Autos geschossen / Geldautomaten im Fokus von Straftätern

 

07.07.2021

Berichte aus dem Stadt- und Landkreis Heilbronn

Eppingen: Bei Wildunfall verletzt

Beim Versuch einem über die Fahrbahn laufenden Tier auszuweichen, wurde am Dienstagmittag bei Eppingen ein junger Mann verletzt. Der 24-Jährige fuhr gegen 12.40 Uhr von Kleingartach in Richtung Eppingen, als in einer Linkskurve ein Reh die Fahrbahn querte. Beim Versuch einen Zusammenstoß zu vermeiden, kam der Mann mit seinem Mercedes von der Straße ab und fuhr in die Böschung. Am Wagen entstanden Schäden in Höhe von etwa 10.000 Euro. Der Autofahrer erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen.

Kirchardt: Mit Softair auf Autos geschossen

Nachdem ein Jugendlicher und ein 19-Jähriger am Dienstagnachmittag in Kirchardt mit einer Softair-Waffe auf vorbeifahrende Autos schossen, sucht die Polizei nach Zeugen und geschädigten Verkehrsteilnehmern. Die beiden jungen Personen hatten gegen 14.30 Uhr aus dem Fenster eines Wohnhauses in der Hauptstraße mit der Spielzeugwaffe Plastikkugeln auf Autos geschossen, woraufhin die Polizei verständigt wurde. Verkehrsteilnehmer, die von einer der Kugeln getroffen wurden und Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07264 95900 beim Polizeiposten Bad Rappenau zu melden.

Siegelsbach: Frau auf Supermarktparkplatz beraubt

Ein Unbekannter raubte am Montagnachmittag auf dem Parkplatz eines Siegelsbacher Discounters den Geldbeutel einer 41-Jährige. Um kurz vor 15 Uhr sprach ein etwa 30 Jahre alter Mann die Frau auf dem Parkplatz in der Hauptstraße an. Der Unbekannte wollte sich Geld für einen Einkaufswagen wechseln lassen, riss der Frau aber ihr Portemonnaie aus der Hand, als diese es aus ihrer Tasche holte, um nach Wechselgeld zu suchen. Der Täter, der als etwa 1,85 Meter groß mit stabiler Figur und leichtem Bauchansatz beschrieben wird, rannte daraufhin davon. Zeugen, die die Tat beobachten konnten oder Hinweise auf den Täter haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Kriminalpolizei, Telefonnummer 07131 104 4444, zu melden.

Heilbronn: Hoher Sachschaden bei Kollision

Schäden in Höhe von über 50.000 Euro entstanden am Dienstagmittag bei einer Kollision auf der Stuttgarter Straße in Heilbronn. Der 42 Jahre alte Fahrer eines Fahrzeugtransporters hatte mit seinem LKW einen Hyundai transportiert und wollte diesen quer über die Straße zu einer Firma fahren. Ein Autofahrer, der auf der Stuttgarterstraße fuhr, bemerkte das Vorhaben des 42-Jährigen, bremste seinen Wagen ab und signalisierte per Handzeichen, dass er den Hyundai passieren lassen würde. Der 42-Jährige fuhr daraufhin los, übersah aber wohl den Toyota eines 41-Jährigen, der ebenfalls auf der Stuttgarter Straße fuhr. Es kam zur Kollision beider Autos, bei der Schäden in Höhe von insgesamt knapp 52.000 Euro entstanden. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt.

Heilbronn: PKW kollidiert mit Fahrradfahrer

Rettungskräfte brachten am Dienstagmorgen einen Fahrradfahrer nach einem Unfall in ein Krankenhaus. Der Mann radelte gegen 10 Uhr auf einem Feldweg bei Heilbronn-Horkheim. Eine 50-Jährige fuhr in ihrem VW zeitgleich auf einem anderen Feldweg. An der Kreuzung der beiden Straßen kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Fahrrad und dem PKW, bei dem der 65 Jahre alte Radfahrer über die Motorhaube geschleudert wurde und mehrere Meter neben dem Auto zum Liegen kam. Ein Notarzt und Rettungssanitäter kümmerten sich um den schwer verletzten Mann. Die bei dem Unfall entstandenen Schäden belaufen sich auf etwa 3.000 Euro.

Untergruppenbach/Eppingen-Kleingartach: Geldautomaten im Fokus von Straftätern

Einen großen Polizeieinsatz löste die Tat von bislang Unbekannten in der Nacht auf Mittwoch in Untergruppenbach aus. Zahlreiche Anruferinnen und Anrufer hatten gegen 3 Uhr gemeldet, dass es in der Happenbacher Straße zu einer Explosion gekommen sei. Eine Polizeistreife konnte wenig später feststellen, dass der Geldausgabeautomat einer Bankfiliale zur Explosion gebracht worden war. Von den Unbekannten fehlte jede Spur. Da Zeugen angaben, dass kurz nach dem Knall ein Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit davongefahren war, wurden umfangreiche Fahndungsmaßnahmen, auch unter Beteiligung der benachbarten Polizeipräsidien, eingeleitet. Bislang konnten die Tatverdächtigen nicht ermittelt werden. Die Höhe des Sach- und Diebstahlschadens kann aktuell nicht beziffert werden. Die Polizei sucht Zeugen, die die Tat beobachtet oder verdächtige Wahrnehmungen im Zusammenhang mit der Explosion gemacht haben. Gegenstand polizeilicher Überprüfungen ist aktuell auch, ob ein Vorfall in einer Bankfiliale in der Güglinger Straße in Kleingartach im Zusammenhang mit der Sprengung in Untergruppenbach steht. Kurz vor 2 Uhr ging von dort ein Alarm bei der Polizei ein. Eine sofortige Überprüfung ergab, dass in einen Raum in der Nähe der dort befindlichen Ausgabeautomaten eingebrochen worden war. Entwendet wurde ersten Erkenntnissen zufolge nichts. Auch zu dieser Tat bittet die Polizei um Hinweise an das Hinweistelefon der Kriminalpolizei, 07131 104-4444.

Autobahn A6: Auffahrunfall mit zwei Sattelschleppern Notrufer meldeten der Einsatzzentrale des Polizeipräsidium Heilbronn einen schweren Auffahrunfall am Stauende auf der A6. Ersten Meldung zu Folge sollen zwei Lastzüge ca. 3 KM nach der Anschlussstelle Bad Rappenau-Fürfeld in Fahrtrichtung Nürnberg/Heilbronn auf dem rechten Fahrstreifen zusammengeprallt sein. Ein Fahrer soll in der Kabine einge-schlossen sein. Die Ermittlungen ergaben, dass ein 38-jähriger Sattelzug-Fahrer aus der Ukraine am Stauende auf den vor ihm fahrenden Sattelzug eines 46-jährigen bulgarischen Staatsangehörigen auffuhr. Durch die Wucht des Aufpralles wurde der 38-jährige zunächst in seiner Fahrerkabine eingeklemmt. Rettungskräfte und Feuerwehr konnten den Mann dann schwer verletzt bergen. Er musste mit dem eingesetzten Rettungshubschrauber in eine Klinik verbracht werden. Lebensgefahr konnte von den Einsatzkräften aber ausgeschlossen werden. Für kurze Zeit musste die A6 in Richtung Mannheim wegen Bergungsarbeiten und Hub-schraubereinsatz gesperrt werden. Der Verkehr wurde durch mehre

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Original Quelle Presseportal.de

 

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