BPOLI-WEIL: Reise mit falschen Dokumenten endet in Freiburg

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Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

Freiburg (ots)

Die Bundespolizei hat in Freiburg einen 42-Jährigen festgestellt, der gleich mehrere Urkundendelikte begangen hat. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Eine Streife der Bundespolizei kontrollierte in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (08.12.22) einen 42-Jährigen am Zentralen Omnibusbahnhof Freiburg, der zuvor mit einem Fernbus nach Deutschland eingereist war. Der Mann, der sich mit einem sudanesischen Reisepass auswies war laut Busticket auf dem Weg von Italien nach Frankreich. Bei der Überprüfung stellte die Streife fest, dass das im Reisepass befindliche Visum Manipulationsspuren aufweist. Weiter stellte die Streife fest, dass das Lichtbild im Reisepass nicht den 42-Jährigen darstellt.
Bei der Durchsuchung des mitgeführten Gepäcks konnte noch eine französische Identitätskarte aufgefunden werden, die ebenfalls Fälschungsmerkmale aufweist.
Der 42-Jährige gab an eritreischer Staatsangehöriger zu sein und stellte ein Schutzersuchen.
Durch die Bundespolizei wurde wegen Urkundenfälschung, Missbrauch von Ausweispapieren, Verschaffen von falschen amtlichen Ausweisen und Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz ein Strafverfahren eingeleitet. Die Dokumente wurden sichergestellt. Aufgrund des Schutzersuchens wurde der Mann an die Landeserstaufnahmestelle weitergeleitet.

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Quelle :Blaulicht presseportal.de

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