Die SPD ist DIE politische Heimat für Seniorinnen und Senioren

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Kiel (ots) – Zum heutigen (15.09.17) Altenparlament erklären die Sprecherin für Seniorinnen und Senioren der SPD-Landtagsfraktion, Birte Pauls sowie ihre zwei Kolleg*innen aus der SPD-Fraktion Özlem Ünsal und Wolfgang Baasch, die ebenfalls an der Veranstaltung teilnahmen:

“Demokratie ist … wenn man sich in die eigenen Angelegenheiten einmischt.” Dieses Zitat von Albert Schweitzer macht deutlich, wie wichtig die Beteiligung und “Einmischung” von Bürgerinnen und Bürgern ist. Dass dies im höchsten Maße für unsere Seniorinnen und Senioren gilt, machen die Zahlen zur letzten Bundestagswahl deutlich: Mit 34% waren sie die größte Wählergruppe unter den Wahlberechtigten. Zudem nahmen die 60 – 70-jährigen ihre staatsbürgerliche Pflicht sehr ernst – sie verzeichneten mit 79,8% die höchste Wahlbeteiligung.

Die Situation der Seniorinnen und Senioren in unserem Land, ihre Möglichkeiten der Mitwirkung am gesellschaftlichen Leben beschäftigt die SPD in Plenardebatten immer wieder. Diese demografische Entwicklung stellt Anforderungen an uns ebenso wie an die Kommunen, was die Bereitstellung altengerechten Wohnraums, den Schutz älterer Menschen vor Kriminalität, Infrastruktur oder die Versorgung mit medizinischen und pflegerischen Angeboten angeht.

In verschiedenen Arbeitsgruppen zu den Themen Kriminalprävention, Verbraucherschutz, Armutsprävention und Gesundheitsprävention wird heute über die Situation von Seniorinnen und Senioren lebendig diskutiert. In seinem anregenden Vortrag kam der Kriminologe Professor Pfeifer zu dem Schluss, dass Bildung der Schlüssel für Gewaltprävention ist. Dies entspricht exakt unserer Forderung Bildung generell gebührenfrei zu machen.

Wir freuen uns, dass viele Anträge, die im Altenparlament gestellt wurden, sich mit Themen befassen, die auch für die SPD eine tragende Rolle spielen. Wir sind gespannt auf die Beschlüsse des Altenparlamentes, die wir, wie in den letzten Jahren auch, in unsere politische Arbeit einfließen lassen werden, und die auch Teil unseres Regierungsprogrammes waren.

Gemeinsam mit dem Altenparlament sind wir auf einem guten Weg. Seniorinnen und Senioren verfügen über einen Schatz an beruflichen Erfahrungen, sozialer Sensibilität und ehrenamtlicher Einsatzfreude. Die Lebenserfahrung der Älteren muss in die gesellschaftspolitische Entscheidungsfindung eingebracht werden.

Die SPD-Landtagsfraktion wird die Interessen der Seniorinnen und Senioren weiter vertreten und sich dafür einsetzen, dass sie in der Politik mehr Gewicht bekommen.”

Pressekontakt:

Pressesprecher: Heimo Zwischenberger (h.zwischenberger@spd.ltsh.de)

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Bilder „Wir sind Wertheim“ , am Marktplatz ,11.September.2011