Ergebnis der Steuerschätzung / Pellengahr: “Es geht um beides: Soli abschaffen und Steuertarife gerechter machen”

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Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer INSM / Copyright: INSM / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/39474 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)/Maren Strehlau Photography”

Berlin (ots) – Die Ergebnisse der aktuellen Steuerschätzung kommentiert der Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), Hubertus Pellengahr: “Die nächste Bundesregierung hat genug finanziellen Spielraum, um die Steuertarife gerechter zu machen und die Bürger zu entlasten. Neben dem verfassungsrechtlich gebotenen Ende des Solis kann und muss auch der sogenannte Mittelstandbauch im Steuertarif abgebaut werden. Dass der Staat mehr als genug einnimmt, belegt die aktuelle Steuerschätzung. In den Gesprächen zwischen Union, Grünen und FDP sollte es jetzt um beides gehen: Soli abschaffen und Steuertarife gerechter machen. Die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler haben sich diese Entlastung verdient.”

Um der Forderung nach einem Ende des Solis optischen Nachdruck zu verleihen, hat die INSM heute vor dem Bundesfinanzministerium ein großes Soli-Stop-Schild aufgebaut. Fotos der Aktion finden Sie in Kürze unter www.flickr.com/insm.

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ist ein überparteiliches Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Sie wirbt für die Grundsätze der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland und gibt Anstöße für eine moderne marktwirtschaftliche Politik. Die INSM wird von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektro-Industrie finanziert.

 

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