Gesundheitsamt Mitte fokussiert die Kontaktpersonennachverfolgung auf vulnerable Personengruppen

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Pressemitteilung Nr. 441/2021 vom 26.11.2021

Der Bezirksstadtrat für Jugend, Familie und Gesundheit, Christoph Keller, informiert:

Aufgrund der hohen Fallzahlen, weiterhin steigenden Inzidenzen und der daraus resultierenden Belastung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes, ist eine vollständige Kontaktpersonennachverfolgung durch die Mitarbeitenden des Gesundheitsamtes nicht mehr sicherzustellen. In der Kontaktnachverfolgung wird sich das Gesundheitsamt daher auf die sogenannten IfSG-Einrichtungen (vulnerable Gruppen), wie zum Beispiel Schulen, Kindertagesstätten und Krankenhäuser fokussieren.

Verhalten Sie sich verantwortungsbewusst und solidarisch. Lassen Sie sich impfen bzw. boostern, um sich und ihre Umgebung vor schweren Krankheitsverläufen zu schützen. Helfen sie, das Gesundheitssystem vor der Überlastung zu bewahren und die Mitarbeitenden in den Krankenhäusern und Gesundheitsämtern zu entlasten. Reduzieren Sie Ihre Kontakte, halten Sie Abstand, tragen Sie Atemschutzmasken und lassen Sie sich regelmäßig testen.

Sollten Sie über den Kontakt zu einer positiv getesteten Person informiert werden, finden Sie alle für Sie relevanten Informationen unter:
https://www.berlin.de/ba-mitte/politik-und-verwaltung/aemter/gesundheitsamt/corona/ und https://chatbot-mitte.de/.

Medienkontakt:
Bezirksamt Mitte, Bezirksstadtrat Christoph Keller, Tel.: (030) 9018-23700

Quelle : Berlin.de

Bilder: Titel Symbolbilder Berlin by Pixabay.com / Berlin.de

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