Karibik: Unterstützung der Luftwaffe mit A400M erfolgreich abgeschlossen | Pressemitteilung Presse

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Landeanflug auf den Flughafen von Saint Martin – insgesamt wurden 187 Tonnen Hilfsgüter von den deutschen Crews auf die Insel gebracht

Berlin (ots) – Die Wirbelstürme “Irma” und “Maria” hinterließen in weiten Teilen der nördlichen Karibik schwere Verwüstungen. Seit dem 12. September 2017 beteiligte sich die Deutsche Luftwaffe an der internationalen Unterstützung für die Krisenregion und flog mit insgesamt drei beteiligten Transportflugzeugen vom Typ A400M Hilfsmaterial auf die Insel Saint Martin.

Die Niederlande hatten zuvor zur Bewältigung der Folgen des Hurrikans “Irma” Lufttransport angefordert, um den Menschen vor Ort schnelle und effektive Hilfe zukommen zu lassen. Deutschland unterstützte – koordiniert vom European Air Transport Command in Eindhoven – die Niederlande bei den Transporten. Auf den jeweiligen Rückflügen wurden Bewohner und auf Saint Martin gestrandete Urlauber in Sicherheit gebracht.

Zuletzt war noch ein deutscher A400M in der Region aktiv. Sein letzter Hilfsflug endete am Abend des 27. Septembers erfolgreich. Dabei wurden noch einmal etwa 18 Tonnen Hilfsgüter auf die Insel gebracht sowie Personen nach Curacao ausgeflogen. Das Transportflugzeug begibt sich heute von dort aus auf den Rückflug in Richtung Europa. Nach einem Zwischenstopp auf den Azoren wird es am morgigen Freitag (29. September 2017) in Deutschland zurückerwartet. Ein A400M musste zuvor – nach Abschluss einer Transportmission – aufgrund von Fahrwerksproblemen nach Deutschland zurückkehren.

Die beteiligten Besatzungen aus dem im niedersächsischen Wunstorf beheimateten Lufttransportgeschwader 62 haben in den vergangenen zweieinhalb Wochen insgesamt 47 Tonnen Material aus den Niederlanden und weitere 140 Tonnen Hilfsgüter aus Curacao nach Saint Martin transportiert. Insgesamt wurden 483 Personen ausgeflogen.

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Bilder „Wir sind Wertheim“ , am Marktplatz ,11.September.2011