Klöckner 100 Tage Bundesernährungsministerin: Lebensmittelwirtschaft fordert europäische Lösungen | Pressemitteilung BLL


{{#caption.text}}

{{caption.label}}

{{caption.text}}

{{/caption.text}}

Bundesernährungsministerin Julia Klöckner 100 Tage im Amt / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/12796 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/BLL – Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V./sr-pictures Sandra Ritschel BLL“

Berlin (ots) – Anlässlich der heutigen 100-Tages-Bilanz von Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, fordert der Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft auch in Zukunft wissenschaftsbasierte Fakten und Europa nicht aus dem Blick zu verlieren. BLL-Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff erklärt: „Die Bundesministerin hat gezeigt, dass sie nicht nur eine Frau klarer Worte ist, sondern dass sie darauf auch Taten folgen lässt. Sie hat ihre Ziele deutlich benannt, beispielsweise in Sachen Reduktions- und Innovationsstrategie bei Fertiglebensmitteln. Wir werden als Spitzenverband diesen Weg weiterhin in enger und konstruktiver Zusammenarbeit mit ihr gehen. Weisen aber noch einmal eindringlich auf zwei Kernforderungen der Lebensmittelwirtschaft hin: Zum einen die Notwendigkeit von wissenschafts- und faktenbasierten Lösungen. Wenn wir über eine visualisierte Nährwertkennzeichnung sprechen wollen, dann brauchen wir Erkenntnisse darüber, wie wissenschaftlich fundiert die einzelnen Modelle sind und ob sie eine Hilfestellung für die Kunden sind. Oder ob sie nicht eher zu einer fehlgeleiteten Ernährung führen, wie beispielsweise die Lebensmittelampel. Deshalb sollte die Ministerin wie im Koalitionsvertrag festgehalten, die Evaluation auf europäischer Ebene abwarten, um eine fundierte Entscheidung gemeinsam auch mit der Wirtschaft für eine einheitliche, aber freiwillige Lösung treffen zu können. Zum anderen muss die Ministerin den europäischen Binnenmarkt und das gemeinsame, zum Schutz der Verbraucher und der Unternehmen geltende Lebensmittelrecht, im Blick behalten. Nationale ‚Insellösungen‘ können nicht die Lösung sein, gleich ob im Bereich der Kennzeichnung, der Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe oder der Mineralöldebatte. Die deutschen Unternehmen vermarkten ihre Produkte im gesamten europäischen Binnenmarkt und darüber hinaus. Dies ist ein wesentlicher Grund ihres Markterfolgs und Garant für die Wirtschaftskraft der mittelständischen deutschen Lebensmittelwirtschaft.“

Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL)

Der BLL ist der Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft. Ihm gehören ca. 500 Verbände und Unternehmen der gesamten Lebensmittelkette – Industrie, Handel, Handwerk, Landwirtschaft und angrenzende Gebiete – sowie zahlreiche Einzelmitglieder an.

Für weitere Informationen:

Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL)
Christoph Minhoff
Hauptgeschäftsführer
Claire-Waldoff-Straße 7, 10117 Berlin
Tel.: +49 30 206143-135, E-Mail: cminhoff@bll.de

BLL-Öffentlichkeitsarbeit
Manon Struck-Pacyna
Tel.: +49 30 206143-127,
E-Mail: mstruck@bll.de, Web: www.bll.de,
Twitter: https://twitter.com/BLL_de, Facebook:
https://facebook.com/BLL.de

Original-Content von: BLL – Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V., übermittelt durch news aktuell



Original Quelle Presseportal.de

Bilder „Wir sind Wertheim“ , am Marktplatz ,11.September.2011