Kommentar zum Wanderboom in der Corona-Krise – Natur leidet unter dem Ansturm trampelnder Freizeitgenießer

 

Mountain Hiker Nature Away Forest  - MichaelGaida / Pixabay
MichaelGaida / Pixabay

„Einen nachhaltigen Widerhall hatte in Österreich eine Begegnung zwischen einer Hundehalterin und einer Kuh im Jahr 2014 auf einer Bergwiese, die mit dem Tod der Frau endete und einen Rechtsstreit und sogar eine Gesetzesänderung nach sich zog, in der die Haftung in einem solchen Fall neu geregelt worden ist. Die Natur ist und bleibt gefährlich, sie ist kein Freizeitpark, kein Bolzplatz, keine Sprungbude mit Netz. Aber die Natur leidet im Corona-Jahr auch unter dem Ansturm trampelnder Freizeitgenießer abseits der Wege, die Edelweiß pflücken, mit dem Paddelkanu in Schilfzonen rumstochern und vor Vogelbrutplätzen Lagerfeuer machen: Diese Beobachtungen hat der Naturschutzbund (Nabu) gemacht.“

Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell

Original Quelle Presseportal.de

Bildergalerie Abrissparty Tauberbrücke Wertheim + Video , 12.03.2016

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