Konflikt zwischen CSU und CDU: Die Lösung liegt in der Unabhängigkeit Bayerns

tvjoern / Pixabay


München (ots) – Die derzeitige Regierungskrise im Bund zeigt, dass sich bayerische und deutsche Interessen massiv unterscheiden. Daher fordert die Bayernpartei die CSU dazu auf, endlich offen für die Eigenstaatlichkeit Bayerns einzutreten.

Der von den bundesrepublikanischen Medien als ‚Regierungskrise‘ bezeichnete Konflikt zwischen Seehofers CSU und dem Rest von Merkels GroKo ist vor allem eins: ein Konflikt zwischen Bayern und Deutschland. Denn auch wenn CSU-Generalsekretär Blume etwas anderes behauptet ist Seehofers Handeln kaum mehr als ein Wahlkampfmanöver, das die bayerischen Wähler zurück ins Boot holen soll.

Aber wenn sich der Wille und die Interessen der bayerischen Bevölkerung derart offensichtlich vom Rest der bundesrepublikanischen Bevölkerung unterscheidet, dann muss sich die CSU die Frage stellen, ob ein Verbleib Bayerns im Bund noch länger tragbar ist.

Für Florian Weber, Spitzenkandidat und Vorsitzender der Bayernpartei, ist die Sachlage eindeutig: „Die janusköpfige Politik der CSU ist endgültig gescheitert und die Bayernpartei hat Recht behalten: Man kann nicht zugleich in München bayerische und in Berlin deutsche Interessen vertreten. Der kulturelle Unterschied zwischen Bayern und Deutschland und die Vorstellungen von gesellschaftlichem Zusammenleben sind einfach zu groß. Es ist an der Zeit, das zu trennen, was nicht zusammen passt. Es ist an der Zeit, für die Unabhängigkeit Bayerns einzustehen.“

Pressekontakt:

Harold Amann, Landespressesprecher

Kontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
presse@bayernpartei.de

Bayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673
München

Original-Content von: Bayernpartei, übermittelt durch news aktuell



Original Quelle Presseportal.de

Bilder „Wir sind Wertheim“ , am Marktplatz ,11.September.2011