Main-Tauber-Kreis : 1 neue Coronavirus-Infektion bestätigt – 344 bestätigte Fälle – Bewusst und verantwortungsvoll einkaufen

Stand 23. April, 17 Uhr

Bestätigte Coronavirus-Infektionen und inzwischen Genesene (in Klammern) im Main-Tauber-Kreis aufgeschlüsselt nach Städten und Gemeinden (Stand 23. April, 17 Uhr)

Ein neuer Fall einer Coronavirus-Infektion bestätigt (Zahlen 23. April) – Appell: Bewusst und verantwortungsvoll einkaufen

Im Main-Tauber-Kreis wurde am Donnerstag, 23. April, ein neuer Fall einer Coronavirus-Infektion bestätigt. Damit liegt die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen bei 344. Die neu infizierte Person befindet sich in häuslicher Isolation. Die Kontaktpersonen werden ermittelt. Für sie wird ebenfalls häusliche Isolation angeordnet.

Die 344 Fälle verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen Ahorn: 0, Assamstadt: 4, Bad Mergentheim: 111, Boxberg: 14, Creglingen: 17, Freudenberg: 4, Großrinderfeld: 9, Grünsfeld: 12, Igersheim: 23, Külsheim: 5, Königheim: 3, Lauda-Königshofen: 27, Niederstetten: 31, Tauberbischofsheim: 24 (+1), Weikersheim: 31, Werbach: 6, Wertheim: 19 und Wittighausen: 4.

224 wieder genesene Patienten

Von den infizierten Personen im Main-Tauber-Kreis sind inzwischen 224 wieder genesen. Sie verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen: Assamstadt: 4, Bad Mergentheim: 57, Boxberg: 4, Creglingen: 13, Freudenberg: 4, Großrinderfeld: 8, Grünsfeld: 7, Igersheim: 15, Külsheim: 3, Königheim: 3, Lauda-Königshofen: 17, Niederstetten: 24, Tauberbischofsheim: 17, Weikersheim: 26, Werbach: 5, Wertheim: 16, Wittighausen: 1.

Bewusst und verantwortungsvoll einkaufen

Im Zeichen der Corona-Pandemie sind Einkäufe über die übliche Bevorratung hinaus nicht notwendig. Die Versorgung mit Lebensmitteln ist sichergestellt. „Einkäufe über das notwendige Maß hinaus führen vor allem dazu, dass dringend benötigte Dinge des Alltags in einigen Geschäften schwerer verfügbar sind und andere Menschen, die diese ebenfalls benötigen, nichts mehr erhalten“, betont der Leiter des Corona-Arbeitsstabs im Landratsamt, Christoph Schauder.

Unabhängig von der COVID-19-Pandemie empfiehlt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) seit vielen Jahren in seinem „Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen“, welche Lebensmittel und andere Dinge man vorrätig halten sollte. Der Ratgeber kann als PDF auf www.bbk.bund.de heruntergeladen werden.  Er enthält ereignisunabhängige Informationen wie z.B. zur Lebensmittelbevorratung oder zur Ausstattung der Hausapotheke inklusive entsprechender Checkliste. Das Anlegen von Vorrats-Mengen, die deutlich über dem im Ratgeber empfohlenen Umfang liegen, ist aus fachlicher Sicht nicht sinnvoll.

Das BBK empfiehlt keine konkreten Produkte, sondern Lebensmittelgruppen und entsprechende Mengen. Die Bürgerinnen und Bürger können sich bei der Umsetzung an ihren persönlichen Bedürfnissen orientieren. Sie sollten die Vorräte nicht auf einmal anschaffen, sondern ihren Vorrat schrittweise erweitern. Dies ist auch mit kleinerem Budget umsetzbar. Zudem wird ein „rollierender“ Vorrat empfohlen. Das bedeutet, dass der Vorrat in den alltäglichen Lebensmittelverbrauch eingebunden und regelmäßig erneuert wird.

Quelle : Main-Tauber-Kreis.de


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