Main-Tauber-Kreis : „Königshaus“ des Weinlands Taubertal – Mareike Fries als zweite Weinprinzessin gekrönt

 

Krönung im Landratsamt: Mareike Fries (hinten, Mitte) ist die zweite Taubertäler Weinprinzessin, hier mit der Taubertäler Weinkönigin Michaela Wille (vorn, Mitte), Prinzessin Christina Wille (links vorn), Grünkernkönigin Annika Müller, Landrat Reinhard Frank (links) und Geschäftsführer Jochen Müssig. Für das Foto durften die Masken kurz abgenommen werden.

Mareike Fries als zweite Weinprinzessin gekrönt

Das „Königshaus“ des Weinlands Taubertal wurde jetzt durch eine zweite Prinzessin komplettiert: Mareike Fries aus Tauberrettersheim erhielt vom Ersten Vorsitzenden des Tourismusverbandes „Liebliches Taubertal“, Landrat Reinhard Frank, ihre Krone. Aufgrund der Corona-Pandemie wurden zudem die Amtszeiten der aktuellen Hoheiten – auch der Grünkernkönigin – bis März 2022 verlängert.

Landrat Frank betonte anlässlich der Krönung und Weiterverpflichtung, dass sich alle Damen mit dem Lieblichen Taubertal, mit seinem Weinland und seiner Grünkernregion identifizieren. „Sie betrachten dies als Herzensangelegenheit. Wir werden deshalb in den nächsten beiden Jahren durch diese wunderbaren Hoheiten unsere Ferienlandschaft präsentieren können“. Auch Jochen Müssig, Geschäftsführer des Tourismusverbandes, gratulierte Mareike Fries zu ihrer Krönung als Prinzessin und dankte den anderen Hoheiten für ihren bisherigen Einsatz und die Bereitschaft, ihre Ämter weiter zu bekleiden.

Für das Amt der zweiten Taubertäler Weinprinzessin hatte sich Mareike Fries aus Tauberrettersheim bereits 2019 beworben. Nach Zustimmung durch das Wahlgremium sollte die Inthronisierung eigentlich in der Mitgliederversammlung 2020 des Tourismusverbandes „Liebliches Taubertal“ erfolgen. Da diese Veranstaltung aufgrund der Coronakrise nicht stattfinden konnte, wurde die Krönung ins Landratsamt verlegt und fand kürzlich statt.

Ebenfalls zugestimmt hat die Wahljury der Verlängerung der Amtszeiten von Weinkönigin Michaela Wille, Weinprinzessin Christina Wille und der Grünkernkönigin Annika Müller. Jochen Müssig erläutert die Entscheidung: „Durch die Corona-bedingten Einschränkungen hatten und haben die Damen durch viele abgesagte Veranstaltungen nahezu keine Möglichkeit, ihr ,Königreich‘ zu repräsentieren. Allen Hoheiten haben wir deshalb die Möglichkeit geboten, bis März 2022 in Amt und Würden zu bleiben.“

Mareike Fries kommt aus dem Weinort Tauberrettersheim in Unterfranken, arbeitet als Konditorgesellin, ist Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr und im Musikverein. Weinbauerfahrung bringt sie zur Genüge mit, da ihre Familie 35 Ar Weinberge bewirtschaftet. 2019 trug sie bereits eine Krone als Tauberrettersheimer Weinprinzessin. Bei insgesamt 95 Veranstaltungen in ihrer Heimatgemeinde und weiteren Terminen in Bayern, Württemberg, Baden und darüber hinaus hat sie schon reichliche Erfahrungen mit dem repräsentativen Amt gesammelt. Sie ist stolz darauf, dass sie aus dem Lieblichen Taubertal kommt: „Denn wir können eines, was sonst keiner kann: Wir sind nicht nur Franken, sondern auch Baden und Württemberg.“

Michaela Wille hatte bereits vor ihrer Wahl zur Weinkönigin im Jahr 2019 die Funktion der Taubertäler Weinprinzessin inne. Als Prinzessin fungiert ebenfalls seit 2019 ihre Schwester Christina Wille. Sie betreiben zusammen mit ihren weiteren Schwestern ein Weingut in Tauberbischofsheim-Dittwar. Ihnen ist es ein Anliegen, den Taubertäler Weinan- und -ausbau weiter zu stützen und zu fördern.

Alle Informationen zur Ferienlandschaft und zum Weinland Taubertal gibt es beim Tourismusverband „Liebliches Taubertal“, Gartenstraße 1, 97941 Tauberbischofsheim, Telefon: 09341/82-5806 und -5807, E-Mail: touristik@liebliches-taubertal.de, Internet: www.liebliches-taubertal.de.

Quelle : Main-Tauber-Kreis.de

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