Morgen bei “Studio Friedman”: / “Schwarz-Gelb-Grün: Kann eine Jamaika-Koalition funktionieren?”

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Berlin (ots) – Am Sonntag hat Deutschland einen neuen Bundestag gewählt. Nachdem die SPD angekündigt hat, in die Opposition zu gehen, beginnen die Verhandlungen um eine schwarz-gelb-grüne Jamaika-Koalition. Alexander Dobrindt, neuer Chef der CSU-Landesgruppe im Bundestag, stellte noch vor der Wahl fest: “Ich erkenne da keine Gemeinsamkeiten mit den Grünen, zumindest scheinen sie mir bisher verborgen geblieben zu sein.” Und auch Simone Peter, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, ist skeptisch: “In einer Koalition mit uns wird es ebenso wie bei CDU und FDP keine Obergrenze für Flüchtlinge geben. Darauf muss sich die CSU einstellen, wenn sie ernsthaft Jamaika sondieren möchte.” Wie stehen die Chancen, dass CSU und Bündnis 90/Die Grünen übereinkommen und mit CDU und FDP eine gemeinsame Bundesregierung bilden?

Darüber diskutiert Michel Friedman mit Konstantin von Notz, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, und Stephan Mayer (CSU), Innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

“Studio Friedman” – immer donnerstags um 17.15 Uhr auf N24.

Die komplette Sendung im Internet unter: www.welt.de/studiofriedman

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Bilder „Wir sind Wertheim“ , am Marktplatz ,11.September.2011