Neuer Tarifvertrag für Beschäftigte im öffentlichen Dienst / DBwV: Dank an alle Beteiligten / Jetzt zeit-, wirkungs- und inhaltsgleich auf Besoldungs- und Versorgungsempfänger übertragen!

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Berlin (ots) – Der Deutsche BundeswehrVerband nimmt das Ergebnis der
Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst für Bund und Kommunen mit
Zustimmung zur Kenntnis. Die beiden zuständigen
Bundesvorstandsmitglieder Klaus-Hermann Scharf und Oberstleutnant
i.G. Dr. Detlef Buch: „Wir begrüßen die Einigung, da davon auch die
Menschen der Bundeswehr profitieren!“

Arbeitgeber und Gewerkschaften haben sich darauf verständigt, die
Bezüge in drei Stufen anzuheben: Im Schnitt soll es rückwirkend zum
1. März 2018 3,19 Prozent mehr geben, zum 1. April 2019 3,09 Prozent
mehr und zum 1. März 2020 weitere 1,06 Prozent. Die Laufzeit des
Abschlusses soll 30 Monate betragen. Auch die Auszubildenden sollen
von dem neuem Tarifvertrag profitieren: Ihre Ausbildungsvergütung
soll rückwirkend zum 1. März 2018 um 50 Euro angehoben werden und zum
1. März 2019 um weitere 50 Euro. Zudem soll der jährliche
Urlaubsanspruch der Auszubildenden auf 30 Tage angehoben werden.

Der DBwV dankt ver.di und dbb für die nachhaltige und intensive
Verhandlungsführung. Dank gebührt auch Innenminister Horst Seehofer,
der bereits angekündigt hat, die Verhandlungsergebnisse auf den
Beamtenbereich übertragen zu wollen. Klaus-Hermann Scharf und
Oberstleutnant i.G. Dr. Detlef Buch: „Der Innenminister entspricht
damit einer nachdrücklichen Verbandsforderung: Jetzt muss der
Tarifabschluss zeit-, wirkungs- und inhaltsgleich auf die Besoldungs-
und Versorgungsempfänger übertragen werden!“

Der Deutsche BundeswehrVerband hatte bereits auf seiner 20.
Hauptversammlung im November letzten Jahres für die Tarifrunde 2018
eine Anhebung um 6,5 Prozent gefordert und hat damit einmal mehr als
erster die Richtung vorgegeben.

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Bilder „Wir sind Wertheim“ , am Marktplatz ,11.September.2011