POL-HN: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn mit Berichten aus dem Main-Tauber-Kreis


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Müll Großrinderfeld 2

Heilbronn (ots) – Großrinderfeld: Illegale Müllentsorgung im Wald – Wer kann Hinweise geben?

Mehrere Möbelstücke entsorgten Unbekannte im Zeitraum von Samstag- bis Sonntagmittag illegal im Waldgebiet zwischen Tauberbischofsheim und Großrinderfeld. Wem kommen die Sofa- und Bettgestelle sowie der blaue Teppich bekannt vor (Foto)? Personen, die Hinweise auf den Entsorger geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Tauberbischofsheim, unter der Telefonnummer 09341 810, zu melden.

Wertheim: Kabelbrand nach technischem Defekt

Aufgrund eines technischen Defekts an einem Kompressor einer Firma in der Alfred-Zippe-Straße in Wertheim kam es am Sonntagnachmittag zu einem Einsatz der Polizei und der Freiwilligen Feuerwehr. Nachdem der Brandmeldealarm ausgelöst hatte, konnte die Feuerwehr den Kabelbrand glücklicherweise schnell löschen. An dem Kabel und der Isolierung entstand geringer Sachschaden.

Freudenberg: Weitere Zeugen nach Unfallflucht gesucht

Vermutlich beschädigte der Fahrer eines VW UP mit Würzburger Kennzeichen Sonntagnacht gegen 1.30 Uhr einen schwarzen Skoda Fabia in der Odenwaldstraße in Freudenberg und entfernte sich danach unerlaubt von der Unfallstelle. Der Mann kam vom Wendehammer am Ende der Straße und fuhr talwärts in Richtung Stadt. Aus unbekannten Gründen geriet sein Fahrzeug auf die linke Fahrbahnseite und streifte dabei den dort parkenden Skoda. Offensichtlich bemerkte der Unbekannte die Berührung, da er circa 250 Meter später anhielt, ausstieg und seinen Pkw von außen begutachtete. Ein aufmerksamer Zeuge beobachtete den Mann, der anschließend weiterfuhr, ohne sich um den entstandenen Sachschaden in Höhe von circa 3.000 Euro zu kümmern. Personen, die weitere Hinweise auf den Unfallhergang oder den Unfallflüchtigen geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Wertheim, unter der Telefonnummer 09342 91890, zu melden.

Wertheim: Alkoholisiert mit Auto unterwegs

Atemalkoholgeruch und mehrere leere Bierdosen im Pkw hatten Konsequenzen für einen 59-jährigen Fahrer. Den Polizeibeamten fiel der Mann am Sonntagmittag bei einer Kontrolle auf der Mühlenstraße in Wertheim auf. Nach einem freiwilligen Alkoholtest wurde dem Mann die Weiterfahrt untersagt, da er 0,8 Promille hatte. Er muss nun mit einer entsprechenden Anzeige rechnen.

Bad Mergentheim: Rauch aus Kamin zieht durch Wohnung

Glücklicherweise konnte die Feuerwehr einen Einsatz in einer Wohnung in der Nonnengasse in Bad Mergentheim in der Nacht von Sonntag auf Montag schnell beenden. Der aus einer Wohnung steigende Rauch entstammte von brennendem Papier in einem Kamin. Der Rauch war in die Wohnung gezogen, statt durch den Kamin nach draußen.

Bad Mergentheim: Betrunken am Steuer

Bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle stellten die Polizeibeamten Sonntagmittag Alkoholgeruch im Atem eines 57-jährigen Fahrers auf der Buchener Straße in Bad Mergentheim fest. Ein freiwilliger Test bestärkte den Verdacht von einem Alkoholwert von über einem Promille. Danach wurde der Mann für eine Blutprobe in ein Krankenhaus gebracht und muss nun mit einer Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr rechnen.

Bad Mergentheim: „Falsche“ Polizisten am Telefon

Da es am Sonntagabend verstärkt zu Anrufen „angeblicher“ Polizeibeamter bei Anwohnern in Bad Mergentheim kam, warnt die echte Polizei vor Trickbetrügern, die sich telefonisch über Wertgegenstände oder Vermögensverhältnisse erkundigen. In den betreffenden Fällen hatten Unbekannte bei Seniorinnen und Senioren angerufen. Sie behaupteten dreist, dass die Wohnungen der Personen Ziel von zukünftigen Einbrüchen seien. Angeblich hätten festgenommene Diebe sie darüber in Kenntnis gesetzt. Daraufhin stellten die „falschen“ Polizisten Fragen zu Besitztümern der Personen. Die Trickbetrüger nutzten dabei teilweise eine Technik, mit der die Nummer 110 als Anrufernummer auf dem Display erschien. Die Polizei rät zu besonderer Vorsicht und Skepsis bei deratigen Anrufen. Sollte sich ein Unbekannter nach Wertgegenständen oder anderen persönlichen Daten erkundigen, ist es wichtig, nicht darauf einzugehen, das Gespräch schnell abzubrechen und die richtige Polizei zu verständigen. Dabei sollten Betroffene auf keinen Fall die Rückwahltaste zur 110 drücken, sondern die Nummer der zuständigen Dienststelle wählen.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Heilbronn
Telefon: 07131 104-10 11
E-Mail: heilbronn.pp@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

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Original Quelle Presseportal.de

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