POL-HN: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 19.02.2018 mit Berichten aus dem Neckar-Odenwald-Kreis


Heilbronn (ots) – Mosbach: Einbrecher hinterlassen hohen Sachschaden Ihr eigentliches Vorhaben, in ein Verwaltungs- und Gaststättengebäude einzubrechen, mussten Unbekannte in der Mosbacher Neckarburkener Straße abbrechen. Sie hatten zuvor versucht insgesamt fünf Türen und zwei Fenster aufzuhebeln was jedoch misslang. Der entstandene Sachschaden ist enorm. Auf 10.000 Euro wird der Schaden geschätzt. Der Einbruchsversuch wurde am Sonntagmorgen bemerkt. Die Ausführung der Tat dürfte in der vergangenen Woche geschehen sein. Zeugen des Einbruchsversuchs werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mosbach, Telefon 06261 8090, in Verbindung zu setzen.

Mosbach: Schnaps war das Objekt der Begierde Gleich sechs Flaschen Schnaps tranken unbekannte Einbrecher in einer Gartenhütte in den Weinbergen am Mosbacher Schreckberg aus. Zuvor hebelten die Unbekannten die Eingangstür auf und gelangten so ins Innere der Hütte. Zerbrochene Flaschen lagen außerhalb der Hütte. Die Tatzeit lag zwischen Samstag, 10. Februar und Sonntag, 18. Februar.

Neckarzimmern: Sperrmüll abgelagert, Zeugen gesucht! Unbekannte haben in der Neckarzimmerner Hauptstraße eine dunkelbraune Kommode und eine dunkelbraune Vitrine abgelagert. Die Gegenstände wurden auf den Parkplätzen neben einer Gaststätte bei der Schiffsanlegestelle aufgefunden. Ein orangefarbener Lkw, ähnlich einem Sprinter, könnte hierbei am Samstagabend, zwischen 18 Uhr und 20 Uhr , eine Rolle spielen. Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mosbach, Telefon 06261 8090, zu melden.

Limbach/Adelsheim/Buchen/Elztal: Falsche Polizeibeamte versuchten ihr Glück

Eine 64-Jährige aus Adelsheim, eine 87-Jährige aus Buchen und eine 89-Jährige aus Buchen-Waldhausen erhielten am Sonntagabend Anrufe von sogenannten „falschen Polizeibeamten“, die sich als Angehörige des Polizeireviers Buchen ausgaben und Einbrüche in der Nachbarschaft vortäuschten. Alle Personen reagierten richtig und verständigten die „richtige Polizei“. Auch in Limbach und Elztal bekamen zwei Anwohner gleichgelagerte Anrufe. Sie reagierten ebenfalls richtig und verständigten die Polizei. Im Display des Telefons war die Rufnummer 06281 110 zu sehen. Die Polizei wird nicht müde vor dieser Betrugsmasche zu warnen. Geben Sie keine Auskünfte am Telefon. Die Polizei wird Sie nie unter der Rufnummer 110 anrufen und Sie nie über persönliche Vermögensverhältnisse oder über die Schließverhältnisse Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung ansprechen. Bleiben Sie wachsam und verständigen Sie ihr Polizeirevier oder wählen Sie den Notruf 110. Drücken Sie hierbei nicht die Wahlwiederholungstaste ihres Telefons.

Mudau: Kaminbrand löst Feuerwehreinsatz aus Die Feuerwehren aus Mudau, Schloßau und Steinbach rückten am Sonntagnachmittag, gegen 16:45 Uhr, zu einem Kaminbrand in die Straße „Strüth“ nach Mudau aus. Ein Sachschaden ist nicht entstanden, die Wehren hatten die Einsatzlage schnell im Griff.

Walldürn: Betrunken gegen Baum Mit etwas mehr als drei Promille fuhr ein 36-Jähriger am Sonntagabend in Walldürn auf der Buchener Straße in Richtung Panzerstraße. In einer Linkskurve kam er mit seinem Pkw von der Fahrbahn ab, fuhr eine Böschung hinunter und prallte gegen einen Baum. Verletzt wurde er glücklicherweise nicht, am Fahrzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von 2.000 Euro. Neben einer Blutprobe musste der Mann auch seinen Führerschein abgeben.

Buchen: Leicht verletzt nach spektakulärem Unfall Zwei auf der Fahrbahn stehende Rehe, waren offenbar der Grund eines spektakulären Unfalls am Sonntagabend, gegen 20:30 Uhr, auf der B27 bei Buchen. Der Fahrer eines Opels fuhr von Mosbach in Richtung Buchen Süd als er auf Höhe des Parkplatzes „Runder Tisch“ zwei Rehen auswich, die auf der Fahrbahn standen. Durch das Ausweichmanöver verlor der Fahrer die Kontrolle über seinen Pkw und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Anschließend durchquerte das Fahrzeug etwa 30 Meter dichtes Buschwerk, welches zur Trennung der Fahrbahn mit dem Parkplatz diente. Hierbei muss der Wagen sich mindestens einmal überschlagen haben. Zu guter Letzt kam der Opel auf dem Parkplatz zum Stehen. Der Wagen wurde total beschädigt, er musste abgeschleppt werden. Der entstandene Flurschaden wird auf 500 Euro geschätzt.

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