POL-HN: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 19.07.2018 mit Berichten aus dem Stadt- und Landkreis Heilbronn


Heilbronn (ots) – Heilbronn: Nach Unfällen auf und davon

Nach zwei Unfallfluchten in Heilbronn sucht die Polizei nach Zeugen. Am Mittwoch hatte ein Mann seinen Mazda CX 5 im Zeitraum von 9.30 Uhr bis 18 Uhr in der Pfaffenstraße geparkt. Als er zum Pkw zurückkehrte, stellte er frische Unfallbeschädigungen an der hinteren linken Stoßstange fest. Anhand der Spurenlage fuhr der Unfallverursacher ein rotes Fahrzeug. Es entstand Sachschaden in Höhe von circa 1.000 Euro. Zeugen werden gebeten, sich mit Hinweisen unter der Telefonnummer 07131/20406-0 beim Polizeirevier Heilbronn-Böckingen zu melden. Ebenfalls am Mittwoch hinterließ ein Unbekannter mit seinem Fahrzeug an einem Nissan Micra einen Sachschaden in Höhe von circa 4.000 Euro. Der Pkw stand im Zeitraum von 8.50 Uhr bis 12 Uhr in der Straße Große Bahngasse. Möglicherweise handelte es sich bei dem Verursacher um den Fahrer eines Lkw, der beim Wenden rückwärts in die Heiligenstraße fahren wollte. Zeugenhinweise nimmt das Polizeirevier Heilbronn entgegen.

Neckarsulm: Wie entstand der Streifschaden?

Streifschäden blieben nach einem Unfall an einem VW Touran in der Ravensburger Straße in Neckarsulm zurück. Nun sucht die Polizei nach Hinweisen auf den unbekannten Fahrerflüchtigen oder den Unfallhergang. Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch im Zeitraum von 14 Uhr bis 19.45 Uhr. Damit der Besitzer nicht auf dem Schaden in Höhe von circa 1.200 Euro sitzen bleibt, bittet das Polizeirevier Neckarsulm unter der Telefonnummer 07132/9371-0 um Zeugenhinweise.

Heilbronn: Entenküken aus Gullyschacht gerettet

Eine Familienzusammenführung der besonderen Art erfreuten am Donnerstagmorgen Polizeibeamte, Feuerwehrkräfte und Mitarbeiter der Tierrettung Unterland in Heilbronn. Passanten hatten den Einsatzkräften gegen 7 Uhr gemeldet, dass sich eine Entenmutter mit ihrem Nachwuchs auf der Etzelstraße befand und ein Küken in einen Gullyschacht gefallen sei. Das Jungtier gab verzweifelte Hilferufe von sich. Für die Rettungsmaßnahmen mussten die Einsatzkräfte die Etzelstraße für den fließenden Verkehr sperren. Während des Einsatzes war die Mutterente aufgebracht und in großer Sorge um ihre Schützlinge und ließ diese nicht aus den Augen. Als die Retter das Küken aus seiner misslichen Lage befreiten, brachten sie das Tier gemeinsam mit dem zweiten Küken unter wachsamen Augen der Mutter in Richtung des Neckars. Am Neckar konnte die Familie dann wieder zusammengeführt werden und nach den Strapazen entspannt davon schwimmen.

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