Polizei-Berichte für MSP , Region Mainfranken , Unterfranken und Rhön , 08.08.2016

Nach sexuellem Übergriff am Samstag – Würzburger Kripo nimmt Tatverdächtigen fest

Gemeinsame Presseerklärung des PP Unterfranken und der StA Würzburg
MARKTHEIDENFELD, LKR. MAIN-SPESSART. Nach dem sexuellen Übergriff auf eine 29-Jährige in der Marktheidenfelder Innenstadt vom Samstagmorgen hat die Kripo Würzburg mit Unterstützung der Marktheidenfelder Polizei am Montag einen dringend tatverdächtigen Mann festgenommen. Der 38-Jährige wird am Dienstag dem Ermittlungsrichter vorgeführt, während Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei unterdessen intensiv die Ermittlungen vorantreiben.

 

Wie bereits berichtet, hatte am Samstagmorgen gegen 05.00 Uhr ein Unbekannter eine 29 Jahre alte Frau in der Friedensstraße angegangen. Der Mann zwang die Geschädigte zur Duldung sexueller Handlungen und wendete dabei massive Gewalt an. Die Frau erlitt Verletzungen, die ambulant in einem Krankenhaus versorgt wurden.

Seitdem laufen die Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes und der Vergewaltigung der Kriminalpolizei Würzburg in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Würzburg auf Hochtouren. Am Montag nahm die Kripo Würzburg einen 38-Jährigen fest, gegen den sich dringender Tatverdacht richtet. Der Beschuldigte wird auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg am Dienstagvormittag dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Würzburg vorgeführt. Die Ermittlungen dauern unterdessen weiterhin an.

Tödlicher Verkehrsunfall auf B279 – Zwei Pkw-Fahrer verstorben – Drei weitere Personen verletzt

RÖDELMAIER, LKR. RHÖN-GRABFELD. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B279 sind am Montagmorgen zwei Autofahrer ums Leben gekommen. Drei weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Polizeiinspektion Bad Neustadt. Die Bundesstraße war stundenlang komplett gesperrt.

Gegen 08.40 Uhr hat sich der Verkehrsunfall ereignet. Dem Sachstand nach war ein 33-Jähriger mit seinem VW von Bad Neustadt in Richtung A71 unterwegs. Zwischen der Straßenmeisterei und der Autobahnanschlussstelle geriet er mit seinem Pkw aus noch ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr. Dort streifte er zunächst einen entgegenkommenden Toyota seitlich. Anschließend kam es zum Frontalzusammenstoß mit einem darauffolgenden Mercedes. Ein weiterer Pkw wurde dann noch durch herumfliegende Trümmerteile beschädigt.

Sowohl für den 33-Jährigen als auch für den Mercedesfahrer im Alter von 81 Jahren kam jede Hilfe zu spät. Beide erlagen noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Die beiden Beifahrerinnen in diesen Fahrzeugen wurden schwer verletzt. Sie wurden mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser geflogen. Der 65-Jährige Toyota-Fahrer erlitt einen Schock.

Neben mehreren Streifenbesatzungen der Polizeiinspektion Bad Neustadt befanden sich auch ein Großaufgebot der örtlichen Feuerwehren, mehrere Fahrzeuge des Rettungsdienstes und einige Notfallseelsorger im Einsatz. Zur Klärung des exakten Unfallhergangs wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Schweinfurt auch ein Sachverständiger eingeschaltet.

Die B279 war für die Dauer der Unfallaufnahme und der erforderlichen Bergungsmaßnahmen gut vier Stunden lang komplett gesperrt. Der Verkehr wurde durch die Einsatzkräfte vor Ort umgeleitet.

Der leicht verletzte Toyota-Fahrer stammt aus Thüringen. Alle anderen Beteiligten stammen aus dem Landkreis Rhön-Grabfeld.

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Größere Menge Rauschgift bei Pkw-Kontrolle entdeckt – Zwei Tatverdächtige in Untersuchungshaft

Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Unterfranken und der Staatsanwaltschaft Würzburg vom 08.08.2016

ROTTENDORF, LKR. WÜRZBURG. Autobahnfahnder der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried haben bei einer Kontrolle auf der A3 größere Mengen Marihuana und Haschisch sichergestellt. Zwei Tatverdächtige befinden sich inzwischen in Untersuchungshaft. Die weiteren Ermittlungen werden von der Kripo Würzburg in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft geführt.

Am Samstagmorgen, gegen 09.00 Uhr, war ein BMW mit belgischen Kennzeichen ins Visier der uniformierten Streifenbesatzung geraten. Die Beamten stoppten das mit zwei Personen besetze Fahrzeug auf Höhe der Anschlussstelle Rottendorf und nahmen den Pkw und die Insassen genauer unter die Lupe. Im Zuge der Kontrolle entdeckten die Verkehrspolizisten in einem vermeintlich guten Versteck jeweils etwa 100 Gramm Haschisch und Marihuana sowie diverse Rauschgiftutensilien. Neben den Betäubungsmitteln stellten die Beamten auch mehrere hundert Euro mutmaßliches Drogengeld sicher.

Die beiden Insassen im Alter von 24 und 25 Jahren wurden vorläufig festgenommen und zur Dienststelle gebracht. Beide wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg am Sonntag dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht vorgeführt. Dieser erließ gegen die Tatverdächtigen Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Verdachts der illegalen Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. Die Männer wurden inzwischen in unterschiedliche Justizvollzugsanstalten eingeliefert.

Die weiteren Ermittlungen hat inzwischen die Kriminalpolizei Würzburg in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft übernommen.

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Einbruch in Krankenhaus – Täter versuchen Endoskop zu stehlen

ALZENAU, OT WASSERLOS, LKR. ASCHAFFENBURG. Am Sonntagnachmittag haben vier Unbekannte versucht aus dem Krankenhaus ein Endoskop zu entwenden. Die Kripo Aschaffenburg ermittelt und bittet um Hinweise.

Zwischen 15.15 Uhr bis 15.20 Uhr dürften die vier Täter die Endoskopieabteilung betreten haben. In der Folge drangen sie gewaltsam in einen Behandlungsraum ein und wollten dem Sachstand nach ein Endoskop im Wert von mehreren tausend Euro in ihren Besitz bringen. Vermutlich wurden sie dabei gestört und türmten. Die Alzenauer Polizei leitete unverzüglich eine Fahndung mit mehreren Streifen nach dem Quartett ein. Diese verlief letztlich aber ergebnislos. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich auf rund 1.000 Euro.

Die Kripo Aschaffenburg hat die weiteren Ermittlungen in dem Fall übernommen und bittet jetzt um Zeugenhinweise. Von besonderer Bedeutung wäre, falls jemand die Täter beobachtet hat, als diese in ein Fahrzeug stiegen. Hier wären vor allem Marke, Farbe und Kennzeichen interessant. Von dem Quartett liegt folgende Beschreibung vor:

  • 1. Täter: männlich, auffallend groß, olivefarbene Bekleidung
  • 2. Täter: männlich, führte schwarze Sport- bzw. Reisetasche mit sich
  • 3. Täter: männlich, führte schwarze Sport- bzw. Reisetasche mit sich
  • 4. Täter: weiblich, rosa-/pinkfarbene Oberbekleidung

Laut Zeugenaussagen sollen die Täter nach der Tat über den Bereich des Hubschrauberlandeplatzes in Richtung Park geflüchtet sein. Anrufe bitte unter Tel. 06021/857-1732.

Vorsicht vor professionellen Telefonbetrügern! – Rentnerin übergibt 60.000 Euro an falsche Polizeibeamte – Polizei bittet um Mithilfe bei Verhinderung der Taten

ASCHAFFENBURG. Auf gut 70.000 Euro beläuft sich zwischenzeitlich die Summe der Beute, die dreiste Telefonbetrüger seit Mitte Juli gemacht haben. Die Täter hatten sich u.a. als Polizeibeamte ausgegeben und Seniorinnen skrupellos getäuscht. Zuletzt war der Polizei ein Fall bekannt geworden, bei der eine Seniorin 60.000 Euro an die Täter übergab. Die Polizei bittet eindringlich um Unterstützung bei der Verhinderung weiterer Fälle.

Wie bereits berichtet, hatte eine Rentnerin am Freitag (15.07.2016) einen Anruf von einem unbekannten Mann erhalten. Er hatte sich als Polizeibeamter ausgegeben und vorgegaukelt, dass eine Einbrecherbande festgenommen worden sei. Auf einer sichergestellten Liste mit potentiellen Opfern sei auch die Adresse der Seniorin aufgeführt. Aus diesem Grund sei es nun dringend notwendig, ihre Bargeldbestände zu überprüfen. Nach weiteren Anrufen, insbesondere auch von einem angeblichen Staatsanwalt, ließ sich die Rentnerin davon überzeugen, bei ihrer Bank mehr als 10.000 Euro abzuheben. Sie übergab das Geld am Abend einem ausländisch aussehenden Mann, der es an sich nahm und in unbekannte Richtung verschwand.

In einem weiteren Fall zwei Tage später am Sonntag (17.07.2016) hatte sich ein 78-Jähriger im Stadtteil Schweinheim glücklicherweise nicht täuschen lassen. Er hatte nach dem ersten Anruf absolut richtig reagiert und sich sofort an Bekannte in der Nachbarschaft gewandt. Zufällig befand sich darunter auch ein Polizeibeamter, der sofort die notwendigen Maßnahmen in die Wege leiten konnte, um die Täter dingfest zu machen. Als die beiden mutmaßlichen Geldabholer am Dienstag (19.07.2016) an der Wohnung des Rentners aufgetaucht waren, wurden sie von Kripobeamten vorläufig festgenommen. Beide waren auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg vorgeführt worden. Haftbefehle gegen einen 27-Jährigen und seinen vier Jahre jüngeren mutmaßlichen Komplizen aus Hannover wegen des dringenden Verdachts des gemeinschaftlichen Betruges folgten.

Erst am vergangenen Freitag (05.08.2016) wurde der Kripo jetzt ein weiterer, bedauerlicherweise erfolgreicher, Fall gemeldet. Demnach hatte sich bereits am Freitag (15.07.2016) auch bei einer Seniorin im Stadtteil Damm ein Unbekannter telefonisch gemeldet. Seine Masche war dieselbe und er veranlasste die Seniorin am 15.07., am 18.07. und am 28.07.2016 bei ihrer Bank insgesamt 60.000 Euro abzuheben und an unbekannte Männer auszuhändigen.

Insgesamt sieben gleichgelagerte Fälle sind der Polizei im Laufe der vergangenen Wochen gemeldet worden. Die Dunkelziffer dürfte allerdings um einiges höher liegen. In allen Fällen werden die Ermittlungen von der Kriminalpolizei Aschaffenburg in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft geführt. Geprüft wird dabei auch, ob die beiden Festgenommenen auch für die weiteren Taten in Frage kommen.

Neben den intensiven Ermittlungen ist es das zentrale Anliegen der Polizei, möglichst viele Fälle zu verhindern. Dabei sind die Beamten auf die Mitwirkung der Medien bei der Verbreitung der Präventionshinweise angewiesen. Vor allem müssen aber auch Banken und Sparkassen sich der Masche der Täter bewusst sein und Seniorinnen und Senioren im Falle einer verdächtigen Geldabhebung vor den Betrügern warnen. Im Bereich des Phänomens der Enkeltrickbetrüger bzw. Schockanrufer hat sich darüber hinaus gezeigt, wie wichtig es ist, dass Angehörige mit ihren älteren Familienangehörigen über das Vorgehen der Täter sprechen und man sich damit gegenseitig sensibilisiert. Letztlich geht es nicht selten zumindest um einen Großteil der Ersparnisse der Menschen, die sie sich oftmals ein Leben lang mühevoll zusammen gespart haben.

Das Polizeipräsidium Unterfranken hat ganz konkret folgende Tipps, wie man sich schützen kann:

LASSEN SIE SICH NICHT TÄUSCHEN!

Es ist nicht auszuschließen, dass Betrüger auch weiterhin versuchen werden, mit dieser Masche Seniorinnen und Senioren um ihr Erspartes zu bringen. Offenbar handelt es sich um professionelle und gut organsierte Täter, die vom Ausland aus agieren. Zum Teil erscheinen auf den Telefonen der Angerufenen die korrekten Telefonnummern der Behörden, wodurch die Geschädigten leicht hinters Licht geführt werden können. Meist bleibt es auch nicht bei nur einem Anruf. Es erfolgen immer wieder telefonische Nachfragen, wohl um die potentiellen Opfer unter Druck zu setzen bzw. zeitlich zu binden. Dabei wollen die Täter sicherstellen, dass die Polizei nicht eingeschaltet wird. Sobald dieser Verdacht besteht, wird der Kontakt unverzüglich abgebrochen.

Das Polizeipräsidium Unterfranken warnt ausdrücklich vor der Betrugsmasche und rät:

  • Bewahren Sie bei derartigen Anrufen Ruhe und lassen Sie sich nicht zeitlich unter Druck setzen.
  • Die Staatsanwaltschaft oder die Polizei fordert ohne schriftliche Bescheide niemanden auf, Geld zu überweisen.
  • Geben Sie am Telefon niemals Informationen über Ihre finanzielle Situation preis.
  • Tätigen Sie keine Überweisungen an Unbekannte und übergeben Sie niemals Bargeld an fremde Personen.
  • Falls Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt, verständigen Sie sofort die Polizei über Notruf 110.

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Baustellen-Lkw von Betriebsgelände gestohlen – Kripo nimmt Zeugenhinweise entgegen

BERGRHEINFELD, LKR. SCHWEINFURT. Von Samstag auf Sonntag hat ein Unbekannter von einem Betriebsgelände einen Baustellen-Lkw im Wert von etwa 40.000 Euro entwendet. Sowohl vom Täter als auch vom Fahrzeug fehlt seitdem jede Spur. Die Kripo Schweinfurt hat die Ermittlungen inzwischen übernommen und nimmt auch Zeugenhinweise entgegen.

 

Nach vorliegenden Erkenntnissen muss sich der Diebstahl von dem Lagerplatz in der Richtbergstraße im Zeitraum zwischen Samstagnachmittag, 15.00 Uhr, und Sonntagmorgen, 09.20 Uhr, ereignet haben. Offenbar brach der Täter das Tor zum Betriebsgelände gewaltsam auf und machte sich anschließend an dem Fahrzeug zu schaffen. Ihm gelang es, mit dem Lastwagen unerkannt zu entkommen.

Bei dem Baustellenfahrzeug handelt es sich um einen Lkw der Marke MAN mit weißem Führerhaus und orangefarbenen Aufbau (sogenannter Abrollkipper). Die Kennzeichen lauten SW-KF850.

Folgende Fragen sind für den Sachbearbeiter der Kripo Schweinfurt nun von wichtiger Bedeutung:

 

  • Wer hat von Samstag auf Sonntag im Bereich des Firmengeländes eine verdächtige Person oder ein verdächtiges Fahrzeug festgestellt?
  • Wer kann möglicherweise Angaben zum aktuellen Standort des gestohlenen Fahrzeugs machen?
  • Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben, die zur Aufklärung des Falles beitragen könnten?

 

Mögliche Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. 09721/202-1731 mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.

 

Diebstahl aus „Talavera-Schlössle“ – Plattenspieler entwendet

WÜRZBURG / ZELLERAU. Während des laufenden Betriebs hat ein Unbekannter in der Nacht zum Sonntag aus dem „Talavera-Schlössle“ einen Plattenspieler entwendet. Die Kripo Würzburg hat die Ermittlungen inzwischen übernommen und nimmt auch Zeugenhinweise entgegen.

 

Nach vorliegenden Erkenntnissen muss sich der Diebstahl im Zeitraum zwischen Samstagabend, 22.00 Uhr, und Sonntagmorgen, 05.00 Uhr ereignet haben. Offenbar verschaffte sich der Täter vom frei zugänglichen Erdgeschoss Zugang zum ersten Stock des Gebäudes. Dort entwendete er den Plattenspieler im Wert von etwa 800 Euro und brach im Anschluss noch eine Türe zu einem Abstellraum auf.

Im Zuge der kriminalpolizeilichen Ermittlungen haben sich Hinweise auf eine verdächtige Person ergeben, die möglicherweise als Täter in Betracht kommen könnte.

 

Von dem Mann liegt folgende Personenbeschreibung vor:

  • Etwa 25 Jahre alt und 175 bis 180 cm groß
  • Schulterlange leicht gewellte schwarze Haare
  • Keine Brille, kein Bart
  • Trug schwarze Hose, schwarzes Shirt und schwarze Zip-Jacke

 

Wer nähere Angaben zu dem Verdächtigen machen kann oder sonst sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich mit der Kripo Würzburg unter Tel. 0931/457-1732 in Verbindung zu setzen.

 

Nach schwerem Verkehrsunfall – 22-Jähriger im Krankenhaus verstorben

CASTELL, LKR. KITZINGEN. Der 22-Jährige, der am Sonntagvormittag mit seinem Pkw von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt war, ist am Morgen seinen schweren Verletzungen erlegen. Der Verkehrsunfall hatte sich auf der Straße von Castell in Richtung Wiesenbronn ereignet (wir berichteten).

 

Wie bereits berichtet, war der 22-Jährige aus dem Landkreis Kitzingen mit seinem Opel in einer langgezogenen Linkskurve nach rechts ins Bankett geraten. Daraufhin hatte der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, war ins Schleudern geraten und in der Folge nach links von der Fahrbahn abgekommen. Dort war er mit der Beifahrerseite seines Pkw gegen einen Baum geprallt. Der 22-Jährige war schwerstverletzt mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen worden.

Im Laufe der Nacht kämpften die Ärzte um das Leben des jungen Mannes. Allerdings waren die Verletzungen so schwer, dass er am Montagmorgen verstarb.

Die Polizeiinspektion Kitzingen hatte den Verkehrsunfall aufgenommen. Zur Klärung des exakten Unfallhergangs war auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg auch ein Sachverständiger eingeschaltet worden.

PP Unterfranken