Polizei-Meldungen für MSP , Region Mainfranken , Unterfranken und Rhön , 02.11.2016

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Frontalzusammenstoß zwischen Pkw und Lkw – 45-Jährige schwer verletzt

KARLSTADT, LKR. MAIN-SPESSART. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B27 ist am Mittwochnachmittag eine 45-jährige Autofahrerin schwer verletzt worden. Der Pkw war offenbar auf die Gegenfahrbahn geraten und dort frontal mit einem Lkw kollidiert. Die Unfallaufnahme erfolgt durch die Polizeiinspektion Karlstadt. Die Bundesstraße ist aktuell in beide Richtungen komplett gesperrt (Stand 16.30 Uhr).

 

Gegen 15.15 Uhr war die 45-Jährige aus dem Landkreis Main-Spessart mit ihrem Skoda von Karlstadt in Richtung Eußenheim unterwegs. Aus bislang noch ungeklärter Ursache geriet der Pkw in der Senke auf Höhe des Flugplatzes auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es schließlich zum Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden Lkw mit Anhänger.

Durch die Wucht des Aufpralls zog sich die Frau am Steuer des Skodas schwere Verletzungen zu. Sie wurde nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Am Steuer des Lkw saß ein 57-Jähriger, der ebenfalls aus dem Landkreis Main-Spessart stammt. Er kam nach bisherigen Erkenntnissen mit dem Schrecken davon.

Beide beteiligten Fahrzeuge wurden bei dem Verkehrsunfall schwer beschädigt und müssen abgeschleppt werden. Der Motorblock des Skodas wurde etwa zehn Meter weiter in den Straßengraben geschleudert. Nach ersten Schätzungen dürfte sich die Höhe des entstandenen Sachschadens insgesamt auf mehrere zehntausend Euro belaufen.

Die Ermittlungen hinsichtlich des exakten Unfallhergangs werden von der Polizeiinspektion Karlstadt geführt. Außerdem befanden sich die Freiwilligen Feuerwehren aus Karlstadt und Eußenheim sowie die Straßenmeisterei im Einsatz. Die Bundesstraße bleibt für die Dauer der Unfallaufnahme und der erforderlichen Bergungsarbeiten komplett gesperrt. Der Verkehr wird von den Einsatzkräften vor Ort umgeleitet.

Zwei Einbrüche in Einfamilienhäuser – Polizei sucht Zeugen

SULZFELD, LKR. KITZINGEN. Im Laufe des Dienstages versuchte ein Unbekannter gewaltsam in zwei Einfamilienhäuser einzudringen. In einem Fall war er erfolgreich und erbeutete Schmuck. Die Ermittlungen führt die Kriminalpolizei Würzburg.

Im Zeitraum von 16:00 Uhr bis 20:45 Uhr drang der Unbekannte über ein Fenster in ein Einfamilienhaus im „Innere Gehren“ ein und entwendete Schmuck im Wert von mehreren hundert Euro. Anschließend flüchtete er unerkannt. Der Sachschaden am Fenster beläuft sich auf etwa 500 Euro.

Zwischen 16:00 Uhr und 19:45 Uhr verschaffte sich vermutlich der gleiche Täter gewaltsam Zutritt zu einem Einfamilienhaus in der Weingartenstraße. Er durchwühlte mehrere Räume, flüchtete jedoch ohne Tatbeute. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 1.000 Euro.

In beiden Fällen bittet die Kriminalpolizei Würzburg Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter 0931/457-1732 zu melden.

 

6-jähriges Mädchen mit Schutzengel

ZEIL A.MAIN, LKR. HASSBERGE. Einen aufmerksamen Schutzengel hatte ein sechs Jahre altes Mädchen, das am Mittwoch, 02.11.2016, von einem Fahrzeug angefahren und lediglich leicht verletzt wurde.

 

Gegen 11.30 Uhr befuhr ein 68 Jahre alter Mann mit seinem VW-Bus die Bamberger Straße in Richtung Hauptstraße, als das Kind plötzlich auf Höhe eines Geldinstitutes über die Straße rannte. Der Transporter erfasste es und schleuderte es zu Boden. Das Mädchen blieb zunächst bewusstlos am Boden liegen, erlangte aber nach kurzer Zeit das Bewusstsein wieder und war ansprechbar. Ein mittlerweile verständigter Rettungshubschrauber transportierte das Kind zur Behandlung in ein Krankenhaus.

44-Jähriger randaliert und legt Feuer – Einlieferung in Bezirkskrankenhaus

ASCHAFFENBURG. Ein 44-Jähriger hat am Dienstagnachmittag in seiner Wohnung zunächst randaliert und dann ein Feuer gelegt. Nachdem er offensichtlich psychisch nicht unerheblich belastet ist, wies ihn die Polizei in ein Bezirkskrankenhaus ein. Seine Mitbewohnerin wurde leicht verletzt.

Kurz vor 14.00 Uhr war die Polizei zu der Wohnung in der Weißenburger Straße gerufen worden. Vor Ort stellte sich heraus, dass der 44-jährige Bewohner das komplette Inventar zertrümmert hatte und außerdem im Wohnzimmer versucht hatte, ein Feuer zu legen. Nachdem er daraufhin zunächst geflohen war, stellte ihn eine Streife kurze Zeit später schlafend in seinem Pkw.

Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und musste die Beamten zur Dienststelle begleiten. Nachdem ein Atemalkoholtest einen Wert von gut 0,8 Promille ergab, musste er sich auf Antrag der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg eine richterlich angeordnete Blutentnahme gefallen lassen. Danach lieferten ihn die Beamten aufgrund seiner psychischen Belastung und offensichtlichen Fremdgefährdung in ein Bezirkskrankenhaus ein.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 10.000 Euro. Neben Körperverletzung und versuchter schwerer Brandstiftung wird gegen den Beschuldigten u.a. auch wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt. In seinem Pkw fanden sich knapp fünf Gramm Marihuana.

Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes bedroht – 37-Jähriger in Polizeigewahrsam

SCHWEINFURT. Weil er Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes bedroht haben soll, hat die Polizei am Dienstagnachmittag einen 37-jährigen Bewohner einer Asylbewerberunterkunft in Gewahrsam genommen. Die Beamten stellten bei dem Mann auch eine geringe Menge Rauschgift sicher. Gegen ihn wird nun wegen Bedrohung und eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

Gegen 16.00 Uhr sollte der 37-Jährige in dem Unterkunftsgebäude im Kasernenweg in einen anderen Raum verlegt werden. Damit war der Bewohner jedoch nicht einverstanden. Er kam den Anweisungen der Sicherheitsdienst-Mitarbeiter nicht nach und bedrohte sie stattdessen. Nachdem die Mitteilung bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken eingegangen war, machte sich eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Schweinfurt auf den Weg zum Einsatzort. Um weitere Straftaten zu verhindern, nahmen die Beamten den 37-Jährigen in Gewahrsam. Bei der Durchsuchung des Mannes stellten die Ordnungshüter noch einige Gramm Haschisch sicher.

Gegen den Tatverdächtigen, der die Nacht zum Mittwoch in einem Haftraum der Polizei verbrachte, wurden Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung und eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Am Mittwochmorgen wurde er wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen.

Zwei Pkw aufgebrochen – Tatzusammenhang wahrscheinlich

WÜRZBURG / ZELLERAU. Im Laufe des Dienstagabends sind auf dem Parkplatz einer Gaststätte zwei hochwertige Pkw aufgebrochen worden. Es ist wahrscheinlich, dass die Taten im Zusammenhang stehen. Die Kriminalpolizei Würzburg hat die Ermittlungen übernommen und nimmt auch Zeugenhinweise entgegen.

Die beiden Besitzer hatten ihre Fahrzeuge am Feiertag, gegen 17.30 Uhr, auf dem Parkplatz in der Jägerstraße abgestellt. Als sie etwa vier Stunden später zurückkehrten, stellten sie fest, dass sowohl der schwarze 7er BMW als auch der graue Porsche Cayenne aufgebrochen waren. An beiden Pkw waren die Seitenscheiben eingeschlagen. Während aus dem Porsche eine Aktentasche mit Bargeld entwendet wurde, erbeutete der Täter aus dem BMW eine Tasche mit Prospektmaterial.

Wer im Zusammenhang mit den Pkw-Aufbrüchen etwas Verdächtiges beobachtet hat, wird gebeten, sich mit der Kripo Würzburg unter Tel. 0931/457-1732 in Verbindung zu setzen.

 

Zwei Fahrgastschiffe auffällig – für eines endete die Kreuzfahrt an der Schleuse Obernau

MILTENBERG UND ASCHAFFENBURG. Zwei in der Schweiz registrierte Fahrgastschiffe der gleichen Reederei wurden am gestrigen Dienstag im Rahmen von Flusskreuzfahrten, beide von Budapest nach Amsterdam, im Mainviereck auffällig.

 

Während es beim ersten Vorfall mit einer Beinahe-Kollision abging, endete die Kreuzfahrt beim zweiten Fall nach einem Schiffsunfall an der Schleuse im Aschaffenburger Ortsteil Obernau. Gegen 17.45 Uhr legte ein mit 173 Fahrgästen besetztes Hotelschiff in Miltenberg flussabwärts ab. Dabei unterließ es der 48-jährige Schiffsführer, sich über Funk mit dem sonstigen Schiffsverkehr zu verständigen. Deshalb kam es zu einer Beinahe-Kollision mit einem ebenfalls talwärts fahrenden 185 Meter langen deutsch/slowakischen Schiffsverband. Der quasi von hinten kommende und vorfahrtsberechtigte 57-jährige Schiffsführer des mit 2.100 Tonnen Weizen beladenen Frachtschiffs musste den Maschinenantrieb und die Bugstrahlanlage auf „Volle Kraft zurück“ setzen, um nicht auf das Passagierschiff aufzufahren. Im Fall der Kollision wäre das Passagierschiff nach Einschätzung der Wasserschutzpolizei anschließend sicherlich gegen die Miltenberger Mainbrücke geprallt.

Nicht so glimpflich ging der zweite Fall am Dienstagabend im Bereich der Schleuse Obernau ab. Hier fuhr gegen 21.20 Uhr ein mit 158 Fahrgästen besetztes Hotelschiff talwärts in die Schleusenkammer ein. Dabei unterließ es der verantwortliche 59-jährige Zweite Schiffsführer, die Gesamthöhe des Schiffs durch Absenken des Steuerhauses zu verringern. Das Steuerhaus stieß gegen den Wehrsteg, der quer über die Schleusenkammer verläuft. Dabei wurde das Steuerhaus vollständig zerstört. Der alleine in Steuerhaus anwesende Zweite Schiffsführer konnte sich gerade noch durch Flucht aus dem Steuerhaus retten. Verletzt wurde bei dem Unfall zum Glück niemand. Die Schadenshöhe lässt sich derzeit nur schwer abschätzen. Der Schaden wird erst im Laufe des heutigen Tages durch Fachkräfte begutachtet. Sie dürfte sich – in Abhängigkeit von möglicherweise beschädigter Steuerungselektronik bzw. Beschädigung der Steuerungsverkabelung – bei mehreren zehntausend Euro bewegen. Am Wehrsteg entstand nach ersten Erkenntnissen kein Schaden. Das Hotelschiff wurde auf Weisung des Wasser- und Schifffahrtsamtes im Oberwasser der Schleuse Obernau stillgelegt. Die weitere Schifffahrt ist/war nicht beeinträchtigt. Die Passagiere konnten die Nacht über an Bord bleiben. Am Mittwoch wurde ihre Weiterreise mit Omnibussen organisiert. Auf beide Schiffsführer kommen entsprechende Verfahren wegen Verstoßes gegen schifffahrtsrechtliche Vorschriften zu.

Einbruch in Gaststätte – Geldspielautomaten aufgebrochen

WÜRZBURG / ZELLERAU. In der Nacht zum Dienstag ist ein Unbekannter gewaltsam in ein Lokal eingedrungen. In einem Gastraum brach der Täter zwei Geldspielautomaten auf. Er entwendete das darin befindliche Bargeld und entkam mit seiner Beute unerkannt. Die Kriminalpolizei Würzburg hat inzwischen die weiteren Ermittlungen übernommen.

Dem Sachstand nach muss sich der Einbruch in die Gaststätte in der Weißenburgstraße am frühen Dienstagmorgen, im Zeitraum zwischen 02.00 Uhr und 08.30 Uhr, ereignet haben. Offenbar stieg der Täter durch ein Fenster in die Gasträume ein. Anschließend machte er sich in einem Nebenraum an den beiden Geldspielautomaten zu schaffen. Der Beuteschaden dürfte sich nach den bisherigen Erkenntnissen auf einige tausend Euro belaufen.

Wer am Dienstagmorgen in der Weißenburgstraße etwas Verdächtiges beobachtet hat, das mit dem Einbruch im Zusammenhang stehen könnte, wird gebeten, sich bei der Kripo Würzburg unter Tel. 0931/457-1732 zu melden.

 

Rauchentwicklung im Keller eines Mehrfamilienhauses

WÜRZBURG. Am frühen Dienstagmorgen, gegen 09.25 Uhr, ist es zu einer Rauchentwicklung in einem Keller eines Mehrfamilienhauses in der Odenwaldstraße gekommen. Ein Sachschaden in Höhe von etwa 23.000 Euro entstand. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

 

Der Integrierten Rettungsleitstelle ist am frühen Morgen eine Rauchentwicklung in dem Mehrfamilienhaus mitgeteilt worden. Durch die ebenfalls mitalarmierten Beamten der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt wurde der Rauch aus dem Keller festgestellt. Offenbar wurde dieser durch einen technischen Defekt eines Ladegerätes verursacht. Die Feuerwehr war schnell vor Ort und stellte fest, dass es glücklicherweise zu keinem Brand in dem Kellerabteil gekommen war. In dem Keller lagerte der Geschädigte verschiedene Gegenstände, unter anderem Modellflugzeuge die durch die Hitzeentwicklung beschädigt wurden. Außerdem wurden die Gas- bzw. Stromzähler in Mitleidenschaft gezogen, weshalb das Gas bzw. der Strom für kurze Zeit abgestellt werden musste.

Während des Feuerwehreinsatzes mussten die Bewohner vorübergehend das Wohnhaus verlassen. Es hatte jedoch zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für sie bestanden.

Brand in Erdgeschosswohnung – niemand verletzt

GROSSOSTHEIM, LKR. ASCHAFFENBURG. Eine brennende Waschmaschine hat am Mittwochvormittag für einen größeren Einsatz von Polizei und Feuerwehr gesorgt. Glücklicherweise wurde letztlich niemand verletzt. Die Höhe des Sachschadens ist noch unklar.

Gegen 07.30 Uhr war bei der ILS der Notruf eingegangen, dass in dem Mehrfamilienhaus in der Goethestraße ein Feuer ausgebrochen ist. Rasch waren eine Streife der Aschaffenburger Polizei und die Freiwillige Feuerwehr Großostheim vor Ort. Wie sich herausstellte, war das Feuer im Bad der Erdgeschosswohnung ausgebrochen. Nachdem zunächst unklar war, ob sich noch Personen in dem Anwesen befinden, drang die Feuerwehr durch ein Fenster in die Wohnung ein. Glücklicherweise war dies jedoch nicht der Fall.

Als Ursache für den Schmorbrand dürfte die Waschmaschine im Bad in Frage kommen. Diese und einiges an Inventar wurden beschädigt. Die genaue Höhe des Sachschadens ist noch unklar.

Sattelzug kippt um – Lkw-Fahrer unter Alkoholeinfluss – aufwändige Bergungsarbeiten auf der A3

WERTHEIM, MAIN-TAUBER-KREIS. Am frühen Mittwochmorgen hat der Fahrer eines Sattelzuges auf Höhe der Anschlussstelle Wertheim in Fahrtrichtung Frankfurt die Kontrolle über sein Gefährt verloren. Der Zug kippte um. Umfangreiche Bergungsmaßnahmen waren erforderlich. Bei der Unfallaufnahme stellte die Polizei fest, dass der Fahrer wohl unter Alkoholeinfluss stand.

Gegen 03.15 Uhr meldete sich ein Verkehrsteilnehmer über Notruf von der A3. Er war auf den umgekippten Sattelzug aufmerksam geworden. Eine Streife der Verkehrspolizei Würzburg-Biebelried war rasch vor Ort. Nach ersten Erkenntnissen der Beamten zum Unfallhergang war der 52-Jährige am Steuer des ungarischen Sattelzuges auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs, als er ins Bankett geriet. Sein Sattelzug, beladen mit rund 23 Tonnen Vliesmatten, geriet ins Schlingern und kippte schließlich auf die rechte Seite. Mehrere Warnbaken und Verkehrszeichen wurden dabei überfahren.

Der 52-Jährige am Steuer blieb glücklicherweise unverletzt. Nachdem die Beamten bei ihm allerdings Alkoholgeruch wahrgenommen hatten, ergab ein Atemalkoholtest einen Wert von rund 2 Promille. Eine Blutentnahme samt Strafverfahren war die Konsequenz. Die Schadenshöhe beläuft sich gewiss auf mehrere tausend Euro.

Vor Ort schlossen sich umfangreiche Aufräum- und Bergungsarbeiten der Autobahnmeisterei Kist, der Freiwilligen Feuerwehren aus Dettingen, Neubrunn und Üttingen sowie eines Bergungsunternehmens an. Auch die zuständige Umweltbehörde wurde wegen ausgelaufener Betriebsstoffe hinzugezogen.

Der Verkehr floss einspurig auf dem linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbei. Die Polizei richtete eine Ableitung an der AS Helmstadt ein, die zwischenzeitlich wieder aufgehoben ist. Nachdem der Auflieger abgeladen ist, werden die eigentlichen Bergungsarbeiten der Zugmaschine beginnen können. Darüber hinaus kommen mögliche Erdaushubarbeiten noch in Betracht.

Alles in allem dürften sich die Maßnahmen und Verkehrsbehinderungen somit noch bis in den späten Vormittag hinziehen.

Audiodatei

PP Unterfranken