Polizei-Nachrichten für MSP , Region Mainfranken , Unterfranken und Rhön , 21.10.2016

Pressebericht zum Zweitliga-Spiel des FC Würzburger Kickers gegen den Karlsruher SC

WÜRZBURG. Am Freitagabend fand in der Würzburger Flyeralarm-Arena das Zweitligaspiel zwischen dem FC Würzburger Kickers und dem Karlsruher SC statt. Sowohl im Stadtbereich als auch in und am Stadion war die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt mit Unterstützungskräften der Bereitschaftspolizei im Einsatz, um einen friedlichen Verlauf der Veranstaltung zu gewährleisten.

 

Die etwa 1.500 Fans des KSC waren sowohl mit Reisebussen als auch mit der Bahn und mit Privat-Pkws zum Spiel nach Würzburg gereist. Während der Anreise kam es zu keinerlei Störungen. Rechtzeitig zum Anpfiff waren alle Fans im Stadion eingetroffen. Während der Partie, die die Kickers mit 0:2 verloren, blieb es im und um das Stadion vollkommen friedlich. Polizei und Sicherheitskräfte sorgten für einen störungsfreien Verlauf der Veranstaltung.

Die Anhänger der Würzburger Kickers waren der Aufforderung des Veranstalters gefolgt und größtenteils zu Fuß oder mit der Straßenbahn zum Stadion gekommen, so dass es rund um die Flyeralarm-Arena im Vorfeld nicht zu Verkehrsbeeinträchtigungen kam.

Etwa 11.000 Zuschauer verfolgten die Partie bis zum Abpfiff um 20.30 Uhr. Während des Spiels herrschte in der Arena eine vollkommen friedliche und ausgelassene Stimmung. Trotz des 15-minütigen Ausfalls der Flutlichtanlage und dem verspäteten Wiederanpfiff nach der Halbzeitpause, kam es auch im weiteren Verlauf zu keinerlei Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten. Auch einige mitgereiste Gästefans, die aufgrund eines bundesweiten Stadionverbotes keinen Zutritt zur Arena hatten und sich während des Spiels in einer nahegelegenen Gaststätte aufhielten, verhielten sich vollkommen friedlich.
Nach Spielende leerte sich das Stadion zügig. Die Gästefans, die mit dem Zug angereist waren, wurden mit Bussen wieder zum Würzburger Hauptbahnhof gebracht. Auch hier kam es zu keinen Vorkommnissen.

Nach der Partie registrierte die Würzburger Polizei ebenfalls keine größeren Verkehrsstörungen.

Anmerkung Red. : Spielergebnis 0 : 2

Pkw ein Raub der Flammen – Kripo geht von Brandstiftung aus – Zeugen gesucht!

NIEDERWERRN, LKR. SCHWEINFURT. Am frühen Freitagmorgen ist ein geparkter Pkw in Brand geraten. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 3.000 Euro. Die Ermittlungen zur Brandursache hat vor Ort die Kriminalpolizei Schweinfurt übernommen. Die Beamten gehen von Brandstiftung aus und nehmen bei der Aufklärung der Tat auch Zeugenhinweise entgegen.

Gegen 03.00 Uhr hatten Zeugen den brennenden Chevrolet in der Kautzenstraße bemerkt und sofort den Notruf gewählt. Die Freiwillige Feuerwehr Niederwerrn war rasch vor Ort und löschte das Feuer ab. Nachdem sich im Zuge der ersten Ermittlungen durch die Polizeiinspektion Schweinfurt Hinweise darauf ergeben haben, dass das Fahrzeug möglicherweise vorsätzlich in Brand gesetzt worden war, übernahm in der Folge die Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen.

Bei der Aufklärung der Tat setzt der Sachbearbeiter der Kripo Schweinfurt nun auch auf Hinweise aus der Bevölkerung.

  • Wer hat am frühen Freitagmorgen in der Kautzenstraße eine verdächtige Person beobachtet, die als Brandstifter in Frage kommt?
  • Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben, die zur Aufklärung des Falles beitragen könnten?

Mögliche Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter Tel. 09721/202-1731 in Verbindung zu setzen.

 

Nach Einbrüchen im Raum Schweinfurt – Polizei ermittelt Tatverdächtigen

Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Unterfranken und der Staatsanwaltschaft Schweinfurt vom 21.10.2016

SCHWEINFURT. Nach insgesamt vier Einbrüchen in gewerbliche Objekte im Raum Schweinfurt von Februar bis August konnten die Fälle nun geklärt werden. Eine Zeugin konnte den entscheidenden Hinweis auf einen 33-jährigen dringend Tatverdächtigen geben. Der Mann sitzt seit Donnerstag in Untersuchungshaft.

 

Ein Unbekannter stieg zwischen Februar und August insgesamt zwei Mal in eine Lagerhalle in Röthlein, sowie je ein Mal in eine Arztpraxis und ein Cafe in Schweinfurt ein. Der Täter hatte es hierbei überwiegend auf Bargeld abgesehen und richtete einen Gesamtsachschaden von etwa 8.000 Euro an.

Die Ermittlungen der Polizeiinspektion Schweinfurt führten auf Grund eines entscheidenden Zeugenhinweises nun zur Identifizierung eines 33-Jährigen aus dem Raum Schweinfurt.

Der Mann konnte am Donnerstagmorgen an seiner Arbeitsstelle festgenommen werden und wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Schweinfurt noch am selben Tag dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Schweinfurt vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl gegen den 33-Jährigen und dieser wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert

Einbrecher versuchten Türschloss aufzubohren – Zeugen gesucht

BAD KISSINGEN. Unbekannte Täter haben sich in den zurückliegenden Wochen am Nebeneingang einer Wohnung in Bad Kissingen zu schaffen gemacht. Erst jetzt ist dem Wohnungseigentümer der Einbruchsversuch aufgefallen. Die Bad Kissinger Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen um Hinweise.

Da die Hintereingangstüre zu dem Mehrfamilienhaus in der Kurhausstraße im Zeitraum vom 01.10.2016 bis zum 17.10.2016 ausgewechselt wurde, war diese wohl zeitweise nicht verschlossen gewesen. Unbekannte Täter machten sich offenbar diesen Umstand zu Nutze und gelangten so in das Treppenhaus des Anwesens. Hier versuchten sie sich durch Anbohren des Zylinderschlosses einer Türe Zugang zu den dahinterliegenden Wohnräumen zu gelangen. Da der Wohnungsinhaber, der den Schaden erst jetzt bemerkte, zwei Hunde besitzt, könnten die Täter von deren Bellen vertrieben worden sein. Jedenfalls brachen sie ihr Vorhaben ab und entfernten sich ohne Beute und ohne weitere Wohnungen in dem Haus anzugehen.

Die Polizeiinspektion Bad Kissingen führt die Ermittlungen wegen des versuchten Einbruches und bittet Zeugen, die im oben genannten Zeitraum verdächtige Personen am oder in dem Haus gesehen haben, sich unter Tel. 0971 / 71490 zu melden.

 

 

Serie von Eigentumsdelikten geklärt

LKR. HASSBERGE. Nach umfangreichen und aufwändigen Ermittlungen konnten Beamte der Polizeiinspektion Haßfurt eine Serie von Eigentumsdelikten klären.

 

Im Zeitraum von Anfang Februar bis Mitte April 2016 ereigneten sich hauptsächlich im Stadtgebiet Haßfurt, den dazugehörigen Stadtteilen Augsfeld, Unterhohenried und Wülflingen sowie in anderen Orten entlang des Maintales, nämlich in Ebelsbach, Eltmann, Knetzgau, Sand und Zeil, insgesamt 17 Einbrüche in Kirchen. Hierbei waren vor allem die in den Kirchen befindlichen Opferstöcke Zielobjekt von damals noch unbekannten Tätern. Zudem ereigneten sich in der Nacht vom 07. auf den 08.04.2016 noch zwei Einbrüche in eine Firma in der Zeiler Straße in Haßfurt und in das Sportheim des TV Haßfurt. Letztendlich kamen dann noch ein Einbruch in das Sportheim des FC Augsfeld und zwei Fahrraddiebstähle hinzu.

In der Folge gelang es den Ermittlern Aussagen von Zeugen und gesicherte Spuren zusammenzuführen. Dies führte zur Festnahme des 22-jährigen Haupttatverdächtigen und zur Ermittlung von zwei weiteren mutmaßlichen Tätern im Alter von 22 und 20 Jahren, die ihn bei fünf dieser Einbruchdiebstähle begleitet haben sollen. Alle Beschuldigten stammen aus dem Landkreis Haßberge. Bei ihren „Beutezügen“ verursachten sie einen Schaden von insgesamt annähernd 10.000 bei einem verhältnismäßig geringen Beutewert von ca. 560 Euro.

Lasterfahrer fährt auf – Kilometerlanger Stau und Unfall am Stauende

WÜRZBURG. Ein Auffahrunfall mit zwei Lastern auf der A 3 kurz nach der Rastanlage Würzburg hatte am Donnerstagabend nicht nur einen kilometerlangen Stau in Richtung Nürnberg zur Folge. Am Stauende stießen zwei Pkw aufeinander, wobei eine Beifahrerin leicht verletzt wurde. Den Gesamtschaden beider Unfälle schätzt die Autobahnpolizei auf etwa 30.000 Euro.

Gegen 18:45 Uhr bemerkte der 54-jährige Fahrer eines Sattelzuges zu spät, dass der Lasterfahrer vor ihm verkehrsbedingt abbremste und fuhr auf. Dabei wurde die Front seiner Sattelzugmaschine so stark beschädigt, dass sich das Fahrzeug nicht mehr lenken ließ und den rechten Fahrstreifen blockierte. Der andere 40-Tonner blieb fahrbereit. Die beiden Fahrer kamen mit dem Schrecken davon. Die Bergung des Sattelzuges mit der defekten Lenkeinrichtung dauerte jedoch mehrere Stunden. Schnell bildete sich deshalb ein Stau.

Am Stauende reagierte dann eine 20-jährige Autofahrerin aus Niedersachsen, die gegen 19:00 Uhr auf dem mittleren der drei Fahrstreifen bei Heidingsfeld unterwegs war, zu langsam und kollidierte mit einem Skoda vor ihr. Sie und der 37 Jahre alte Skoda-Fahrer blieben unverletzt und konnten ihre Fahrzeuge auf den Seitenstreifen fahren. Jedoch klagte die gleichaltrige Beifahrerin der Frau über Schmerzen im Nacken. Sanitäter brachten sie mit einem Krankenwagen in eine Würzburger Klinik. Bis der Lkw geborgen war, hatte sich der Verkehr auf über 10 Kilometer Länge aufgestaut.

Fußgänger missachtet Rotlicht – schwer verletzt im Krankenhaus

WÜRZBURG. Bei einem Verkehrsunfall in der Mergentheimer Straße ist am Donnerstagnachmittag ein Fußgänger schwer verletzt worden. Er wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst in ein Würzburger Krankenhaus eingeliefert.

Gegen 16.30 Uhr überquerte ein 57-Jähriger offenbar eine rote Fußgängerampel. Ein herannahender Mercedes-Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste den Mann frontal. Der 57-jährige Landkreisbewohner wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der Mercedes hat einen geschätzten Schaden in Höhe von etwa 1.500 Euro. Die Unfallaufnahme erfolgte durch eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt.

Trickdiebe greifen in Kasse – Polizei warnt

ASCHAFFENBURG. Am frühen Mittwochabend haben Trickdiebe in einem Geschäft in der Innenstadt 170 Euro gestohlen. Die Polizei warnt vor den Tätern, die immer wieder versuchen Kassenangestellte abzulenken und in die Kasse zu greifen.

Gegen 17.45 Uhr betraten ein Mann und eine Frau das Geschäft im Roßmarkt. Mit einem Kleidungsstück gingen sie zur Kasse und wollten dieses mit einem 500 Euro Schein bezahlen. Beim Wechseln des Geldes muss einer der beiden Unbekannten von der Angestellten unbemerkt in die Kasse gegriffen und 170 Euro entnommen haben. Im Anschluss verließ das Paar den Laden samt Beute und dem 500 Euro Schein. Eine Beschreibung der beiden liegt derzeit noch nicht vor.

Die Kripo Aschaffenburg hat die Ermittlungen in dem Fall übernommen. Die Beamten warnen vor der Masche und bitten um Hinweise unter Tel. 06021/857-1732.

 

Unbekannter Täter gibt Einbruchsversuch auf – Zeugen gesucht

BAD KÖNIGSHOFEN I. GRABFELD, LKR. RHÖN-GRABFELD. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag versuchte ein Unbekannter in ein Einfamilienhaus in Bad Königshofen einzudringen. Eine Anwohnerin wurde in den Morgenstunden von verdächtigen Geräuschen wach. Die Polizei in Bad Königshofen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun nach Zeugen der Tat.

 

Zwischen 04:00 Uhr und 04:30 Uhr wurde die Bewohnerin des Hauses in der Straße Am Judenfriedhof von zwei Geräuschen aufgeweckt. Während sie das erste nicht näher definieren konnte, klang das zweite nach dem Wackeln eines Rollladens. Sie schenkte diesem zunächst keine weitere Bedeutung. Erst am Nachmittag, als sie um das Haus herumging, stellte sie eine Beschädigung an einem Fensterrolladen und Kratzer am darunterliegenden Fensterbrett fest. Unter dem leicht nach oben geschobenen Rollladen zu einer Terrassentüre fand sie ein eingeklemmtes Gartenwerkzeug.

Offenbar hatte ein unbekannter Täter versucht, in das Haus einzudringen, sein Vorhaben aber nach dem Manipulieren an den Rollläden abgebrochen.

 

Zeugen, die in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in der Nähe des Tatortes eine oder mehrere verdächtige Personen beobachtet haben oder Feststellungen gemacht haben, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Bad Königshofen unter Tel. 09761 / 906-0 zu melden.

 

 

Schwerer Verkehrsunfall mit vier Fahrzeugen – Zwei Personen schwer verletzt – Vollsperrung der B19

WÜRZBURG. Am Freitagmorgen hat sich ein schwerer Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen ereignet. Zwei Personen wurden schwer verletzt, eine Person musste mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Die B19 musste zwischenzeitlich in beide Fahrtrichtungen vollgesperrt werden.

 

Nach derzeitigen Erkenntnissen zum Unfallhergang befuhr eine 30-Jährige aus dem Landkreis Würzburg mit ihrem Dacia die B19 stadteinwärts. Zwischen der Ausfahrt Heidingsfeld und der Konrad-Adenauer-Brücke geriet sie mit ihrem Fahrzeug ins Schleudern. In der Folge musste ein 51-Jähriger mit seinem Renault ausweichen und geriet in die Leitplanke. Ein 33-Jähriger erkannte mit seinem Alfa Romeo die Situation offensichtlich zu spät und fuhr auf den Dacia auf, ein weiteres Fahrzeug fuhr kurz darauf ebenfalls noch auf die verunfallten Pkw’s auf.

Die Fahrerin des Dacia wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Sie wurde nach einer Erstbehandlung durch den Rettungsdienst schwer verletzt in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.

Der Fahrzeugführer des Alfa Romeo wurde ebenfalls schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Ein weiterer Fahrzeugführer wurde leicht verletzt.

An zwei Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Der Gesamtsachschaden beläuft sich nach ersten Einschätzungen auf etwa 40.000 Euro.

Die B19 musste zwischenzeitlich in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt werden und ist aktuell (09:15 Uhr) stadteinwärts immer noch gesperrt. Der Verkehr musste weiträumig – bereits ab der A3 – umgeleitet werden. Auf Grund eines zeitgleichen Unfalls auf der A3 kurz vor der Rastanlage Würzburg, bei dem zwei Fahrspuren gesperrt wurden, kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt ist mit mehreren Streifen vor Ort und wurde bei der Unfallaufnahme durch die Berufsfeuerwehr Würzburg und die Autobahnmeisterei unterstützt.

Bei Pkw-Aufbrüchen Navigationsgeräte entwendet – Polizei bittet um Zeugenhinweise

WÜRZBURG / HEUCHELHOF. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag hat ein Unbekannter gewaltsam zwei Pkw geöffnet und die festeingebauten Navigationsgeräte entwendet. Die Ermittlungen werden durch die Kriminalpolizei Würzburg geführt.

Der erste Fall hatte sich im Zeitraum von Mittwoch, 22:30 Uhr, bis Donnerstag, 08:15 Uhr, ereignet. Der Täter öffnete gewaltsam einen in der Rochesterstraße abgestellten BMW und entwendete das Festeinbau-Navigationsgerät im Wert von mehreren tausend Euro. Der Sachschaden am Pkw beläuft sich auf etwa 7.000 Euro.

Zu einem zweiten Fall kam es zwischen Mittwoch, 15:00 Uhr, und Donnerstag, 10:00 Uhr. Hier brach der Täter einen in der Dundeestraße geparkten BMW auf und entfernte ebenfalls das festeingebaute Navigationsgerät. Der Sachschaden am Pkw beläuft sich auf etwa 7.000 Euro.

In beiden Fällen konnte der Täter unerkannt flüchten.

Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 0931/457-1732 bei der Würzburger Kriminalpolizei zu melden.

 

Person am Bahnhof von Zug erfasst

STOCKSTADT, LKR. ASCHAFFENBURG. Am Donnerstagnachmittag wurde im Bereich des Bahnhofes eine Person von einem Güterzug erfasst und verstarb noch an Ort und Stelle. Es liegen derzeit keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden vor. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Kriminalpolizei Aschaffenburg geführt.

 

Gegen etwa 15:20 Uhr war die Mitteilung bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken eingegangen. Der ebenfalls verständigte Notarzt konnte nur noch den Tod der Person feststellen. Der Bahnübergang in Stockstadt wird aktuell noch durch den Güterzug blockiert. Der Bahnverkehr auf der Strecke ist aktuell (16:45 Uhr) noch gesperrt.

PP Unterfranken