Polizei News für MSP , Region Mainfranken , Unterfranken und Rhön , 08.07.2016

DominikSchraudolf / Pixabay Polizei

Raubüberfall auf Tankstelle in Goldbach – Täter flüchtig

GOLDBACH, LKR. ASCHAFFENBURG. Am Freitagabend wurde eine Tankstelle in Goldbach überfallen. Der Täter sprühte Reizgas in Richtung einer Angestellten und versuchte die Kasse aus ihrer Verankerung zu reißen. Letztlich flüchtete er jedoch ohne Beute. Die Kriminalpolizei Aschaffenburg ermittelt nun wegen versuchten Raubes.

Kurz nach 19:00 Uhr fiel der Kassiererin einer Tankstelle in der Aschaffenburger Straße ein Mann auf, der sich in Sichtweite zur Tankstelle aufhielt und diese zu beobachten schien. Kurz darauf betrat der Mann den Verkaufsraum, trat zunächst an den Tresen um diesen kurz darauf zu umrunden und die Angestellte mit einer Sprühdose mit Reizgas zu bedrohen. Letztlich sprühte er auch in deren Richtung und traf sie im Augenbereich. Der Täter griff nach der Kassenschublade und versuchte sie gewaltsam aus der Halterung zu lösen. Obwohl ihm dies gelang, ließ er sie zurück und flüchtete mit leeren Händen.

Die Tankstellenangestellte erlitt eine Augenreizung und musste in einem Krankenhaus behandelt werden.

Eine sofort eingeleitete Großfahndung im Nahbereich mit zahlreichen Polizeistreifen verlief ergebnislos. Nach aktuellem Erkenntnisstand war der Täter zunächst zu Fuß in Richtung Hösbach geflüchtet, soll dann aber in ein bereitstehendes Fahrzeug gestiegen sein und setzte mit diesem die Flucht fort. Dass in dem Fahrzeug eine weitere Person saß, ist wahrscheinlich.

Der Täter wird beschrieben als ca. 1,70 Meter groß mit dunklem Teint und schlanker, sportlicher Figur. Bekleidet soll er gewesen sein mit einer schwarzen Sporthose mit orangefarbenen Streifen sowie einem schwarzen T-Shirt.

Bei dem Fluchtauto soll es sich um einen rechtsgelenkten, silbernen Ford Mondeo mit britischer Zulassung handeln.

Zeugen, die den Täter oder das Fahrzeug vor, während oder nach der Tat im Umfeld der Tankstelle oder im Ortsbereich Goldbach gesehen haben, werden gebeten, sich unter Tel. 06021/857-1732 bei der Kriminalpolizei Aschaffenburg zu melden.

Verkehrsunfall in Mömbris – PKW fährt gegen Haus – zwei Personen verletzt

MÖMBRIS-REICHENBACH, LKR. ASCHAFFENBURG. Am Freitagmittag ereignete sich in Reichenbach ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Kleinwagen war in einer engen Kurve geradeaus gegen ein Wohnhaus gefahren. Die beiden Insassen wurden dabei schwer verletzt.

 

Aus bislang ungeklärter Ursache verlor kurz vor 13:00 Uhr eine 33 Jahre alte Frau aus dem Landkreis Aschaffenburg in einer scharfen Linkskurve in der Straße Schmidlehen die Kontrolle über ihren Honda Civic und prallte gegen ein Wohnhaus. Nachdem sie durch den Vorgarten des Anwesens gefahren war, stieß sie frontal gegen die Türe des Einfamilienhauses.

Die Fahrerin und ihr 40-jähriger Beifahrer wurden schwer verletzt und nach einer Erstversorgung mit einem Rettungswagen und einem Rettungshubschrauber in Krankenhäuser gebracht. Eine zum Unfallzeitpunkt in der Nähe des Hauses anwesende Bewohnerin blieb unverletzt.

Das Wohnhaus wurde durch den Aufprall erheblich beschädigt. Neben der Haustüre wurde auch der Türstock in Mitleidenschaft gezogen. Zudem platzte wohl auf Grund des Unfalles eine Wasserleitung und setzte Teile des Kellers unter Wasser. An dem Honda entstand Totalschaden. Die Polizei geht derzeit von einem Gesamtschaden von mehreren zehntausend Euro aus.

Neben dem Rettungsdienst und der Polizei waren auch die Feuerwehren aus Reichenbach, Mömbris, Königshofen und Gunzenbach mit ca. 30 Mann im Einsatz.

Nach Pkw-Diebstahl – Weitere Täterhinweise vorhanden

BAD NEUSTADT AN DER SAALE, OT HERSCHFELD. Wie bereits berichtet, hat am Dienstagmorgen ein Unbekannter versucht, einen schwarzen Daimler-Benz zu entwenden und baute anschließend mit dem Fahrzeug einen Unfall. Die Ermittlungen der Polizeiinspektion Bad Neustadt a.d. Saale haben nun zu weiteren Hinweisen zu dem flüchtigen Täter geführt.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hat der Täter die Fahrzeugschlüssel für den Daimler-Benz in einer örtlichen Klinik aus der Handtasche der Autobesitzerin entwendet. Zudem versuchte er offensichtlich am Dienstagmorgen mehrfach in verschiedene abgeschlossene Bereiche der Klinik einzubrechen bzw. in nicht abgeschlossenen Bereichen Diebstähle zu begehen.

Nach derzeitigen Erkenntnissen hielt sich der Täter an verschiedenen Tagen mehrfach im Bereich der Kliniken auf.

 

Die Beschreibung, insbesondere die Bekleidung, des Täters kann wie folgt ergänzt werden:

  • männlich
  • südländischer Typ
  • 20-30 Jahre alt
  • 170-175 cm groß
  • schwarze kurz gewellte Haare
  • gepflegter kurz geschnittener Bart
  • schlank
  • bekleidet mit einer blauen Jacke

Die Polizeiinspektion Bad Neustadt a.d. Saale bittet Zeugen, denen der Verdächtige insbesondere im Bereich der Kliniken oder des Krankenhauses aufgefallen ist, sich unter Tel. 09771/606-0 zu melden.

Dachstuhl einer Maschinenhalle komplett ausgebrannt – Hoher Sachschaden

IPHOFEN, OT HELLMITZHEIM, LKR. KITZINGEN. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ist eine Maschinenhalle aus noch ungeklärter Ursache in Brand geraten. Der Dachstuhl ist komplett ausgebrannt. Die Ermittlungen werden durch die Kriminalpolizei Würzburg geführt.

 

Etwa gegen 01:30 Uhr verständigten Anwohner die Leitstelle der Feuerwehr und
teilten den Brand einer Maschinenhalle am Ortsrand von Hellmitzheim mit. Beim
Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Dachstuhl der Halle bereits komplett in
Flammen. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf die benachbarten
Gebäude glücklicherweise verhindern.

Der Dachstuhl der Halle ist komplett ausgebrannt. Der Sachschaden liegt im unteren
sechsstelligen Bereich. Personen kamen durch den Brand nicht zu Schaden.

Die Löscharbeiten an der Halle dauerten noch bis in die Morgenstunden an. Am
Brandort waren die Feuerwehren Kitzingen-Land, Iphofen, Hellmitzheim und Markt
Einersheim mit 120 Mann im Einsatz. Die Ermittlungen zur Brandursache werden
durch die Kriminalpolizei Würzburg geführt.

Flüchtlingsmädchen aus Brandenburg in Schweinfurt angetroffen – 16-Jährige verletzt Polizeibeamten

SCHWEINFURT. Ein junges Mädchen war am Donnerstag einem Jugendamt in Brandenburg davon gelaufen und in Schweinfurt wieder aufgetaucht. Als die Mitarbeiter des Jugendamtes die junge Dame abholen wollten, wehrte sie sich heftig und verletzte einen Beamten. Die Polizei brachte die 16-Jährige, die sich in einer psychischen Ausnahmesituation befand, anschließend in eine Klinik.

Die 16-Jährige war um 13.30 Uhr an der Flüchtlingsunterkunft im Kasernenweg beim Sicherheitsdienst aufgelaufen. Schnell fand man heraus, dass das afghanische Mädchen aus der Obhut eines Jugendamtes in Brandenburg geflüchtet war. Deshalb verständigte der Sicherheitsdienst die Behörde und auch die Schweinfurter Polizei. Zunächst verhielt sich die Jugendliche kooperativ und wartete auf die Mitarbeiter des Amtes. Als diese jedoch eingetroffen waren und die junge Dame wieder mit nach Brandenburg nehmen wollten, weigerte sie sich vehement mitzufahren.

Die Schweinfurter Polizei nahm das Mädchen daraufhin in Gewahrsam. Als ein Beamter das Mädchen am Arm griff und sie zur Wache in der Unterkunft bringen wollte, schlug sie nach dem Polizisten und wehrte sich heftig gegen die Maßnahme. Dabei verletzte sie einen Beamten an der Hand. Die psychisch belastete 16-Jährige wurde im Anschluss in ein Bezirkskrankenhaus gebracht.

Gastwirt mit Glasflasche bedroht – Täter erbeuten Bargeld und flüchten

SCHWEINFURT. In der Nacht zum Freitag haben zwei Unbekannte einen Gastwirt mit einer zerbrochenen Glasflasche bedroht. Die Täter forderten die Herausgabe von Bargeld und machten sich anschließend mit ihrer Beute aus dem Staub. Die Kripo Schweinfurt hat inzwischen die Ermittlungen übernommen und nimmt auch Zeugenhinweise entgegen.

Dem Sachstand nach waren die beiden Unbekannten gegen 00.30 Uhr in die Gaststätte in der Straße „Neue Gasse“ gekommen und tranken dort Bier. Einer zerschlug plötzlich seine Bierflasche und hielt sie drohend in Richtung des Gastwirtes. Beide Täter forderten daraufhin die Herausgabe des Geldes, woraufhin ihnen der Wirt einige Geldscheine übergab und anschließend ins Freie flüchtete.

Nachdem der Gastwirt in einer Telefonzelle den Notruf abgesetzt hatte, machten sich sofort mehrere Streifenbesatzungen der Polizeiinspektion Schweinfurt auf den Weg zu dem Lokal. Als die Beamten eintrafen, waren die Täter jedoch bereits verschwunden. Eine Fahndung nach den Flüchtigen verlief ergebnislos.

Von ihnen liegen folgende Personenbeschreibungen vor:

1) Männlich, etwa 45 Jahre alt, schlank, trug kurze Hose und grün-weißes Hemd
2) Männlich, etwa 45 Jahre alt, schlank, trug lange Hose und schwarzes T-Shirt

Die Kripo Schweinfurt setzt bei der Aufklärung der Tat nun auch auf Hinweise aus der Bevölkerung.

  • Wer hat im Zusammenhang mit der Tat etwas Verdächtiges beobachtet?
  • Wer kann nähere Hinweise zu den beiden Tätern geben?
  • Wer hat die Männer möglicherweise bei ihrer Flucht gesehen?
  • Wer kann sonst sachdienliche Angaben machen, die zur Aufklärung des Falles beitragen könnten?

Mögliche Zeugen werden gebeten, sich mit der Kripo Schweinfurt unter Tel. 09721/202-1731 in Verbindung zu setzen.

Mann mit schwerer Kopfverletzung auf Straße gefunden – Vermutlich Körperverletzungsdelikt – Polizei sucht Zeugen

SCHWEINFURT. Im Rahmen einer Fahndung in anderer Sache hat eine Streifenbesatzung in der Nacht zum Freitag einen Mann mit einer schweren Kopfverletzung aufgefunden. Laut Zeugenangaben soll er aus einer Gruppe heraus niedergeschlagen worden sein. Die Polizeiinspektion Schweinfurt führt die Ermittlungen in diesem Fall und nimmt auch Zeugenhinweise entgegen.

 

Wie bereits berichtet, hatten Unbekannte einen Gastwirt in der Neuen Gasse mit einer zerbrochenen Glasflasche bedroht und die Herausgabe von Bargeld gefordert. Im Zuge der Fahndung nach den flüchtigen Tätern fanden Beamte der Polizeiinspektion Schweinfurt in der Straße „An den Schanzen“ einen Mann, der mit einer schweren Kopfverletzung auf der Straße lag. Ein Rettungswagen brachte den 51-Jährigen aus Nordrhein-Westfalen in ein Krankenhaus. Nach vorliegenden Erkenntnissen ist der Gesundheitszustand des Mannes inzwischen stabil.

Laut Zeugenangaben soll der 51-Jährige gegen 02.25 Uhr aus einer dreiköpfigen Gruppe heraus von einem Unbekannten ins Gesicht geschlagen worden sein. Anschließend sei das Trio in Richtung Niederwerrner Straße davongelaufen. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch völlig unklar. Eine von der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken eingeleitete Fahndung nach den Männern musste ergebnislos abgebrochen werden.

 

Für den Sachbearbeiter der Schweinfurter Polizei sind nun insbesondere folgende Fragen von wichtiger Bedeutung:

  • Wer hat am Freitagfrüh „An den Schanzen“ eine Auseinandersetzung beobachtet?
  • Wer ist neben den bereits bekannten Zeugen auf den verletzten Mann aufmerksam geworden?
  • Wer kann möglicherweise Hinweise zum Täter und seinen Begleitpersonen geben?
  • Wer kann sonst sachdienliche Angaben machen, die zur Aufklärung des Falles beitragen könnten?

 

Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Schweinfurt unter Tel. 09721/202-0 entgegen.

Sachbeschädigung in Asylbewerberunterkunft – Verstopfter Abfluss sorgt für hohen Schaden

GEROLZHOFEN, LKR. SCHWEINFURT. Zu einem erheblichen Schaden am Gebäude führte ein verstopfter Waschbeckenabfluss in einer Asylbewerberunterkunft im nördlichen Stadtgebiet von Gerolzhofen.

Am Donnerstagmorgen gegen 9:30 Uhr wurde ein Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft auf Wasser aufmerksam, das in seiner Wohnung von der Deckenlampe tropfte. Auf der Suche nach der Ursache stieß der Hausmeister auf ein Waschbecken in der darüber liegenden Wohnung, dessen Ablauf mit Kartonagen verstopft war. Beide Wasserhähne über dem Becken waren aufgedreht, sodass es überlief und das Wasser durch die Zwischendecke sickerte.

Am Gebäude entstand nach momentaner Einschätzung ein Schaden in Höhe von mehreren zehntausend Euro. Die Polizei ermittelt gegen einen 17-jährigen Bewohner der Unterkunft wegen Sachbeschädigung.

Serie von Pkw-Aufbrüchen geklärt – 32-Jähriger befindet sich in Untersuchungshaft

Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Unterfranken und der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg vom 08.07.2016

LANDKREIS MILTENBERG. Der Polizei Miltenberg ist es in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg aufgrund intensiver Ermittlungsarbeit gelungen eine Serie von Pkw-Aufbrüchen im Landkreis Miltenberg aufzuklären. Ein 32-jähriger Tatverdächtiger befindet sich mittlerweile auf Anordnung der Ermittlungsrichterin am Amtsgericht Aschaffenburg in Untersuchungshaft.

Wie bereits mehrfach berichtet, kam es im Mai zu mehreren Pkw-Aufbrüchen im Landkreis Miltenberg. Der Ablauf der Taten war immer der gleiche, sobald der Täter Wertgegenstände im Fahrzeuginnenraum entdeckt hatte, schlug er eine Seitenscheibe ein und entwendete die Wertgegenstände. Im Rahmen der Ermittlungsarbeit erhärtete sich der Verdacht gegen den 32-Jährigen. Bei einer von Beamten der Polizei Miltenberg durchgeführten und richterlich angeordneten Wohnungsdurchsuchung konnte verschiedenes Diebesgut sichergestellt werden. Da der 32-Jährige in dem dringenden Tatverdacht steht mindestens zehn Pkws aufgebrochen zu haben, nahmen ihn die Polizeibeamten vorläufig fest und brachten ihn zur Polizeiinspektion Miltenberg. Nach einer Nacht in einem Haftraum wurde der Tatverdächtige am Donnerstag, auf Anordnung der Staatsanwaltschaft, der Ermittlungsrichterin vorgeführt.

Diese ordnete, wegen des Verdachts des Diebstahls im besonders schweren Fall in mehreren Fällen und bestehender Fluchtgefahr, die Untersuchungshaft gegen den 32-Jährigen an. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere ob dem Verdächtigen weitere Taten zur Last gelegt werden können, führt die Polizei Miltenberg.

Entwichener Strafgefangener festgenommen – 42-Jähriger wieder in Justizvollzugsanstalt

WÜRZBURG / INNENSTADT. Nachdem am Montag ein Strafgefangener während eines Arztbesuches entwichen war, konnte der 42-Jährige am Freitagvormittag festgenommen werden. Beamte der Kripo Würzburg brachten den Mann wieder in die Justizvollzugsanstalt, wo er bis Januar 2017 seine Haftstrafe wegen Eigentumsdelikten absitzen wird.

Wie bereits berichtet, hatte der 42-jährige Häftling gegen 13.15 Uhr den ihn begleitenden Justizvollzugsbeamten abgelenkt und war geflüchtet. Als der Beamte den Entflohenen wenige Meter weiter stellen wollte, gelang es dem 42-Jährigen das Pfefferspray des Justizbeamten gegen den Beamten einzusetzen. Dieser erlitt dabei Reizungen im Augenbereich, während der Strafgefangene endgültig das Weite suchte.

Am Freitagvormittag hielt sich der 42-Jährige in einer sozialen Einrichtung für Bedürftige auf und konnte dort durch Beamte der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt festgenommen werden. Der Entflohene wurde im Anschluss zurück in die Justizvollzugsanstalt gebracht. Zu der noch anstehenden Haftstrafe bis Januar 2017 erwartet den Beschuldigten jetzt zudem unter anderem eine Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung.

Zeugen, die die Auseinandersetzung zwischen dem Justizvollzugsbeamten und dem Häftling zu Beginn seiner Flucht am Montag in der Eichhornstraße beobachtet haben, werden gebeten, sich unter Tel. 0931/457-1732 bei der Kripo Würzburg zu melden.

 

PP Unterfranken