Polizei-News für MSP , Region Mainfranken , Unterfranken und Rhön , 14.05.2017

DominikSchraudolf / Pixabay Polizei

Pressebericht zum Zweitliga-Spiel des FC Würzburger Kickers gegen SV Sandhausen

Zweitligapartie blieb ohne Zwischenfälle und endete mit Würzburger Niederlage

WÜRZBURG. Am Sonntagnachmittag fand in der Würzburger Flyeralarm-Arena das letzte Heimspiel der Rückrunde zwischen dem FC Würzburger Kickers und dem SV Sandhausen statt. Während der gesamten Veranstaltung kam es zu keinen nennenswerten sicherheitsrelevanten Vorkommnissen.

Rund 400 Gästefans reisten überwiegend mit Kraftomnibussen und Pkw nach Würzburg an, um ihre Mannschaft anzufeuern.

Bei Spielbeginn um 15.30 Uhr hatten sich 11.500 Zuschauer im Stadion am Dallenberg eingefunden. Während der Partie, die 0:1 endete, kam es zu keinen wesentlichen Sicherheitsstörungen.
Nach Abpfiff leerte sich das Stadion zügig und auch die Abreise der Fans verlief ohne weitere Vorkommnisse.

Nach Verkehrsunfall auf B286 drei Leichtverletzte – Fahrbahn zwei Stunden gesperrt

GEROLZHOFEN, LKR. SCHWEINFURT. Nach einem Verkehrsunfall auf der B286 mit drei beteiligten Pkw, haben am Sonntagnachmittag drei Personen leichte Verletzungen davongetragen. Die Fahrbahn wurde in beide Richtungen gesperrt und der Verkehr musste umgeleitet werden. Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Polizeiinspektion Gerolzhofen.

Kurz nach 15:30 Uhr ereignete sich in Gerolzhofen an der Anschlussstelle der B286 in südlicher Richtung ein Verkehrsunfall. Nach derzeitigem Sachstand fuhr ein 25-Jähriger mit seinem Pkw Ford Focus von der Rügshöfer Straße kommend auf die Bundesstraße auf und missachtete die Vorfahrt eines Pkw Ford Kuga, der in gleicher Richtung unterwegs war.

Der 43-jährige Kuga-Fahrer konnte nur noch auf das Heck des Focus auffahren, wodurch der Focus in den Gegenverkehr geschleudert wurde und seitlich mit einem Pkw Toyota Yaris kollidierte. Der Toyota wurde hierdurch ins Bankett rechts der Fahrbahn abgewiesen, wo er letztlich nach etwa 50 Metern mit dem Heck gegen die Böschung stieß und zum Stillstand kam. Der 35-jährige Toyota-Fahrer wurde leicht verletzt.

Der Focus-Fahrer blieb unverletzt, der Kuga-Fahrer und seine 27-jährige Begleiterin trugen leichte Verletzungen davon. Alle Beteiligten konnten sich selbst aus den Fahrzeugen befreien, die Verletzten wurden nach der Erstversorgung durch Rettungswagen ins nahegelegene Krankenhaus gebracht.

Alle drei Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden und es entstanden erhebliche Schäden, die Schadenssumme beläuft sich nach ersten Schätzungen auf über 35.000 Euro. Im Einsatz befanden sich neben einer Streife der Polizeiinspektion Gerolzhofen auch die Freiwillige Feuerwehr Gerolzhofen mit 15 Einsatzkräften.

Schwerer Verkehrsunfall auf der Staatsstr. 2260 – vier Personen schwer verletzt

GEISELWIND / OT WASSERBERNDORF, LKR. KITZINGEN. Bei einem Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2260 zwischen Wasserberndorf und Geiselwind mit zwei beteiligten Fahrzeugen, sind am Samstagabend vier Personen schwer verletzt worden. Die Strecke wurde kurzzeitig komplett gesperrt, der Verkehr umgeleitet. Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Polizeiinspektion Kitzingen.

Der Verkehrsunfall ereignete sich kurz vor 18:30 Uhr unmittelbar nach dem Ortsende von Wasserberndorf in Fahrtrichtung Geiselwind. Nach derzeitigen Erkenntnissen überholte ein 23-Jähriger mit seinem Pkw Ford eine Schlange von Fahrzeugen und übersah offensichtlich einen entgegenkommenden Pkw VW, der von einem 62-Jährigen gefahren wurde. Die beiden Pkw stießen frontal zusammen.

Die zwei Fahrer, sowie die beiden Mitinsassen des VW, ein 76-Jähriger und eine 62-Jährige, erlitten schwere Verletzungen. Ein 21-jähriger Mitfahrer aus dem Ford wurde nur leicht verletzt. Die Verletzten konnten problemlos aus den Fahrzeugen geborgen werden oder konnten sich zum Teil selbst befreien. Nach der Erstversorgung mit vier Rettungswagen wurden sie in verschiedene umliegende Krankenhäuser gebracht, hier kam auch ein Rettungshubschrauber zum Einsatz. Dem Sachstand nach sind die Verletzungen der Personen nicht lebensbedrohlich.

An den beiden Fahrzeugen entstanden erhebliche Schäden und sie mussten abgeschleppt werden, die Schadenssumme beläuft sich nach ersten Schätzungen auf über 10.000 Euro.

Im Einsatz befanden sich neben zwei Streifen der Polizeiinspektion Kitzingen auch die Freiwilligen Feuerwehren Geiselwind und Wasserberndorf mit über 30 Einsatzkräften. Zum Zwecke der Unfallaufnahme und den Bergungsarbeiten war die Strecke kurzeitig komplett gesperrt, sie wurde etwa zwei Stunden nach dem Unfall wieder freigegeben.

PP Unterfranken