Polizei-News für MSP , Region Mainfranken , Unterfranken und Rhön , 14.09.2016

Brand eines Mehrfamilienhauses – Ursache noch unklar – Kripo ermittelt

MARKTHEIDENFELD, LKR. MAIN-SPESSART. Am späten Mittwochnachmittag ist in einer Wohnung eines Mehrfamilienwohnhauses ein Feuer ausgebrochen. Im Rahmen der Löscharbeiten erlitten zwei Einsatzkräfte der Feuerwehr leichte Verletzungen. Die Ermittlungen zur Brandursache hat inzwischen die Kriminalpolizei Würzburg übernommen.

 

Gegen 16.45 Uhr war die Mitteilung über den Brand in der Sudetenstraße bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken eingegangen. Wie sich vor Ort herausstellte, war das Feuer offenbar in einer Wohneinheit, in der zu Wohnzwecken umgebauten Garage, ausgebrochen. Das Feuer griff schnell auf das gesamte Gebäude über. Die Feuerwehren aus Marktheidenfeld, Hafenlohr, Erlenbach, Altfeld, Esselbach, Lengfut, Berg-Rothenfels, Oberndorf, Karbach und Zimmern waren schnell vor Ort und begannen mit den Löscharbeiten. Erschwert wurden die Arbeiten durch die starke Rauchentwicklung. Zwei Einsatzkräfte der Feuerwehr erlitten im Rahmen der Löscharbeiten leichte Verletzungen und mussten ambulant behandelt werden. Die Bewohner des Hauses konnten sich unverletzt ins Freie retten.

Wie das Feuer ausbrechen konnte, ist nun Gegenstand der Ermittlungen, die inzwischen die Kriminalpolizei Würzburg übernommen hat. Der entstandene Schaden lässt sich momentan nicht beziffern. Insgesamt befanden sich vier Streifen der Polizei, 29 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und 163 Einsatzkräfte der Feuerwehr zusammen mit dem Kreisbrandinspektor vor Ort.

Übergriff auf Radfahrer – 19-Jähriger leicht verletzt – Zwei Täter flüchtig

IPHOFEN, LKR. KITZINGEN. Am Montagabend haben zwei Unbekannte offenbar versucht, einem 19-Jährigen gewaltsam das Fahrrad zu entwenden. Der Geschädigte setzte sich jedoch zur Wehr und rief um Hilfe, woraufhin die Täter ohne Beute die Flucht ergriffen. Die Kripo Würzburg ermittelt jetzt wegen des Verdachts des versuchten Raubes.

Laut Zeugenangaben hat sich die Tat am Montagabend, gegen 21.00 Uhr, auf dem Fahrradweg zwischen Iphofen und Mainbernheim ereignet. Dort versuchte das Duo, dem 19-Jährigen mit nicht unerheblicher Gewalteinwirkung das Fahrrad zu entreißen. Eigenen Angaben zufolge sei der Geschädigte mehrfach mit Fäusten ins Gesicht geschlagen worden. Er zog sich dabei Verletzungen im Gesicht zu, die nach vorliegenden Erkenntnissen jedoch nicht schwerwiegend sind. Nach den Hilferufen flüchteten die beiden Täter in Richtung des nahegelegenen KNAUF-Geländes.

Eine noch am Montagabend eingeleitete Fahndung nach den Tätern verlief bislang negativ.

Sie werden wie folgt beschrieben:

  • 1) Männlich, ca. 20 Jahre alt, etwa 175 cm groß, schlank, kurze schwarze Haare, dunkler Teint
  • 2) Männlich, ca. 25 Jahre alt, etwa 180 cm groß, athletische Figur, kurze schwarze Haare, dunkler Teint

Wer im Zusammenhang mit der Tat etwas Verdächtiges beobachtet hat oder nähere Hinweise zu den Tätern geben kann, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter Tel. 0931/457-1732 zu melden.

 

18-Jährige zu sexuellen Handlungen genötigt – Kripo ermittelt

WÜRZBURG / ZELLERAU. In der Nacht von Freitag auf Samstag soll ein Unbekannter dem Sachstand nach eine 18-Jährige auf dem Heimweg zu Boden gerissen, teilweise entkleidet und sexuelle Handlung an ihr vorgenommen haben. Die Würzburger Kripo ermittelt nun wegen sexueller Nötigung.

 

Den aktuellen Ermittlungen nach befand sich die 18-Jährige zwischen 01:30 und 02:00 Uhr gerade auf dem Heimweg, als sie in der Frankfurter Straße, auf dem Kundenparkplatz der Fa. Tegut, von einem Unbekannten nach Zigaretten gefragt wurde. Im weiteren Verlauf riss er die junge Frau zu Boden und entkleidete sie teilweise. Trotz erheblicher Gegenwehr gelang es dem Täter sexuelle Handlungen an ihr vorzunehmen. Der 18-Jährigen gelang es sich zu befreien und flüchtete nach Hause.

 

Der unbekannte Täter wird wie folgt beschrieben:

  • ca. 20-25 Jahre alt
  • ca. 170 cm groß
  • dunkler Teint, dunkle Haare, vorne zurück gegelt
  • trug graue Hose und schwarzes T-Shirt mit weißem Aufdruck

 

Zeugen, die die Tat bemerkt haben oder Angaben zu dem Täter machen können, werden gebeten sich mit der Kriminalpolizei Würzburg unter Tel. 0931/457-1732 in Verbindung zu setzen.

 

Person von Mitarbeitern der Sicherheitswacht aus dem Main gerettet

WÜRZBURG. Am Sonntagabend wurden zwei Mitarbeiter der Würzburger Sicherheitswacht, die in ihrer Freizeit am Main unterwegs waren, auf einen Mann aufmerksam, der unterhalb der Veitshöchheimer Straße ins Wasser gesprungen war. Sie setzten einen Notruf ab und retteten den Mann aus dem Main. Am Dienstag waren die Lebensretter beim stellvertretenden Dienststellenleiter der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt eingeladen.

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Zum Vergrößern bitte klicken Gruppenbild v.l. Manuel Hilbert und Anja Haße von der Sicherheitswacht mit dem stellvertretendem Dienststellenleiter der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt, Polizeioberrat Alexander Streng; Foto: Polizei

Kurz nach 21:00 Uhr waren Anja Haße und Manuel Hilbert, beide Mitarbeiter der Sicherheitswacht und wohnhaft im Landkreis Würzburg, am Mainufer unterhalb der Veitshöchheimer Straße unterwegs. Sie befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht im Dienst. Durch ein platschendes Geräusch wurden die Beiden auf einen Mann aufmerksam, der wohl von einer Kaimauer aus in den Fluss gesprungen war. Blitzschnell bewerteten die beiden die Situation und erkannten die Lebensgefahr für den Mann. Der 39-jährige Manuel Hilbert sprang daher ohne zu zögern in den Main und hielt ihn über Wasser, während die 33-jährige Anja Haße den Notruf absetzte. Als die erste Streife der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt am Einsatzort eintraf, befand sich der offenbar psychisch belastete Mann bereits an Land und wurde vom Rettungsdienst versorgt. Er wurde zur Behandlung in ein Würzburger Krankenhaus gebracht.

Am Dienstag empfing der stellvertretende Dienststellenleiter der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt, Polizeioberrat Alexander Streng, die beiden Lebensretter und dankte ihnen im Namen der Polizei für den couragierten Einsatz. Als kleine Anerkennung dürfen Anja Haße und Manuel Hilbert in den nächsten Wochen die Wasserschutzpolizei Würzburg bei einer Streifenfahrt auf dem Polizeiboot begleiten. Bereits heute Vormittag sind die Beiden wieder für die Sicherheitswacht im Einsatz gewesen.

Verstärkte Kontrollen am Albrecht-Dürer-Platz – Betroffene zeigen Verständnis

SCHWEINFURT. Nachdem es in der Vergangenheit im Bereich des Albrecht-Dürer-Platzes zu zahlreichen Straftaten und Ordnungsstörungen gekommen ist, reagiert die Schweinfurter Polizei mit verstärkten Kontrollen. Eine bereits durchgeführte, größere Kontrollaktion stieß sowohl bei den Kontrollierten, als auch bei den Gewerbetreibenden auf Verständnis.

In den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag führte die Polizeiinspektion Schweinfurt mit einer Vielzahl von Streifen eine gezielte Kontrollaktion im Bereich des Albrecht-Dürer-Platzes durch. Hintergrund ist die deutliche Zunahme an Straftaten und Ordnungsstörungen im Bereich des Platzes. Wie bereits am 04.09.2016 berichtet kam es beispielhaft am Sonntagmorgen des 04.09.2016 zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen, welche Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruch nach sich zogen. Um dieser Entwicklung entschieden entgegenzutreten, wird die Schweinfurter Polizei auch zukünftig zu unterschiedlichen Zeiten derartige Kontrollen durchführen. Die kontrollierten Personen, wie auch die Gewerbetreibenden, zeigten großes Verständnis für die Kontrollen und befürworteten diese ausdrücklich.

Fahrzeugschlüssel aus Umkleidekabine entwendet – VW Golf spurlos verschwunden

WÜRZBURG / GROMBÜHL. Am Dienstagabend hat ein Unbekannter im Bereich der Pestalozzischule einen VW Golf entwendet. Zuvor hatte sich der Täter offenbar unbemerkt Zugang in die Umkleidekabine der Schulturnhalle verschafft und dort den Fahrzeugschlüssel entwendet. Die Ermittlungen hat inzwischen die Kripo Würzburg übernommen.

Gegen 19.00 Uhr hatte der Besitzer seinen silber-grauen VW Golf auf einem Parkplatz in der Pestalozzistraße abgestellt und sich zum Sport in die Turnhalle der dortigen Schule begeben. Als er etwa zwei Stunden später in die Umkleidekabine zurückkehrte, stellte er fest, dass sich ein Unbekannter offenbar an seinen persönlichen Gegenständen zu schaffen gemacht hatte.

Wie sich herausstellte, hatte ein Unbekannter zunächst aus dem Umkleideraum den Schlüssel und einen zweistelligen Geldbetrag entwendet. Offenbar machte sich der Täter im Anschluss mit dem Pkw des Geschädigten aus dem Staub.

Da die Fahndungsmaßnahmen nach dem gestohlenen Pkw bislang negativ verliefen, setzt der Sachbearbeiter der Kripo Würzburg bei der Aufklärung der Tat nun auch auf Zeugenhinweise.

  • Wer hat am Dienstagabend im Bereich der Umkleidekabine in der Pestalozzischule eine verdächtige Person beobachtet?
  • Wer kann Angaben zum aktuellen Standort des entwendeten, silber-grauen VW Golfs, amtliches Kennzeichen WÜ-UW800, machen?
  • Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben, die zur Aufklärung des Falles beitragen könnten?

Mögliche Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. 0931/457-1732 mit der Würzburger Kripo in Verbindung zu setzen.

 

Überfall auf Tankstelle – Täter erbeutet Bargeld – Polizei sucht Zeugen

KLEINLANGHEIM, LKR. KITZINGEN. Am frühen Mittwochmorgen hat ein Unbekannter die Tankstelle an der Rastanlage „Haidt Süd“ überfallen. Er erbeutete Bargeld und flüchtete anschließend in ein nahegelegenes Waldstück. Möglicherweise setzte er seine Flucht mit einem Fahrzeug fort. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen blieben ergebnislos.

 

Gegen 02.20 Uhr hat sich der Überfall auf der Rastanlage an der A3 in Richtung Süden ereignet. Der Täter betrat den Kassenraum und forderte unter Vorhalt eines Messers die Herausgabe des Bargelds. Der Kassierer übergab in der Folge einen dreistelligen Geldbetrag. Anschließend flüchtete der Täter zu Fuß in das Waldgebiet, das in südlicher Richtung an die Rastanlage grenzt.

Unmittelbar nach Eingang der Mitteilung leitete die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken eine Fahndung nach dem Flüchtigen ein, an der sich neben zahlreichen Streifenbesatzung auch ein Polizeihubschrauber beteiligte. Im Zuge der Suchmaßnahmen entdeckten die Beamten in Tatortnähe Kleidungsstücke, die der Täter offenbar bei der Tatausführung getragen hatte. Außerdem stellten die Polizisten in dem nahegelegenen Waldstück Reifenspuren fest, die darauf hindeuten, dass der Täter seine Flucht von dort aus mit einem Fahrzeug fortgesetzt haben könnte.

 

Von dem Täter liegt folgende Personenbeschreibung vor:

  • Männlich, ca. 170 cm groß
  • Schlanke Figur
  • Spricht gebrochenes Deutsch
  • Trug ungepflegte, minderwertige Kleidung mit hellgrauem, langärmligen Sweatshirt, verwaschener hellblauer Jeans und schwarzen Turnschuhen

 

Bislang führten die umfangreichen Fahndungsmaßnahmen nicht zur Ergreifung des Täters. Die weiteren Ermittlungen hat inzwischen die Kriminalpolizei Würzburg übernommen und der Sachbearbeiter setzt dabei jetzt auch auf Zeugenhinweise aus der Bevölkerung.

 

Wer Hinweise zu dem Täter oder zu einem möglichen Fluchtfahrzeug geben kann, wird dringend gebeten, sich mit der Kripo unter Tel. 0931/457-1732 in Verbindung zu setzen.

 

Nach Körperverletzungsdelikt – Angreifer möglicherweise mit Fahrzeug geflüchtet

WÜRZBURG. Ein Unbekannter hat am Mittwochmorgen im Gebäude einer Personaldienstleistungsfirma eine Mitarbeiterin mit einem Messer leicht an den Beinen verletzt. Aktuell fahndet die Polizei mit einem Großaufgebot nach dem flüchtigen Täter. An den Fahndungsmaßnahmen ist auch ein Polizeihubschrauber beteiligt.

 

Gegen 08.00 Uhr hat sich die Tat in dem Firmengebäude in der Schweinfurter Straße ereignet. Als die Mitarbeiterin den firmeneigenen Aufzug betreten wollte, wurde sie völlig unvermittelt von dem Unbekannten mit einem Messer angegriffen. Anschließend verließ der Täter das Gebäude und machte sich in unbekannte Richtung aus dem Staub. Glücklicherweise zog sich die Mitarbeiterin keine schwerwiegenden Verletzungen zu. Ein Rettungswagen brachte sie vorsorglich in ein Krankenhaus.

Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Gefährlichen Körperverletzung werden von der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt geführt. Nach Erkenntnissen dürfte es sich bei dem Angreifer um einen ehemaligen Beschäftigten der Firma handeln. Aktuell fahnden mehrere Streifenbesatzungen und ein Polizeihubschrauber nach dem Flüchtigen, von dem folgende Personenbeschreibung vorliegt:

 

  • Ca. 35 Jahre alt und etwa 160 cm groß
  • Lichtes, helles Haar
  • Schmächtige Figur
  • Brillenträger
  • Mit einem Krückstock unterwegs
  • Trug dunkles Oberteil

 

Wer nähere Angaben zur Identität des Täters machen kann oder ihn möglicherweise bei seiner Flucht beobachtet hat, wird gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt unter Tel. 0931/457-2230 zu melden.

 

Nachtrag von 10:45 Uhr

 

Im Zuge der Ermittlungen zu dem Körperverletzungsdelikt am Mittwochmorgen in der Schweinfurter Straße haben sich die Hinweise verdichtet, dass es sich bei dem Angreifer um einen ehemaligen Beschäftigten der Firma handeln könnte. Möglicherweise ist der Mann in ein Fahrzeug gestiegen, nachdem er das Gebäude verlassen hatte.

 

Nach wie vor werden Zeugen, die Hinweise zum aktuellen Aufenthaltsort des Täters oder zu einem möglichen Fluchtfahrzeug geben können, gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt unter Tel. 0931/457-2230 zu melden.

 

Schwerer Verkehrsunfall – 53-jähriger Motorradfahrer verstirbt an der Unfallstelle

KEILBERG – OT BESSENBACH, LKR. ASCHAFFENBURG. Am Mittwochmorgen ist es zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Motorradfahrer und einem Fahrradfahrer gekommen. Der 53-jährige Fahrer des Motorrades erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Die zuständige Polizeiinspektion Aschaffenburg hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

Gegen 05:25 Uhr befuhr der 53-Jährige mit seiner Honda die Hauptstraße in Richtung Hösbach. Ein 34-jähriger Fahrradfahrer wollte vom Radweg kommend die Hauptstraße überqueren und übersah dabei offensichtlich den Kradfahrer. Bei dem Zusammenstoß und dem folgenden Sturz zog sich der 53-Jährige Motorradfahrer aus dem Landkreis Aschaffenburg so schwere Verletzungen zu, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der aus Aschaffenburg stammende Fahrradfahrer erlitt schwere Verletzungen und kam nach der medizinischen Erstversorgung durch den Rettungsdienst und einen Notarzt in ein Krankenhaus.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg wurde ein Sachverständiger mit in die Ermittlungen eingeschaltet und das Motorrad sichergestellt. Zusammen mit seinen Erkenntnissen soll der Unfallhergang exakt rekonstruiert werden. Die Unfallaufnahme führten Beamte der Polizeiinspektion Aschaffenburg durch, die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang werden vom Unfallaufnahmedienst der Aschaffenburger Polizei durchgeführt. Vor Ort befanden sich mehrere Streifen der Aschaffenburger Polizei, die Feuerwehr Bessenbach, der Rettungsdienst sowie ein Notarzt. Für die Unfallaufnahme musste die Hauptstraße für mehrere Stunden gesperrt werden. In der Folge kam es zu einem Rückstau bis zur Anschlussstelle Bessenbach-Waldaschaff.

 

Audiodatei

PP Unterfranken