Polizei-News für MSP , Region Mainfranken , Unterfranken und Rhön , 14.12.2016

DominikSchraudolf / Pixabay Polizei

Mehrere brennende Fahrzeuge – Polizei geht von Brandstiftung aus

KARLSTADT, LKR. MAIN-SPESSART. Auf dem Abstellplatz eines Autohändlers in Karlstadt gerieten am frühen Dienstagabend mehrere Pkw in Brand. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen geht die Kriminalpolizei Würzburg von Brandstiftung aus.

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Der Mitarbeiter eines benachbarten Betriebs teilte der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken gegen 17:40 Uhr mehrere brennende Fahrzeuge auf dem Abstellplatz in der Johann-Schöner-Straße mit. Beim Eintreffen der ersten Streifenbesatzung waren Einsatzkräfte der Karlstadter Feuerwehr bereits mit den Löschmaßnahmen befasst. Insgesamt fünf zur Verwertung vorgesehene Altfahrzeuge waren in Flammen aufgegangen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. In den vorausgegangenen Tagen ist es wohl bereits zu weiteren Sachbeschädigungen an Fahrzeugen auf dem Gelände gekommen.

Die Kriminalpolizei Würzburg hat die Ermittlungen aufgenommen. In den Fokus der Ermittler sind dabei auch Personen gerückt, die sich nach Zeugenangaben am Montag, dem Tag vor dem Brand, zwischen 15:00 Uhr und 18:00 Uhr bei den Fahrzeugen aufgehalten haben sollen. In der Folge wurden in diesem Bereich Sachbeschädigungen festgestellt.

 

Zeugen, die im Bereich des Geländes in der Johann-Schöner-Straße verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder die oben genannten Personen gesehen haben, werden gebeten, sich unter Tel. 0931/457-1732 bei der Kriminalpolizei zu melden.

 

Vollbrand einer Recyclingfirma – Feuerwehr mit Großaufgebot vor Ort

MAßBACH, LKR. BAD KISSINGEN. Am Mittwochnachmittag ist aus noch ungeklärter Ursache auf dem Gelände einer Recyclingfirma ein Brand ausgebrochen. Die umliegenden Feuerwehren waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Ermittlungen zur Ursache führt die Kriminalpolizei Schweinfurt.

 

Etwa gegen 14:00 Uhr ging bei der Rettungsleitstelle die erste Mitteilung über einen Brand „Am Heidig“ in einem Industriegebiet außerhalb von Maßbach ein. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen das Bürogebäude und die Werkstatt einer dortigen Recyclingfirma bereits komplett in Flammen. Auch neben den Gebäuden gelagerte Schrottfahrzeuge hatten bereits Feuer gefangen.

Die Feuerwehren aus Maßbach, Volkershausen, Rothhausen, Münnerstadt, Poppenlauer und Bad Kissingen sind mit einem Großaufgebot an Kräften im Einsatz. Der Brand ist aktuell (15:30 Uhr) unter Kontrolle, allerdings könnten die Löscharbeiten noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Vorsorglich befindet sich auch der Rettungsdienst im Einsatz.

Auf Grund der starken Rauchentwicklung erging über die Medien ein Warnhinweis an die Anwohner von Maßbach mit der Bitte, Türen und Fenster geschlossen zu halten.

Die Klärung der genauen Brandursache sowie die Schadenshöhe sind nun Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei Schweinfurt.

Hochwertiger Audi entwendet – Vermutlich unter Ausnutzung des Keyless-Go-Systems

OBERLEICHTERSBACH – OT UNTERLEICHTERSBACH, LKR. BAD KISSINGEN. Einem Unbekannten ist es in der Nacht von Montag auf Dienstag gelungen einen Audi A 6 zu öffnen und zu entwenden. Die Schweinfurter Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen und hofft auch auf Hinweise aus der Bevölkerung.

In der Zeit von 23:00 bis 06:30 Uhr entwendete ein Unbekannter in der Hermann-Wandke-Straße einen geparkten Audi. Der Eigentümer des schwarzen A 6, mit dem amtlichen Kennzeichen: KG-GX 3, hatte sein Fahrzeug in der Zufahrt vor dem Haus geparkt. Am nächsten Tag musste er feststellen, dass der Pkw gestohlen worden war. Dem Sachstand nach ist davon auszugehen, dass zur Tatbegehung das Keyless-Go-System, mit welchem der Audi ausgestattet war, ausgenutzt wurde. Der Zeitwert des Audis beläuft sich auf ca. 25.000 Euro.

Mittels sogenannter Funkwellen-Verlängerer ist es den Dieben möglich, Fahrzeuge mit „Keyless-Go“-Systemen zu starten. Dabei wird durch einen Empfänger in der näheren Umgebung des Hauses das Funksignal des Schlüssels aufgenommen und an einen Sender am Pkw weitergeleitet.

Zur Aufklärung der Tat ist die Kriminalpolizei Schweinfurt auch auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen. Zeugen, die zur Tatzeit im Bereich von Unterleichtersbach verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben oder Hinweise zu dem entwendeten Pkw geben können, werden gebeten, sich unter Tel: 09721/202-1731 zu melden.

Das Polizeipräsidium Unterfranken gibt Fahrern von Pkws mit dem Keyless-Go-System folgende Verhaltenstipps:

  • Parken Sie hochwertige Pkw nach Möglichkeit in einer verschlossenen Garage
  • Bewahren Sie die Schlüssel, inklusive der Ersatzschlüssel, in einer Schlüsselmappe oder ähnlichem mit Cryptalloy-Folie auf, diese Folie verhindert die Ausbreitung des Funksignals
  • Eine nicht ganz alltägliche Aufbewahrungsmöglichkeit ist es die Schlüssel in den Kühlschrank zu legen, der Kühlschrank bietet eine sehr starke Abschirmung der Funksignale
  • Achten Sie auf fremde Personen oder Fahrzeuge mit auswärtigen Kennzeichen, die mehrmals langsam durch die Straßen „streifen“ und notieren Sie sich das Kennzeichen. Informieren Sie anschließend die Polizei
  • Achten Sie auch auf Personen, die Ihr Fahrzeug fotografieren. Dies kann bereits eine Vorbereitungshandlung für einen späteren Diebstahl sein. Hochwertige Fahrzeuge werden oft auf Bestellung gestohlen
  • Verwenden Sie Sicherungen die durch Eingriff in die Mechanik das Wegfahren des Fahrzeuges verhindern bzw. erschweren (z. B. Parkkrallen, Lenkradkrallen)

Folgenschwerer Auffahrunfall auf der A 71 – fünf Schwerverletzte – ca. 100.000 Euro Schaden

HOLLSTADT, LKR. RHÖN-GRABFELD. Fünf Verletzte forderte ein Unfall am Dienstagmorgen auf der A 71 bei Hollstadt. Der 24-jährige Fahrer eines Sprinters war in Fahrtrichtung Suhl auf einen Klein-Lkw mit Anhänger aufgefahren. Dabei wurde der Anhänger abgerissen und der Sprinter schleuderte über die Fahrbahn und blieb auf der Seite liegen.

 

Die Fahrbahn Richtung Norden musste gesperrt werden. Durch den Unfall wurde ein Stück aus der Betongleitwand herausgerissen und auf die Gegenfahrbahn geschleudert. Insgesamt vier Fahrzeuge fuhren über die Teile und wurden beschädigt. Bei einem Pkw wurde der Airbag ausgelöst und beide Insassen wurden leicht verletzt. Durch diese Unfälle stockte der Verkehr Richtung Schweinfurt und es kam zu einem weiteren Auffahrunfall, bei dem drei Personen leicht verletzt wurden. Alle Verletzten wurden vom Rettungsdienst in die Kreisklinik nach Bad Neustadt gebracht. Bei der Unfallaufnahme wurde die Verkehrspolizei Schweinfurt-Werneck von den Feuerwehren aus Bad Neustadt a. d. Saale und Mellrichstadt sowie der Straßenmeisterei Rödelmaier unterstützt. Die Schadenshöhe dürfte bei ca. 100.000 Euro liegen.

Fahrzeugbrand im Parkhaus führt zu hohem Sachschaden

ASCHAFFENBURG. Bei einem Feuer im Parkhaus am Aschaffenburger Hauptbahnhof sind am Mittwochvormittag zwei Fahrzeuge ausgebrannt. Auch das Gebäude wurde in Mitleidenschaft gezogen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Kurz nach 08:00 Uhr wurden der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken Rauchschwaden mitgeteilt, die aus der dritten Etage des Bahnhofsparkhauses nach außen drangen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Aschaffenburger Feuerwehr und der Polizei befanden sich zwei Pkw im Vollbrand. Der Feuerwehr gelang es schnell, den Brand zu löschen.

Nach dem derzeitigen Kenntnisstand der Kriminalpolizei ging das Feuer wohl auf Grund eines technischen Defektes vom Motorraum eines VW aus. Die Flammen griffen dann auf einen daneben stehenden Audi über. Die beiden Fahrzeuge brannten vollständig aus. Während der Löscharbeiten musste das Treppenhaus zum Bahnhofsgebäude vorübergehend gesperrt werden. Der Sachschaden an den beiden Fahrzeugen beläuft sich nach ersten Schätzungen auf über 60.000 Euro. Auch am Parkhaus entstand dem Sachstand nach Gebäudeschaden durch Brandzehrung und Ruß. Personen wurden nicht verletzt. Für den Zeitraum der Tatortarbeit wurde auch das betroffene Parkdeck vorläufig gesperrt. Zur Prüfung des Gebäudeschadens wurde ein Sachverständiger hinzugezogen.

Einbruch über Terrassentür – Schmuck und Bargeld entwendet – Polizei bittet um Hinweise

EISENHEIM – OT OBEREISENHEIM, LKR. WÜRZBURG. Im Laufe des Dienstages ist es einem unbekannten Täter gelungen gewaltsam durch eine Terrassentür in ein Einfamilienhaus einzudringen. Nachdem im Haus sämtliche Räume durchwühlt worden waren, entkam der Täter unerkannt mit Schmuck und Bargeld im unteren fünfstelligen Bereich.

In der Zeit von 14:30 bis 21:45 Uhr hebelte ein bislang unbekannter Täter die Terrassentür zu dem Einfamilienhaus in der Wipfelder Straße auf und gelangte so in die Wohnräume. Zuvor entfernte der Unbekannte noch einen Bewegungsmelder auf der Rückseite des Hauses, sodass die vorhandene Beleuchtung dunkel blieb. Im Haus wurden sämtliche Räumlichkeiten nach Wertgegenständen durchwühlt. Dem Täter gelang es sich unerkannt mit dem Schmuck und Bargeld im unteren fünfstelligen Bereich zu entfernen.

Die weiteren Ermittlungen führt die Polizeiinspektion Würzburg-Land und bittet um Hinweise. Zeugen, die in der relevanten Zeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, werden gebeten sich unter Tel. 0931/457-1630 zu melden.

 

Brand in Biogasanlage – Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort

BURGPREPPACH, OT HOHNHAUSEN, LKR. HAßBERGE. Am Mittwochmorgen ist in einer Biogasanlage in Hohnhausen aus noch ungeklärter Ursache ein Brand ausgebrochen. Auf Grund der sehr starken Rauchentwicklung mussten die Anwohner ihre Fenster geschlossen halten. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Kriminalpolizei Schweinfurt geführt.

 

Etwa gegen 06:45 Uhr wurde der Betreiber einer Biogasanlage in Hohnhausen auf eine Rauchentwicklung im dortigen Heizkraftwerk aufmerksam. Nachdem er das genaue Ausmaß des Brandes festgestellt hatte, verständigte er umgehend den Notruf. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang bereits dichter Rauch aus der Anlage und zog in Richtung Hohnhausen.

Die Feuerwehren aus Hofheim, Burgpreppach, Hohnhausen, Königsberg und Jesserndorf waren mit einem Großaufgebot vor Ort und konnten den Brand glücklicherweise innerhalb kürzester Zeit unter Kontrolle bringen. Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerkes waren ebenfalls am Brandort.

Die genaue Schadenshöhe steht noch nicht fest und ist ebenso wie die Brandursache nun Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei Schweinfurt.

Da siebzehn umliegende Häuser über das betroffene Heizkraftwerk versorgt werden, haben diese vorerst keine funktionierende Heizung mehr. Auf Grund der starken Rauchentwicklung erging über die Medien ein Warnhinweis an die Anwohner von Hohnhausen mit der Bitte, Türen und Fenster geschlossen zu halten. Dieser konnte nach etwa einer Stunde wieder aufgehoben werden.

Brand in Fitnesscenter – Niemand verletzt

ALZENAU, LKR. ASCHAFFENBURG. Am frühen Mittwochmorgen ist in einem Fitnesscenter aus bislang noch ungeklärter Ursache ein Feuer ausgebrochen. Verletzt wurde niemand. Die Schadenshöhe dürfte sich auf mehrere zehntausend Euro belaufen. Die Ermittlungen zur Brandursache werden von der Kriminalpolizei Aschaffenburg geführt.

Gegen 03.00 Uhr hatte eine Reinigungskraft den Brand in der Junkersstraße bemerkt und daraufhin den Notruf gewählt. Eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Alzenau und die örtliche Freiwillige Feuerwehr waren rasch vor Ort. Der Brand konnte in der Folge im ersten Stock des Gebäudes lokalisiert werden. Die Löschmannschaften hatten das Feuer schnell im Griff, sodass ein Ausbreiten der Flammen verhindert werden konnte.

Wie das Feuer entstehen konnte, ist derzeit noch unklar und Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung liegen bislang nicht vor.

Schwerer Verkehrsunfall auf B 279 – Fünf Personen zum Teil schwer verletzt

ERMERSHAUSEN, LKR. HASSBERGE. Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Pkw auf der B 279 sind am Mittwochmorgen fünf Personen, darunter auch Kinder, zum Teil schwer verletzt worden. Die Bundesstraße war gut zwei Stunden lang komplett gesperrt. Die Ermittlungen zum Unfallhergang werden von der Polizeiinspektion Ebern geführt.

Dem Sachstand nach war gegen 07.15 Uhr ein 58-Jähriger aus dem Landkreis Hildburghausen mit einem Skoda von Sulzdorf an der Lederhecke in Richtung Ermershausen unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet das Fahrzeug in den Gegenverkehr. Dort kam es zum Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden VW, der in Richtung Sulzdorf fuhr.

Der VW war mit insgesamt vier Personen besetzt, die aus dem Landkreis Rhön-Grabfeld stammen. Durch die Wucht des Aufpralls wurden die 28-Jährige Fahrerin und ihr siebenjähriger Sohn auf der Rücksitzbank schwer verletzt. Der Beifahrer und ein weiteres Kind im Fahrzeug kamen mit leichteren Verletzungen davon. Nach vorliegenden Erkenntnissen erlitt auch der Skoda-Fahrer schwere Verletzungen. Die beiden beteiligten Fahrzeuge wurden stark beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Alle Verletzten kamen nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus.

Im Einsatz befanden sich neben Streifenbesatzungen der Polizeiinspektionen Ebern, Haßfurt und Bad Königshofen auch die Freiwilligen Feuerwehren aus Ermershausen und Sulzdorf. Der Rettungsdienst war mit mehreren Rettungswagen und Notärzten vor Ort.

Die Bundesstraße war zwischen Ermershausen und Sulzdorf für die Dauer der Unfallaufnahme und der erforderlichen Aufräum- und Bergungsarbeiten bis etwa 09.30 Uhr komplett gesperrt. Der Verkehr wurde von den Einsatzkräften vor Ort umgeleitet. Trotz der Berufsverkehrszeit kam es offenbar zu keinen größeren Verkehrsbehinderungen.

Geldautomat gesprengt – Täter flüchten mit Bargeld – Polizei fahndet mit Großaufgebot

GOLDBACH, LKR. ASCHAFFENBURG. In der Nacht zum Mittwoch haben Unbekannte in einer Bankfiliale einen Geldautomaten gesprengt. Die Polizei fahndet aktuell mit einem Großaufgebot nach den flüchtigen Tätern, die Bargeld im fünfstelligen Eurobereich erbeuteten. Die Kripo Aschaffenburg nimmt Zeugenhinweise entgegen.

Dem Sachstand nach betraten zwei Maskierte um 01.48 Uhr die Bankfiliale in der Aschaffenburger Straße. Die Täter sprengten in der Folge einen Geldautomaten mit Gas und erbeuteten auf diese Art und Weise das darin befindliche Bargeld. Nach nur kurzer Tatausführung flüchteten die Unbekannten und verloren – vermutlich auf dem Weg zum bereitgestellten Fluchtfahrzeug – Teile ihrer Beute. Verletzt wurde bei der Tatausführung niemand. Der entstandene Sachschaden dürfte sich nach ersten Schätzungen auf mehrere zehntausend Euro belaufen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen handelte es sich um mindestens zwei Täter, die laut Zeugenangaben komplett schwarz gekleidet und maskiert waren. Einer soll eine kräftige Statur haben. Bei dem Fluchtfahrzeug könnte es sich nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen um eine dunkle Limousine handeln. Offenbar flüchteten die Unbekannten in Richtung Aschaffenburg.

Unmittelbar nach Bekanntwerden der Tat leitete die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken eine Großfahndung ein, in die zahlreiche Streifenbesatzungen der Aschaffenburger Polizei eingebunden sind. Bislang führten die Fahndungsmaßnahmen nicht zur Ergreifung der Täter.

Die Kriminalpolizei Aschaffenburg hat inzwischen die Ermittlungen übernommen und nimmt auch Zeugenhinweise entgegen:

  • Wer hat in der Nacht zum Mittwoch in der Aschaffenburger Straße etwas Verdächtiges beobachtet, das mit der Geldautomaten-Sprengung im Zusammenhang stehen könnte?
  • Wer hat in diesem Bereich verdächtige Personen oder ein verdächtiges Fahrzeug festgestellt?
  • Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben, die zur Aufklärung des Falles beitragen könnten?

Mögliche Zeugen werden dringend gebeten, sich bei der Kripo Aschaffenburg unter Tel. 06021/857-1732 zu melden.

Audiodatei

 

PP Unterfranken