Polizei News für MSP , Region Mainfranken , Unterfranken und Rhön , 23.03.2016

Polizei News Unterfranken

Rauch aus Keller eines Wohnhauses – Drei Bewohner leicht verletzt

STOCKSTADT A. MAIN, LKR. ASCHAFFENBURG. Am Mittwochnachmittag ist es zu starker Rauchentwicklung aus dem Keller eines Einfamilienhauses gekommen. Drei Bewohner atmeten Rauchgase ein und wurden ambulant behandelt. Die Ursache dürfte ein technischer Defekt an einer Heizung gewesen sein.

 

Gegen 14:40 Uhr war der Notruf über den Qualm aus dem Einfamilienhaus in der Friedrich-Ebert-Straße bei der Integrierten Leitstelle eingegangen. Beim Eintreffen von Feuerwehr und Polizei drang dichter Rauch aus einem Kellerfenster. Offene Flammen waren nicht entstanden und die Feuerwehr hatte die Lage schnell im Griff. Drei Bewohner wurden vom Rettungsdienst vor Ort medizinisch versorgt.

Nach den ersten Ermittlungen der Polizeiinspektion Aschaffenburg war ein technischer Defekt in einer Heizungsanlage für den dichten Qualm verantwortlich. Der Sachschaden beläuft sich auf wenige tausend Euro.

42-Jähriger reagiert richtig – Unbekannter kommt nicht in Wohnung – Offenbar erneut „falscher Bediensteter“ unterwegs

SCHWEINFURT. Erneut hat ein Unbekannter am Dienstagmittag an einer Wohnung geklingelt und sich als „falscher Bediensteter“ ausgegeben. Der Bewohner, dem aus den Medien ein ähnlicher Fall bekannt war, reagierte absolut richtig und wies den vermeintlichen Dieb ab. Der Sachbearbeiter der Kripo Schweinfurt hofft weiterhin auch auf Zeugenhinweise zur Identität des Mannes.

Gegen 11:30 Uhr hatte der Unbekannte an der Wohnungstüre in der Niederwerrner Straße geklingelt. Der Mann gab an, die Lampen in den Räumlichkeiten zählen zu müssen. Da dem 42-Jährigen aber aus den Medien bekannt war, dass es im März bereits einen Fall gab, bei dem ein Mann unter gleichem Vorwand eine Schmuckschatulle gestohlen hatte, verwehrte er dem Unbekannten den Zutritt. Dieser lief in Richtung Kasernenweg davon.

Wie bereits berichtet, war am 12. März eine 77-Jährige bestohlen worden. Der Täter hatte bei der Dame in der Oskar-von-Miller-Straße geläutet und die Dame mit seinen Angaben überrumpelt.

Der Unbekannte wird in beiden Fällen wie folgt beschrieben:

  • Ca. 40 Jahre alt und etwa 160 – 170 Zentimeter groß
  • Schlank und muskulös
  • Dunkle, krause Haare
  • War bekleidet mit dunkler Jeans, einer Jacke und Turnschuhen

Es ist davon auszugehen, dass es sich um ein und dieselbe Person handelt.

Wer Hinweise zur Identität des Mannes geben kann oder sonst sachdienliche Angaben machen kann wird gebeten, sich mit der Kripo Schweinfurt unter Tel. 09721/202-1731 in Verbindung zu setzen.

 

Durchsuchung auf Firmengelände – Verdacht von Umweltdelikten

Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Unterfranken und der Staatsanwaltschaft Würzburg vom 23.03.2016

AUB, LKR. WÜRZBURG. Am Dienstag hat in Aub auf einem Firmengelände eine Durchsuchung stattgefunden, an der u. a. Polizei, Landratsamt und Wasserwirtschaftsamt beteiligt waren. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Würzburg wurde im Vorfeld ein richterlicher Durchsuchungsbeschluss erwirkt, da der Verdacht von Umweltdelikten im Raum stand. Die Ermittlungen führt die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Würzburg.

 

Die Durchsuchung hat bereits am Dienstagmorgen begonnen. Auf einem Firmengelände wurden u. a. Bodenproben entnommen und aus Büroräumen diverse Unterlagen sichergestellt. Auch aus einem Steinbruch sicherte man etwaiges Beweismaterial. Vor Ort waren der sachbearbeitende Staatsanwalt, Beamte der Wasserschutzpolizei, Mitarbeiter des Umweltamtes sowie des Wasserwirtschaftsamtes.

Die Auswertung aller sichergestellten Gegenstände und Proben wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Gegen den Firmeninhaber besteht der Anfangsverdacht, u. a. umweltbelastendes Material im Steinbruch entsorgt zu haben. Die Ermittlungen dauern an.

Wohnungseinbrecher ohne Beute – Zwei Fälle gemeldet – Polizei bittet um Hinweise

KAHL AM MAIN UND GROSSOSTHEIM / OT RINGHEIM, LKR. ASCHAFFENBURG. Am Dienstag zwischen den Nachmittagsstunden und dem Abend waren in zwei Fällen Wohnungseinbrecher aktiv. Nach ersten Erkenntnissen haben die Täter in beiden Fällen keine Beute gemacht. Die Kripo Aschaffenburg ermittelt und nimmt sachdienliche Hinweise entgegen.

In der Zeit zwischen 18:00 Uhr und 20:00 Uhr hatte sich ein Einbrecher in Kahl am Main am Westring auf das Grundstück eines Einfamilienhauses begeben. Der Täter drang im Gartenbereich gewaltsam über eine Terrassentüre in das Haus ein und durchsuchte mehrere Räume nach Brauchbarem. Nach ersten Erkenntnissen suchte er ohne Beute wieder das Weite.

Offensichtlich hatte ein Unbekannter in der Zeit zwischen 12:20 Uhr und 15:00 Uhr versucht, in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Hasselstraße im Großostheimer Ortsteil Ringheim einzudringen. Dem Sachstand nach hielt die Türe allerdings den Angriffen stand. Der Sachschaden im Bereich des Türschlosses wird auf 200 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei Aschaffenburg nimmt jetzt auch Hinweise aus der Bevölkerung entgegen. Wer Verdächtiges beobachtet hat, wird gebeten, sich unter Tel. 06021/857-1732 zu melden.

 

Blinder Passagier an Bord – Katze fährt rund 60 Kilometer im Motorraum mit

THERES, LKR. HASSBERGE. Einen etwas ungewöhnlichen blinden Passagier hatte ein 31-jähriger Würzburger an Bord, als er mit seinem Pkw auf der Autobahn unterwegs war. Auf einem Parkplatz stellte er fest, dass im Motorraum eine Katze sitzt. Das ausflugsfreudige Tier wurde wohlbehalten einer Mitarbeiterin des Tierschutzvereins übergeben.

 

Um die Mittagszeit hatte sich der 31-Jährige mit seiner Beifahrerin in seinem Audi von Würzburg aus auf den Weg gemacht. Auf der BAB 70 in Fahrtrichtung Bamberg machte er einen Stopp auf dem Parkplatz Steinsäcker. Bei einer Nachschau im Motorraum machte er eine überraschende Entdeckung. Im Inneren befand sich eine Katze, die sich gar nicht so leicht aus ihrer Mitfahrgelegenheit befreien ließ.

Der Mann verständigte daraufhin eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck. Zusammen konnten sie das Tier aus seiner misslichen Lage befreien und in den Kofferraum des Dienstwagens umquartieren. Von dort aus ging es dann, weitaus wärmer und bequemer, in die Obhut einer Mitarbeiterin des Tierschutzvereins. Die Katze darf sich jetzt im Tierheim von den Strapazen dieser waghalsigen Reise erholen. Denn immerhin legte sie in ihrem ungemütlichen Quartier rund 60 Kilometer mit teils hohen Geschwindigkeiten zurück.

Zwei Unbekannte geben sich als Kripobeamte aus – Kontrollierter schöpfte Verdacht

WÜRZBURG / HEIDINGSFELD. Am späten Montagabend haben sich zwei unbekannte Männer auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Heidingsfeld als Kripobeamte ausgegeben. Sie wollten durch Vorzeigen eines Kärtchens einen Autofahrer stoppen. Diesem kamen die beiden jungen Männer in Jogginghosen mehr als spanisch vor, weshalb er nicht reagierte und weiterfuhr.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte sich der Vorfall gegen 20:00 Uhr auf dem Parkplatz in der Stuttgarter Straße ereignet. Ein 18-jähriger Autofahrer war gerade im Begriff mit seinen Pkw loszufahren, als neben ihm ein Fahrzeug hielt. Der etwa 25 Jahre alte Beifahrer stieg aus dem Pkw aus und zeigte dem Zeugen ein braunes, ausweisähnliches Kärtchen. Der Unbekannte gab an, von der Kriminalpolizei zu sein und forderte den Führerschein und den Fahrzeugschein. Der 18-jährige Fahrer des Pkws wurde aufgrund des Erscheinungsbildes glücklicherweise misstrauisch und händigte den angeblichen Kripobeamten keine Dokumente aus. Anschließend setzte er seine Fahrt fort.

Im Rahmen der Ermittlungen setzt der Sachbearbeiter der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt jetzt auch auf Hinweise aus der Bevölkerung. Die beiden Unbekannten werden wie folgt beschrieben:

  • 1. Männlich, 180cm groß, etwa 25 Jahre alt, kräftig, grau/weiße Jogginghose, schwarze Daunenjacke
  • 2. Männlich, 175cm groß, etwa 25 Jahre alt, hager, blau/schwarze Jogginghose

Wer die beiden Männer beobachtet hat oder sonst sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt, Tel. 0931/457-2230, in Verbindung zu setzen.

 

Pkw ausgebrannt – Brandstiftung wahrscheinlich – Kripo sucht Zeugen

WÜRZBURG / HEUCHELHOF. Ein Raub der Flammen ist am Dienstagabend ein Pkw der Marke Mercedes geworden. Menschen kamen bei dem Fahrzeugbrand nicht zu Schaden. Die Kripo Würzburg hat die Ermittlungen aufgenommen und hofft jetzt auch auf Zeugenhinweise.

 

Kurz nach 21:35 Uhr war der Notruf über den brennenden Mercedes eingegangen, der auf einem Weg oberhalb der Heuchelhofstraße abgestellt war. Die Feuerwehr löschte das Fahrzeug rasch ab. Zuvor mussten sich die Einsatzkräfte einen Weg durch Büsche und Gestrüpp bahnen, um zu dem Pkw vorzudringen. Nachdem aufgrund des Schadensbildes von einer Brandstiftung ausgegangen werden muss, hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen. Der Schaden wird auf 1.000 Euro geschätzt.

 

Wer Angaben zu dem Brandfall machen kann, wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Würzburg unter Tel. 0931/457-1732 in Verbindung zu setzen.

 

Nach Tod einer 71-Jährigen – Ermittlungskommission zieht Zwischenbilanz – Hinweise weiter erbeten

Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Unterfranken und der Staatsanwaltschaft Würzburg vom 22.03.2016

ERLABRUNN, LKR. WÜRZBURG. Nachdem am 05. Januar eine 71-Jährige tot im Bereich der Würzburger Straße aufgefunden wurde, hat die von der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried eingerichtete Ermittlungskommission „Erlabrunn“ in akribischer Arbeit alle bislang möglichen Ermittlungsansätze abgearbeitet. Der aktuelle Ermittlungsstandstand wurde der Staatsanwaltschaft Würzburg jeweils berichtet.

 

Wie bereits mehrfach berichtet, war der Polizei am Dienstag, den 05. Januar, gegen 08:00 Uhr, mitgeteilt worden, dass in der Würzburger Straße eine leblose Person liegen würde. Der Notarzt hatte letztlich nur noch den Tod der 71-Jährigen feststellen können. Nach den ersten Ermittlungen wurde von einer unnatürlichen Todesursache ausgegangen. Erst nach der angeordneten Obduktion, die eine Woche später durchgeführt wurde, ergaben sich konkrete Hinweise darauf, dass ein Verkehrsunfall für das tragische Ereignis verantwortlich war. Entsprechende Spuren ließen den Schluss auf einen Zusammenstoß mit einem Fahrzeug zu. Der Unfallverursacher hatte sich demnach von der Unfallstelle entfernt.

In der Folge übernahm die Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried die Ermittlungen und richtete die Ermittlungskommission „Erlabrunn“ ein, in der bis zu 30 Spezialisten der Verkehrspolizeiinspektion, Beamten der Kriminalpolizei Würzburg, des Bayerischen Landeskriminalamtes, der Rechtsmedizin Würzburg und einer technischen Sachverständigen an der Aufklärung des Falles arbeiteten. In den folgenden zehn Wochen akribischer Ermittlungen arbeiteten die Polizeibeamten mit Hochdruck an der genauen Rekonstruktion des Ereignisses und der Suche nach dem Unfallbeteiligten. Eng eingebunden war von Anfang an auch die Staatsanwaltschaft Würzburg. Mit mehreren Zeugenaufrufen versuchten die Ermittler weitere Ansätze zu gewinnen. Mehr als 100 Zeugenvernehmungen und zahlreiche Befragungen führten die Beamten im gesamten Ortsbereich durch. Durch ein aufwändiges 3D-Messverfahren wird nun versucht, den Unfallablauf exakt zu rekonstruieren.

Die Ermittler haben eine Vielzahl von Fahrzeugen genauestens auf Unfallspuren untersucht. Darunter war, wie bereits berichtet, auch ein kommunales Streufahrzeug, welches in den Fokus der Ermittlungen rückte. Trotz dieser Suche sind bezüglich des Unfallgeschehens zum jetzigen Zeitpunkt noch Fragen offen.

In der Zeit von Anfang bis Mitte März sind Personen richterlich vernommen worden, wodurch weitere Erkenntnisse erlangt werden konnten.

Die Ermittlungskommission hat bis zum jetzigen Zeitpunkt alle bislang verfolgbaren Spuren abgearbeitet und bewertet. Diese Erkenntnisse liegen aktuell der Staatsanwaltschaft Würzburg vor. Nach derzeitigem Sachstand wird die Ermittlungskommission in ihrem vorläufigen Abschlussbericht einen Tatverdächtigen benennen, gegen den bereits ein Strafverfahren eingeleitet wurde. Bei Zusammenschau und der Bewertung der bisher vorliegenden Ermittlungsergebnisse besteht zumindest der Anfangsverdacht dafür, dass der Beschuldigte der fahrlässigen Tötung und des unerlaubten Entfernens vom Unfallort schuldig sein könnte. Das endgültige Ermittlungsergebnis kann erst nach Eingang der noch ausstehenden Gutachten vorgelegt werden, die wohl erst in einigen Wochen fertiggestellt sein werden.

 

Auch wenn bereits eine Vielzahl an Spuren abgearbeitet wurde, hoffen die Polizeibeamten weiter auf mögliche Hinweise aus der Bevölkerung. Wer Angaben über das Geschehen machen kann, wird weiter dringend gebeten, sich bei der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried unter Tel. 09302/910-0 zu melden.

 

Lkw prallt gegen Lkw – drei Insassen verletzt – 50.000 Euro Schaden

HÖSBACH, LKR. ASCHAFFENBURG. Bei einem Lkw-Auffahrunfall auf der A3 im Bereich der Lärmschutzeinhausungen sind am Dienstagnachmittag insgesamt drei Fahrzeuginsassen verletzt worden. Der Sachschaden beläuft sich auf circa 50.000 Euro.

 

Lkw-Unfall
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Nach ersten Erkenntnissen zum Unfallhergang war ein 60-jähriger Kraftfahrer mit seinem Lkw auf dem rechten Fahrstreifen in Fahrtrichtung Nürnberg unterwegs. Als der 44-jährige Fahrer eines Lastwagens vor ihm verkehrsbedingt abbremsen musste, konnte der 60-Jährige nicht mehr rechtzeitig reagieren und prallte in das Heck seines Vordermannes.

Der ältere der beiden war infolge der Wucht des Aufpralls kurzzeitig in seinem Führerhaus eingeklemmt, hatte sich aber selbst befreien können. Schwerverletzt brachte ihn der Rettungsdienst nach einer Erstversorgung vor Ort in ein Krankenhaus. Die beiden Insassen des vorausgefahrenen Lastwagens blieben leicht verletzt. Auch sie kamen jedoch in eine Klinik.

Der insgesamt entstandene Blechschaden beläuft sich auf rund 50.000 Euro. Vor Ort im Einsatz waren neben zwei Streifenwagen der Verkehrspolizeiinspektion Aschaffenburg-Hösbach, auch der Rettungsdienst, sowie die örtlichen Freiwilligen Feuerwehren mit etwa zehn Fahrzeugen und 50 Einsatzkräften. Außerdem unterstützte die Autobahnmeisterei Hösbach unter anderem die erforderlichen Absicherungsmaßnahmen der Unfallstelle.

Einbruch in Elektrogeschäft – Täter kamen über das Dach – fast 30 TV-Geräte gestohlen – Polizei bittet um Hinweise

GOLDBACH, LKR. ASCHAFFENBURG. Im Laufe des Wochenendes sind Unbekannte über das Dach in ein Elektrogeschäft in der Aschaffenburger Straße eingestiegen. Sie erbeuteten unter anderem zahlreiche Fernsehgeräte im Wert von mehreren zehntausend Euro. Die Kripo Aschaffenburg ermittelt.

Nach ersten Erkenntnissen der Beamten war es zwischen Samstagmittag, etwa 13:00 Uhr, und Montagmorgen, circa 07:45 Uhr, als sich die Täter auf der Gebäuderückseite auf das Dach des Geschäftes begaben. Über ein Dachfenster gelangten sie in der Folge in den Innenraum und transportierten knapp 30 neue Fernsehgeräte und zwei Kaffeeautomaten nach draußen. Im dortigen Innenhof des Geschäftes hatten sie vermutlich ein Fahrzeug zum Abtransport abgestellt. Der Wert der Beute beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro. Der angerichtete Sachschaden blieb gering.

Die Kripo Aschaffenburg hat die weiteren Ermittlungen in dem Fall übernommen und bittet unter Tel. 06021/857-1732 um Hinweise aus der Bevölkerung. Die Beamten haben folgende Fragen:

  • Wem sind im Laufe des Wochenendes verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Aschaffenburger Straße, insbesondere zwischen Eulenweg und Bayernstraße aufgefallen?
  • Wer hat jemanden im Bereich der Firma beobachtet, der sich im Innenhof aufgehalten hat?
  • Wer hat verdächtige Geräusche oder evtl. zur Nachtzeit Lichtschein im Gebäude bemerkt?
  • Wer kann sonstige sachdienliche Angaben machen? Auffälligkeiten jeglicher Art können in diesem Zusammenhang

 

PP Unterfranken