Polizeiberichte PP Unterfranken : Region Würzburg , Aschaffenburg und Schweinfurt 10.11.2015

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Schweinfurter Polizei bei privater Feier alle Hände voll zu tun – Schreckschusspistole, Drogen und Beleidigungen

SCHWEINFURT. In der Nacht von Samstag auf Sonntag hat in einem Jugendhaus eine Privatfeier stattgefunden, an der etwa 30 Gäste im Alter von 17 bis 25 teilnahmen. Nachdem Anwohner auf der Straße Schüsse gehört hatten, rückten mehrere Streifen der Polizei an und stellten neben einer Schreckschusspistole auch Drogen sicher. Die Ermittlungen dauern an.
Gegen 05:30 Uhr hatten Zeugen Schüsse aus dem Bereich des Jugendhauses in der Franz-Schubert-Straße gemeldet. Sofort machten sich mehrere Streifen der Schweinfurter Polizei auf den Weg dorthin. Vor dem Gebäude fanden die Beamten mehrere Schreckschusspatronen, außerdem lag Marihuanageruch deutlich wahrnehmbar in der Luft. Die Räume im 1. Obergeschoss des Jugendzentrums hatte ein junger Mann angemietet, um dort eine private Feier abzuhalten.

Die Polizeibeamten betraten schließlich die Räumlichkeiten und durchsuchten die anwesenden Personen. Ein 21-Jähriger übergab den Beamten schließlich eine Schreckschusspistole, für die er einen kleinen Waffenschein vorlegen konnte, sowie zugehörige Munition. Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme beleidigte der junge Mann dann einen der Schweinfurter Polizisten.

Ähnlich ungebührlich verhielt sich auch eine 20 Jahre alte Dame, die von einer Beamtin durchsucht werden sollte. Zunächst ließ die Beschuldigte beleidigende Äußerungen fallen, dann stieß sie die Polizistin heftig und wehrte sich gegen die Maßnahme. Dabei verletzte sie die Beamtin leicht am Arm. Ein weiterer junger Mann mischte sich ein und fing ebenfalls an, die Polizistin zu beleidigen. Mehrere Beamte waren letztendlich nötig, um die Situation zu beruhigen.

Auch die Ursache des verräterischen Geruchs vor dem Jugendzentrum war schnell gefunden. Die Beamten stellten in den Räumlichkeiten Kleinstmengen an Marihuana, Haschisch und Amphetamin sowie Utensilien zum Rauchen von Betäubungsmitteln sicher. Die Schweinfurter Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Verstößen gegen das Waffengesetz, gegen das Betäubungsmittelgesetz, wegen Beleidigungen und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

 

Nach Einbruch in Wohnhaus – Großfahndung der Polizei ohne Ergebnis

ALZENAU / OT WASSERLOS, LKR. ASCHAFFENBURG. Nachdem am Montagmittag ein Hausbesitzer zwei Wohnungseinbrecher auf frischer Tat angetroffen hat, blieb eine Großfahndung der Polizei bis in die späten Nachmittagsstunden ohne Ergebnis. Mit einer genauen Personenbeschreibung hofft jetzt der Sachbearbeiter der Alzenauer Polizei weiter auf Zeugenhinweise.
Wie bereits berichtet, war der Bewohner des Einfamilienhauses am Fliederweg gegen 12:45 Uhr zu einem Spaziergang aufgebrochen. Als er um 13:15 Uhr wieder zurückkehrte, hörte er verdächtige Geräusche aus dem Keller. Gleichzeitig bemerkte der Geschädigte, dass im Gebäude Schränke und Schubladen durchwühlt worden waren. Bei der Nachschau im Keller überraschte der Bewohner einen Mann, der sofort über eine Terrassentüre in Richtung Garten flüchtete. Bei der Verfolgung in Richtung Rosengartenstraße stieß der Verdächtige noch auf einen mutmaßlichen Komplizen und beide rannten zu Fuß weg.

Nach der Verständigung des Polizeinotrufs machten sich sofort mehrere Streifenbesatzungen der Alzenauer Polizei und auch den umliegenden Dienststellen auf den Weg zu Tatort. Auch ein Hundeführer und ein Polizeihubschrauber schalteten sich in die Fahndung mit ein. Die beiden Männer blieben allerdings wie vom Erdboden verschwunden. Bislang steht fest, dass sie mehrere hundert Euro Bargeld erbeutet haben.

Die Kripo Aschaffenburg hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Der Sachbearbeiter hofft jetzt mit der Veröffentlichung der Personenbeschreibung auf Hinweise aus der Bevölkerung. Eventuell hat jemand den weiteren Fluchtweg oder ein mögliches Fluchtfahrzeug beobachtet.
Erster Tatverdächtiger:
•Ca. 170 Zentimeter groß und schlank
•18 bis 25 Jahre alt
•südländisches Erscheinungsbild
•schwarze, lockige Haare, kurz geschnitten
•bekleidet mit einer schwarzen oder dunkelblauen Jacke
Zweiter Tatverdächtiger:
•Etwa 170 Zentimeter groß und schlank
•ebenfalls 18 bis 25 Jahre alt
•keine weiteren Details bekannt
Hinweise werden von der Polizeiinspektion Alzenau unter Tel. 06023/944-0 entgegengenommen.

 

Nach Großbrand auf Bauernhof – Stallungen und Scheunen niedergebrannt – keine Verletzten

HOLLSTADT OT JUNKERSHAUSEN, LKR. RHÖN-GRABFELD. In der Nacht von Montag auf Dienstag ist aus bislang unbekannter Ursache auf einem landwirtschaftlichen Anwesen ein Feuer ausgebrochen. Ein Großaufgebot der Feuerwehr konnte es nicht verhindern, dass sich das Feuer ausbreitete und mehrere Gebäude niederbrannten. Der Sachschaden wird sich auf mehrere hunderttausend Euro belaufen. Die Löscharbeiten dauern noch an.

 

Großbrand
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Wie bereits berichtet, war gegen 01:30 Uhr durch eine Bewohnerin des Anwesens in der Wülfershauser Straße zunächst Brandgeruch und dann das Feuer in einem Schweinestall festgestellt worden. Die Stallung samt Anbau stand lichterloh in Flammen, neben dem Stall gelagertes Brennholz hatte sich ebenfalls schnell entzündet. Der Feuerschein und der Qualm waren kilometerweit deutlich sichtbar.

Durch den Wind bedingt hatte sich das Feuer mittels Funkenflug schnell auf weitere Gebäude ausgebreitet. Eine Scheune auf dem Hof und eine weitere auf einem Nachbargrundstück brannten vollständig nieder. Die Familie, die den Bauernhof bewohnt, konnte sich selbst ins Freie retten und dann den Notruf absetzen. Auch die Bewohner einiger Nachbarhäuser wurden informiert und rasch in Sicherheit gebracht. Glücklicherweise sind keine Personen verletzt worden.

Von den 80 in dem abgebrannten Stall untergebrachten Schweinen verendeten 60 in den Flammen, die übrigen 20 flüchteten ins Freie. Die ausgerissenen Tiere waren teilweise schwer verletzt im Gelände rund um den Bauernhof unterwegs und mussten eingefangen und von einem Veterinärmediziner erlöst werden. Den Flammen fielen unter anderem auch etwa 280 Tonnen der Getreideernte zum Opfer. Ein benachbartes Wohnhaus wurde durch den starken Funkenflug ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen.

Die Floriansjünger aus den umliegenden Gemeinden waren mit maximalen Kräften vor Ort und bekämpften gemeinsam über Stunden hinweg die sich ausbreitenden Flammen. Anschließend stellte die Feuerwehr eine Brandwache. Die Löscharbeiten werden sich voraussichtlich noch den gesamten Tag hinziehen.

Zur Brandursache und dem genauen Schadensausmaß können zur Stunde (09:00 Uhr) noch keine Angaben gemacht werden. Der Schaden wird nach ersten vorsichtigen Schätzungen im Bereich von mehreren hunderttausend Euro liegen. Die Kriminalpolizei Schweinfurt hat bereits in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen.

Audiodatei

Nachtrag von 14:15 Uhr

 

Die Brandermittler der Kripo Schweinfurt haben den Brandort bereits intensiv untersucht. Aufgrund des hohen Zerstörungsgrades ist die eindeutige Bestimmung der Brandursache nicht mehr möglich. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung haben sich bislang nicht ergeben. Aktuell gehen die Ermittler von einem technischen Defekt im Bereich des Schweinestalles aus. Die Zahl der verendeten Schweine hat sich auf 110 erhöht. Die Schadenssumme liegt nach ersten vorsichtigen Schätzungen bei etwa 500.000 Euro. Die Löscharbeiten der örtlichen Feuerwehren werden sich noch mindestens bis Mittwoch hinziehen. Noch immer werden vor Ort glimmende Glutnester bekämpft.

Einbrecher in Doppelhaushälfte – Kripo nimmt Hinweise entgegen

GOLDBACH, LKR. ASCHAFFENBURG. Schmuck und Bargeld in noch unbekanntem Gesamtwert hat ein Unbekannter bei einem Einbruch in eine Doppelhaushälfte am Montagvormittag erbeutet. Die Kripo Aschaffenburg hofft jetzt bei den weiteren Ermittlungen auch auf Hinweise aus der Bevölkerung.
In der Zeit zwischen 08:20 Uhr und 11:10 Uhr hatte der Einbrecher die Terrassentüre auf der Gartenseite der Doppelhaushälfte in der Kapellenstraße aufgehebelt. Im Innern durchwühlte der Unbekannte sämtliche Schränke und Schubladen. Offenbar hatte es der Täter auf Schmuck und Bargeld abgesehen. Was ihm dabei im Detail in die Hände fiel, steht noch nicht fest. Der Schaden am Haus wird auf 200 Euro geschätzt.
Die Kripo Aschaffenburg nimmt jetzt auch Zeugenhinweise entgegen. Wer Verdächtiges beobachtet hat, wird gebeten, sich unter Tel. 06021/857-1732 zu melden.

 

In Wohnhaus eingebrochen – Schmuck gestohlen – Hinweise erbeten

KIRCHZELL, LKR. MILTENBERG. Zwischen Donnerstagnachmittag und Samstagabend ist ein Einbrecher in ein Einfamilienhaus eingestiegen. Mit Schmuck als Beute suchte der Täter unerkannt das Weite. Die Polizeiinspektion Miltenberg hat die ersten Ermittlungen aufgenommen und hofft jetzt auch auf Zeugenhinweise.
In der Zeit zwischen Donnerstag, 15:30 Uhr, und Samstag, 19:30 Uhr, war der Täter auf noch unbekannte Art und Weise in das Haus in der Hauptstraße eingedrungen. Aus dem Schlafzimmer ließ er Schmuck im Wert von mehr als tausend Euro mitgehen.
Die Polizeiinspektion Miltenberg nimmt jetzt auch Hinweise aus der Bevölkerung entgegen. Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet hat, wird gebeten, sich unter Tel. 09371/945-0 zu melden.

 

 

Kleinbrand in Asylbewerberunterkunft – geringfügiger Sachschaden

ASCHAFFENBURG. Bei einem Kleinbrand in der als Asylbewerberunterkunft genutzten Erbighalle im Stadtteil Schweinheim ist am Dienstmorgen lediglich geringer Sachschaden entstanden. Verletzt wurde niemand.
Gegen 07:15 Uhr waren die Einsatzkräfte der Aschaffenburger Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizeiinspektion Aschaffenburg zur Erbighalle im Steinweg gerufen worden, nachdem der Sicherheitsdienst auf einen Kleinbrand im Waschmaschinenraum aufmerksam geworden war. Wie sich rasch herausstellte, bestand für die Bewohner der Unterkunft keine Gefahr.

Zur Ursache des Kleinstbrandes haben Brandfahnder der Aschaffenburger Kripo am Dienstagvormittag den Waschmaschinenraum inspiziert. Dabei wurde festgestellt, dass lediglich an dem Mülleimer selbst und durch eine Verrußung des sich darüber befindlichen Waschbeckens minimaler Sachschaden entstanden ist. Als Ursache für das Feuer dürfte wohl eine von einem Bewohner unachtsam in den Mülleimer geworfene Zigarettenkippe in Frage kommen. Diese sorgte für ein halbseitiges Verschmoren des Plastikeimers.

 

 

In Einfamilienhaus eingebrochen – Polizei nimmt Hinweise entgegen

WAIGOLSHAUSEN, LKR. SCHWEINFURT. Zwischen Freitagvormittag und Montagnachmittag ist ein Einbrecher gewaltsam in ein Einfamilienhaus eingestiegen. Mit Beute in Form eines Schmuckstücks machte er sich unerkannt aus dem Staub. Die Polizeiinspektion Schweinfurt hofft jetzt auch auf Zeugenhinweise.
Zwischen Freitag, 10:00 Uhr, und Montag, 13:00 Uhr, hatte der Einbrecher ein Fenster an dem Einfamilienhaus in der Weidenstraße gewaltsam aufgehebelt. Aus dem Wohnhaus hat der Täter eine Halskette im Wert von mehreren hundert Euro mitgehen lassen. Der Sachschaden am Fenster wird auf 750 Euro geschätzt.
Die Polizeiinspektion Schweinfurt nimmt jetzt Hinweise aus der Bevölkerung entgegen. Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet hat, wird gebeten, sich unter Tel. 09721/202-0 zu melden.

 

Nach Brand in Dachstuhl eines Rohbaus – Ursache technischer Defekt

KARLSTADT OT ROHRBACH, LKR. MAIN-SPESSART. Nach dem Brand eines Dachstuhls in einem Rohbau am frühen Samstagmorgen haben die Ermittlungen der Kripo Würzburg jetzt zu Hinweisen bezüglich der Brandursache geführt. Demnach hat ein Kurzschluss in einem Stromkabel das Feuer verursacht.
Wie bereits berichtet, war der Brand in der Steinfelder Straße am Samstag gegen 04:00 Uhr von einer Anwohnerin entdeckt worden. Ein Großaufgebot der Freiwilligen Feuerwehren aus Karlstadt, Wiesenfeld, Rohrbach, Hausen und Steinfeld waren schnell vor Ort und begannen mit den Löscharbeiten an dem Rohbau. Der Dachstuhl des Hauses wurde nahezu vollständig zerstört. Der Sachschaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt.

Die ersten Ermittlungen zur Brandursache hatte der Kriminaldauerdienst Würzburg noch am Samstagmorgen aufgenommen. Die Brandfahnder haben mittlerweile herausgefunden, dass ein Kurzschluss in einem Stromkabel zu einem Schwelbrand führte, der sich letztlich zu einem offenen Feuer entwickelte.

 

Einbruch in Modegeschäft – Vielzahl von Taschen und Schuhe gestohlen

WÜRZBURG / INNENSTADT. Zwischen Samstagabend und Montagvormittag sind Unbekannte in ein Modegeschäft eingebrochen. Mit Beute in Form von einer Vielzahl von Taschen und Schuhen im Gesamtwert von mehreren zehntausend Euro flüchteten die Täter unerkannt. Die Kripo Würzburg hat die Ermittlungen aufgenommen und hofft jetzt auch auf Zeugenhinweise.
In der Zeit zwischen Samstag, 18:00 Uhr, und Montag, 07:45 Uhr, waren die Einbrecher gewaltsam in das Geschäft in der Marktpassage eingestiegen. Aus dem Verkaufsraum und dem Lager nahmen die Täter etwa 30 Handtaschen und eine noch unbekannte Anzahl von Schuhen an sich.
Die Kriminalpolizei Würzburg hat die Ermittlungen aufgenommen und hofft jetzt auch auf Hinweise aus der Bevölkerung. Bislang haben sich auch noch keinerlei Hinweise auf das Geschlecht der Einbrecher ergeben. Der Sachbearbeiter hofft jetzt unter anderem auch darauf, dass Zeugen den Abtransport der Ware beobachtet haben. Hinweise werden unter Tel. 0931/457-1732 entgegengenommen.

 

 

Zwei Einbrüche in Wohnhäuser – Kripo ermittelt – Zeugen gesucht

WÜRZBURG / FRAUENLAND UND HEUCHELHOF. In zwei Fällen von Wohnungseinbrüchen hat die Kripo Würzburg die Ermittlungen aufgenommen. Die Täter stiegen in Wohnhäuser ein und haben hauptsächlich Schmuck mitgehen lassen. Der Sachbearbeiter hofft jetzt bei den weiteren Ermittlungen auch auf Hinweise aus der Bevölkerung.
Am Montag zwischen 14:00 Uhr und 18:45 Uhr waren die Einbrecher in eine Doppelhaushälfte in der Matthias-Ehrenfried-Straße eingestiegen. Aus dem Obergeschoß des Anwesens ließen die Unbekannten Schmuckstücke im Gesamtwert von mehreren tausend Euro mitgehen. Der Sachschaden an einer Terrassentüre wird auf 200 Euro geschätzt.

Die Zeit zwischen Mittwoch, 11:15 Uhr, und Montag, 15:40 Uhr, hatten sich die unbekannten Täter über ein Fenster gewaltsam Zutritt zu dem Einfamilienhaus in der Kopenhagener Straße verschafft. Mit Beute in Form eines Möbeltresors, Schmuck und Bargeld entkamen die Einbrecher unerkannt. Der Schaden an dem Fenster wird auf etwa 100 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei Würzburg hat die Ermittlungen vor Ort aufgenommen und hofft jetzt auch auf Zeugenhinweise. Wer im Bereich der beiden Tatorte verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt hat, wird gebeten, sich unter Tel. 0931/457-1732 zu melden.

 

 

 

Hund schlägt Wohnungseinbrecher in die Flucht – Polizei nimmt Hinweise entgegen

ERLABRUNN, LKR. WÜRZBURG. Vermutlich ein bellender Hund war am Samstagsabend Grund dafür, dass ein Einbrecher den Versuch abgebrochen hat, in ein Einfamilienhaus einzusteigen. Es blieb so bei einem Sachschaden in Höhe von etwa 50 Euro. Die Polizeiinspektion Würzburg-Land hat die ersten Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise aus der Bevölkerung entgegen.
Gegen 20:15 Uhr hatte der Hund der Hausbewohnerin in der Eugen-Blaß-Straße angeschlagen und laut gebellt. Am Sonntag entdeckte die Geschädigte entsprechende Hebelspuren an der Hauseingangstüre und brachte das Verhalten des Hundes mit dem Einbruchsversuch in Verbindung.
Die Ermittlungsgruppe der Polizeiinspektion Würzburg-Land hofft jetzt auch darauf, das Zeugen Verdächtiges beobachtet haben. Hinweise werden unter Tel. 0931/457-1630 entgegengenommen.

 

Betonlaster stürzt Böschung hinab – Fahrer unverletzt

LAUFACH, LKR. ASCHAFFENBURG. Glücklicherweise unverletzt blieb der Fahrer eines Betonlastwagens, der mit seinem Lkw am Montagnachmittag auf der B26 die Böschung hinab gestürzt ist. Die aufwändigen Bergungsarbeiten des Silozuges dauern zur Stunde (16:45 Uhr) noch an.

 

Betonlaster
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Nach ersten Erkenntnissen zum Unfallhergang war der 68-jährige Fahrer aus dem Kreis Mayen-Koblenz (Rheinland-Pfalz) mit dem Lkw auf der B26 im Bereich der Zufahrt zur dortigen Eisenbahntunnelbaustelle unterwegs. Beim Passieren eines abgestellten Lkw-Anhängers geriet der Fahrer wohl ins unbefestigte Bankett. Sein Gefährt rutschte einige Meter die Böschung hinab, kippte um und kam auf der rechten Fahrzeugseite zum Liegen.

Der Lastwagenführer konnte sich selbst aus dem Führerhaus befreien und blieb dem Sachstand nach unverletzt. Die Unfallermittlungen werden von der Polizeiinspektion Aschaffenburg geführt. Die Bergungs- und Aufräumarbeiten bewältigt vor Ort die Freiwillige Feuerwehr aus Laufach. Der Straßenverkehr auf der B26 ist durch diese Maßnahmen nicht beeinträchtigt.

PP Unterfranken