Polizeiberichte PP Unterfranken : Region Würzburg , Aschaffenburg und Schweinfurt 21.08.2015

JensonWaldo / Pixabay .Bild : Dummy , Brand mit Rauchentwicklung

Brand zweier Scheunen – eine Person leicht verletzt – mehrere Kühe verendet

HÖSBACH, LKR. ASCHAFFENBURG. Am Freitagnachmittag sind zwei Scheunen im Ortsteil Feldkahl ein Raub der Flammen geworden. Eine Person wurde leicht verletzt. Insgesamt 24 Kühe und ein Kalb fanden den Tod. Der Sachschaden beläuft sich gewiss auf mehrere hunderttausend Euro. Zur Ursache ermittelt die Kripo Aschaffenburg.

Gegen 17.20 Uhr wurden die Integrierte Leitstelle am Bayerischen Untermain und die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken über Notruf zu dem Brandort, der nahe des Golfplatzes gelegen ist, alarmiert. Bei Eintreffen einer Streife der Polizeiinspektion Aschaffenburg stand eine Scheune bereits in Vollbrand. Eine Person hatte dem Sachstand nach leichte Verletzungen bei dem Versuch erlitten, das Vieh noch rechtzeitig aus dem Stall in Sicherheit zu bringen. Der Mann wurde vom Rettungsdienst versorgt. 24 Kühe und ein Kalb fanden letztlich in den Flammen den Tod. Zumindest ein Tier konnte sich selbst retten.

Die örtlichen Freiwilligen Feuerwehren aus Hösbach und Ortsteilen waren rasch vor Ort und bekämpften die Flammen. Dennoch griff der Brand auch auf eine benachbarte Scheune des Golfplatzes über, in der insbesondere wohl Gerätschaften gelagert waren. Gegen 19.00 Uhr war das Feuer bis auf einige Glutnester gelöscht. Die Arbeiten der Floriansjünger werden sich aber sicher noch mehrere Stunden hinziehen.

Zur Brandursache gibt es derzeit noch keine Erkenntnisse. Hierzu wird die Kripo Aschaffenburg noch am Abend erste Ermittlungen vor Ort aufnehmen.

Gemeinsame Presseerklärung des PP Unterfranken und der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg: Nach Containerbrand an Flüchtlingsunterkunft – Ermittlungen der Kripo dauern an

WALDASCHAFF, LKR. ASCHAFFENBURG. Nachdem am Morgen des 21.07.2015 ein Container in der Garage einer Flüchtlingsunterkunft in der Goethestraße gebrannt hatte, dauern die in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg geführten Ermittlungen der Kriminalpolizei weiterhin an.

 

Nach den bisherigen kriminalpolizeilichen Ermittlungen, in die auch ein Sachverständiger des Bayerischen Landeskriminalamtes einbezogen war, können hinsichtlich der Ursache für das Feuer ein technischer Defekt sowie eine Selbstentzündung ausgeschlossen werden. Die Untersuchungen am Brandort haben darüber hinaus ergeben, dass zumindest kein Brandbeschleuniger zum Einsatz gekommen sein dürfte.

Offen ist jedoch nach wie vor die Antwort auf die Frage, ob das Feuer vorsätzlich oder fahrlässig, wie z. B. durch die achtlose Entsorgung einer Zigarettenkippe, verursacht wurde. Infolgedessen kann auch über einen eventuellen fremdenfeindlichen Hintergrund des Ereignisses keine abschließende Aussage getroffen werden.

Wohnmobile und Wohnwagen im Visier von Dieben – Vorsicht auf Parkplätzen von Rastanlagen – Festnahme von drei Tatverdächtigen

UNTERFRANKEN. Seit dem Beginn der Sommerreisezeit registriert die Unterfränkische Polizei an den Rastanlagen entlang der A3 eine Häufung von Diebstählen aus Wohnwagen und Wohnmobilen. Insgesamt 20mal schlugen unbekannte Täter seit Juni zu und das zum Teil auch als die Reisenden in ihren fahrenden Wohnungen schliefen. Im Zuge der Ermittlungen zu diesem Phänomen ist den Beamten am Freitag die Festnahme dreier Tatverdächtiger gelungen, die sich in den frühen Morgenstunden an einem Wohnmobil an der Rastanlage Haid-Süd zu schaffen gemacht haben. Ob die Verdächtigen auch für weitere Taten in Frage kommen, ist derzeit noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen.

Wie bereits berichtet, hatten Beamte im Rahmen von gezielten Überwachungsmaßnahmen in der Nacht zum Freitag etwa gegen 04.00 Uhr Unbekannte bemerkt, die sich an einem Wohnmobil zu schaffen machten. Dieses war im Bereich der Tankstelle der Rastanlage Haidt-Süd (Kleinlangheim, Landkreis Kitzingen) abgestellt. Unverzüglich wurde durch die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken eine Fahndung nach den sofort flüchtenden Tätern eingeleitet. Hierbei waren neben Streifen der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried auch Einsatzkräfte der Kitzinger Inspektion, ein Diensthundeführer und ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Am Freitagvormittag waren die Fahndungsmaßnahmen dann erfolgreich. Am Kitzinger Bahnhof klickten die Handschellen bei einem 18 und zwei 42-jährigen dringend Tatverdächtigen. Alle drei wurden in Hafträumen untergebracht. Die Ermittlungen laufen seitdem in enger Abstimmung mit der Würzburger Staatsanwaltschaft auf Hochtouren. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wird das Trio im Laufe des Samstags dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Ungeachtet der aktuellen Festnahme möchte das Polizeipräsidium Unterfranken generell auf die in den vergangenen Wochen festgestellten Taten und auf das Vorgehen der Diebe eingehen:

Offenbar suchen die Täter zur Nachtzeit und insbesondere in der zweiten Nachthälfte zwischen 00.00 Uhr und 05.00 Uhr vorrangig auf Rastanlagen entlang der A3 geparkte Wohnwagen oder Wohnmobile von Touristen auf. In der Folge öffnen sie gewaltsam die Fahrer- oder Beifahrertüre und verschaffen sich so Zutritt zu dem Innenraum. Dort geht es ihnen dann hauptsächlich darum, möglichst rasch Bargeld zu finden und wieder unerkannt zu entkommen. In einigen Fällen ließen die Diebe allerdings auch Handys, Tablets oder Laptops mitgehen. Der insgesamt entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Der Wert der Beute in allen Fällen zusammen liegt bei rund 25.000 Euro.

Neben dem materiellen Schaden dürfte für die Opfer insbesondere die Tatsache belastend sein, dass sie teilweise während der Tatbegehung in ihren fahrenden Wohnungen schliefen. In einigen Fällen waren auch Familien mit Kindern betroffen. Zum Vorgehen der Täter ist noch anzumerken, dass die Bestohlenen in der Regel nichts von dem Tathergang bemerkten. Dies nahm die Polizei im Rahmen ihrer Ermittlungen zum Anlass, Überprüfungen hinsichtlich einer möglichen Betäubung der Insassen durch z.B. Gaseinleiten vorzunehmen. Letztlich gibt es derzeit keine Fakten, die ein solches Vorgehen der Täter belegen, es kann allerdings auch nicht ausgeschlossen werden.

Das Polizeipräsidium Unterfranken geht gezielt und konzeptionell gegen die Diebe vor. So werden insbesondere Streifen der Verkehrspolizeiinspektionen Würzburg-Biebelried und Aschaffenburg-Hösbach ihre Überwachungstätigkeit entlang der A3 verstärken. Dies gilt speziell für die Rastanlagen, aber auch für Parkplätze oder Autohöfe. Neben dem polizeilichen Ziel die Täter möglichst rasch dingfest zu machen, setzen die Ermittler auch auf die Prävention, um die Taten zu verhindern. Hierzu hat das Polizeipräsidium Unterfranken einen Flyer mit Tipps und Hinweisen entworfen, welche Streifen in den kommenden Wochen an Reisende vor Ort verteilen werden.

Nachdem die serienmäßigen Schlösser in den betroffenen Fahrzeugen den Dieben in der Regel wenig Widerstand bieten, kann man sich selbst durch Beachten folgender Hinweise besser vor den Tätern schützen:

  • Lassen Sie keine Wertgegenstände offen im Fahrerhaus oder im Wohnbereich liegen, sondern sperren Sie diese in ein Wertbehältnis ein! Die Täter sind in der Regel auf den schnellen Erfolg aus.
  • Schließen Sie Ihre Fahrzeuge grundsätzlich ab! Auch wenn Sie Ihr Reisemobil, Ihr Zugfahrzeug oder Ihren Caravan nur kurz verlassen.
  • Treffen Sie gegebenenfalls von innen zusätzliche Türsicherungsmaßnahmen – ein Fall des Eindringens konnte dadurch verhindert werden, dass die Türe zusätzlich durch eine Fixierung mit Spanngurten gesichert waren.
  • Ein Campingplatz oder ein Wohnmobilstellplatz ist ohne Zweifel der sicherste Ort für ein Wohnmobil oder Wohnwagen!

Melden Sie sofort verdächtige Wahrnehmungen an die Polizei unter Notruf 110!
Nur bei einer raschen Verständigung haben die Beamten eine gute Chance die Täter vor Ort festzunehmen. Prägen Sie sich dabei möglichst Details ein, z.B. das Fahr-zeugkennzeichen, den Fahrzeugtyp oder das Aussehen der Person. Falls Sie Opfer einer Straftat geworden sind, erstatten Sie umgehend Anzeige bei der nächsten Polizeidienststelle.

Pkw aufgebrochen – Polizei bittet um Hinweise

WÜRZBURG. Vermutlich am Donnerstagabend hat ein Unbekannter im Stadtteil Heuchelhof einen geparkten Audi aufgebrochen. Ob der Dieb danach Beute machte, ist noch unklar. Die Kripo ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.

Gegen 22.20 Uhr hatte sich eine Zeugin bei der Polizei gemeldet. Sie war auf den in der Kopenhagener Straße abgestellten Pkw aufmerksam geworden, da bei diesem die Beifahrerseitenscheibe eingeschlagen worden war. Anhand des Spurenbildes geht die Kripo davon aus, dass es sich um einen Pkw-Aufbruch handelt. Ob etwas aus dem Fahrzeuginnenraum gestohlen wurde, steht bislang allerdings noch nicht fest. Der Sachschaden beläuft sich auf einige hundert Euro.

Die Kripo hat die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise von Zeugen unter Tel. 0931/ 457-1732.

Auffahrunfall – zwei verletzte Personen – Auto macht sich selbständig

ESSELBACH OT KREDENBACH, LKR. MAIN-SPESSART. Zwei Verletzte und rund 14.500 € Sachschaden sind die Bilanz eines Auffahrunfalls am Donnerstagnachmittag. Nach dem Unfall machte sich zudem noch das Fahrzeug einer Unfallbeteiligten selbstständig, rollte einen Abhang hinunter und kam in einem Gebüsch zum Stehen.

Gegen 16:00 Uhr war der Fahrer eines VW-Transporters auf der Staatsstraße von Marktheidenfeld kommend in Richtung Aschaffenburg unterwegs. Auf Höhe der Tankstelle musste er verkehrsbedingt auf regennasser Fahrbahn abbremsen, weil ein vor ihm befindlicher Linksabbieger auf das Tankstellengelände einfahren wollte. Dies erkannte offensichtlich eine nachfolgende VW Golffahrerin zu spät und fuhr nahezu ungebremst auf. Nach dem Unfall verließ die Frau ihr Auto, welches sich anschließend führerlos selbständig machte und nach rechts über einen Leitpfosten einen fünf Meter tiefer gelegenen Abhang hinunterrollte. Der Wagen kam hier etwa 15 Meter von der Fahrbahn entfernt in einer Buschreihe auf den Rädern zum Stehen. Die beiden Fahrer wurden mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. An den Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Beamte der Marktheidenfelder Polizei waren mit der Unfallaufnahme betraut. Aus dem verunfallten VW Golf waren Betriebsstoffe ausgelaufen, die durch den teilweise starken Regen ins Erdreich gespült worden waren. Aktuell wird noch geprüft, ob deshalb Erdreich abgetragen werden muss.

Telefonbetrüger blitzen erneut ab

ASCHAFFENBURG. Ein weiteres Mal sind der Polizei im Laufe des Donnerstags Anrufe gemeldet worden, bei denen Unbekannte am Telefon Geld von Senioren forderten. In allen Fällen reagierten die Angerufenen richtig und gingen nicht auf die Forderungen ein.

Bereits am Morgen gegen 07.15 Uhr läutet das Telefon bei einer Rentnerin in der Österreicher Kolonie. Von ihr forderte ein Anrufer 130.000 Euro. Noch bevor er weitere Ausführungen machen konnte, legte die Seniorin auf und verständigte die Polizei. Am Nachmittag erhielten ältere Damen in Damm und Schweinheim ähnliche Anrufe. In einem Fall gab sich der Unbekannte als Lebensgefährte der Enkelin aus und bat um 13.000 Euro für einen Autokauf. Im zweiten Fall fragte der Täter zunächst „Weißt Du wer dran ist?“ – nachdem die Frau darauf allerdings nicht hereinfiel, äußerte er noch, dass er eine Immobilie in Frankfurt gekauft habe und jetzt vorbeikommen wolle. Die Rentnerin legte danach auf.

Die Polizei warnt weiterhin vor derartigen Betrugsversuchen, die stets mit einem Telefonanruf beginnen. Im Zuge der weiteren Tatbegehung kommt dann in der Regel ein Kurier in Vertretung des angeblichen Verwandten (z.B. des Enkels) zu den Angerufenen und holt das geforderte Geld ab.

Nachdem die Dunkelziffer bei derartigen Betrugsversuchen in der Regel hoch ist, kann von den lediglich drei der Polizei gemeldeten Versuche am Donnerstag nicht von der tatsächlichen Anzahl an Anrufen ausgegangen werden.

Kellerbrand in Hotel löst Großeinsatz aus – 19 Personen verletzt – Feuerwehr hatte Brand schnell abgelöscht

HEIMBUCHENTAL, LKR. ASCHAFFENBURG. Ein Brand in den Kellerräumen eines Hotels in der Nacht von Donnerstag auf Freitag hat ein Großaufgebot an Einsatzkräfte beschäftigt. Da das gesamte Gebäude stark verraucht war, mussten etwa 50 Gäste aus ihren Zimmern geführt werden. 12 Personen wurden leicht, sieben Personen schwer verletzt. Der Sachschaden kann noch nicht beziffert werden.

Um 02:00h ging in der Einsatzzentrale des Polizeipräsidium Unterfranken die Meldung ein, dass es im Kellerbereich des Hotels in der St.-Martinus-Straße brennen würde. Sofort eilten neben der Aschaffenburger Polizei auch etwa 140 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW und dem Rettungsdienst zur Brandörtlichkeit. Die Floriansjünger stellten keine offenen Flammen mehr fest und hatten den Brand bis 02:45 Uhr abgelöscht. Vieles spricht nach derzeitigen Erkenntnissen dafür, dass einer von mehreren Wäschetrocknern in einer Waschküche im Keller das Feuer verursacht hat.

Das Hauptgebäude des Hotels war stark verraucht und musste durch die Feuerwehr belüftet werden. Etwa 50 Gäste des Hotels wurden durch Feuerwehreinsatzkräfte ins Freie geführt. Teilweise nutze die Feuerwehr auch eine Drehleiter, um Personen von den Balkonen ihrer Zimmer zu retten. Insgesamt gab es 19 verletzte Personen zu vermelden, die zunächst in der benachbarten Kirche betreut und medizinisch versorgt wurden. Sieben der Verletzten brachte der Rettungsdienst anschließend noch zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser.

Die Schadenshöhe kann zur Stunde noch nicht abgeschätzt werden. Die Brandexperten der Kripo Aschaffenburg haben die Ermittlungen, insbesondere hinsichtlich der Brandursache, bereits aufgenommen.

Nach versuchtem Wohnmobilaufbruch – Fahndung der Polizei – Bitte um Hinweise

KLEINLANGHEIM, LKR. KITZINGEN. Am frühen Freitagmorgen haben Unbekannte versucht ein Wohnmobil, welches an der Rastanlage der A3 Haidt-Süd abgestellt war, aufzubrechen. Rasch war in der Folge ein Großaufgebot an Polizeikräften, darunter auch ein Polizeihubschrauber, vor Ort und fahndete nach den Tätern. Die Ermittler bitten um Zeugenhinweise.

Nach ersten Erkenntnissen hatten sich die Unbekannten etwa gegen 04.00 Uhr an einem Wohnmobil, welches im Bereich der Tankstelle der Rastanlage abgestellt war, zu schaffen gemacht. Unverzüglich wurde durch die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken nach Bekanntwerden des Aufbruchsversuchs eine Fahndung nach den Täter eingeleitet. Hierbei waren neben Streifen der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried auch Einsatzkräfte der Kitzinger Inspektion, ein Diensthundeführer und ein Polizeihubschrauber im Einsatz.

Die Suchmaßnahmen konzentrierten sich insbesondere auf ein nahegelegenes Waldgebiet. Zeugen hatten beobachtet, wie insgesamt drei Männer unmittelbar nach dem Aufbruch dorthin geflüchtet waren. Die Absuche verlief allerdings ergebnislos.

Die Polizei bittet jetzt dringend um Hinweise von Zeugen und fragt:

  • Wem sind in den frühen Morgenstunden verdächtige/fremde Personen im Bereich der Rastanlage, dem angrenzenden Waldstück (Schwarzacher Tännig) oder den benachbarten Gemeinden (Großlangheim, Kleinlangheim, Albertshofen, Schwarzach oder auch Kitzingen) aufgefallen?
  • Die Unbekannten können wie folgt beschrieben werden: 1. ca. 25-30 Jahre alt, kurze schwarze Haare, schwarze Jacke; 2. männlich; 3. männlich.
  • Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?

Anrufe bitte unter Notruf 110 an die Einsatzzentrale. Ferner bittet die Polizei darum, im Bereich der genannten Gemeinden und entlang der A3 keine Anhalter mitzunehmen, sondern sofort die Polizei zu verständigen.

PP Unterfranken