Polizeiberichte PP Unterfranken : Region Würzburg , Aschaffenburg und Schweinfurt 23.11.2015

Polizei News Unterfranken

Herrenloser Koffer auf Gehweg entpuppt sich als harmlos

SCHWEINFURT. Ein herrenloser Koffer, den eine Zeugin am Montagnachmittag der Schweinfurter Polizei als verdächtigen Gegenstand gemeldet hatte, hat sich als harmlos entpuppt. Nach polizeilichen Überprüfungen, unter anderem durch einen Sprengstoffhund, stellte sich heraus, dass die Aktentasche leer war.
Gegen 15.45 Uhr war die Zeugin auf den im Eingangsbereich vor einem Anwesen abgestellten Aktenkoffer aufmerksam geworden und hatte die Polizei hinzugerufen.
Unverzüglich machten sich Streifen der Schweinfurter Polizei auf den Weg in die Cramerstraße. Aus Sicherheitsgründen wurde der unmittelbare Bereich ab der Ludwigstraße abgesperrt. Unmittelbar betroffene Anwohner hatten vorsorglich kurzzeitig ihre Wohnungen verlassen müssen.

Gegen 17.50 Uhr konnte die Polizei Entwarnung geben. Neben anderen Überprüfungen hatte auch ein Diensthundeführer mit seinem speziell ausgebildeten Sprengstoffhund den Aktenkoffer überprüft. Dieser stellte sich als harmlos heraus. Er war leer. Die Absperrungen wurden zwischenzeitlich wieder aufgehoben.

 

Sachbeschädigung vor dem Anwesen einer Burschenschaft

WÜRZBURG. Vermutlich in der zweiten Nachthälfte zum Montag haben Unbekannte unter anderem mittels eines bengalischen Feuers versucht, die Papiertonne einer Burschenschaft im Stadtteil Frauenland in Brand zu setzen. Die Kripo Würzburg ermittelt.
Ersten Erkenntnissen zufolge warfen die Unbekannten zwischen Mitternacht und etwa 04:00 Uhr am Montagfrüh die Mülltonnen des Anwesens in der Lortzingstraße um. Ferner verschmorten sie das Klingelschild und wollten wohl mittels eines bengalischen Feuers eine Papiertonne in Brand setzen. Letztlich misslang dies allerdings. Außerdem wurde in schwarzer Farbe ein Wort auf den Pflasterboden geschrieben. Der angerichtete Sachschaden und die Reinigungskosten belaufen sich insgesamt auf rund 1.000 Euro.
Die Kripo Würzburg hat die weiteren Ermittlungen in dem Fall übernommen und bittet um Hinweise von Zeugen. Wem während des Tatzeitraums verdächtige Personen im Bereich der Lortzingstraße aufgefallen sind, oder wer sonstige sachdienliche Hinweise, z.B. zur Identität der Verursacher, geben kann, wird gebeten, sich unter Tel. 0931/457-1732 zu melden.

 

Chlorgasaustritt im Schwimmbad

SENNFELD, LKR. SCHWEINFURT. Zu einem Chlorgasaustritt ist es am frühen Montagmorgen im Schwimmbad in Sennfeld gekommen. Nach bisherigen Erkenntnissen hat jedoch kein Austritt des Gases ins Freie stattgefunden, sondern es hat sich alles „innerbetrieblich“ abgespielt. Eine Fachfirma wird im Laufe des Montags nach der Ursache forschen. Ob das Schwimmbad bis dahin geschlossen bleibt, ist bis dato noch nicht bekannt.
Gegen 03:45 Uhr wurde ein Nachbar des Schwimmbades auf den akustischen und optischen Chlorgasalarm aufmerksam. Beinahe zeitgleich ging der Alarm bei der Gemeinde und der ILS -Integrierte Leitstelle- ein. Vier Streifenwagen der Polizei, die Feuerwehren aus Sennfeld und Gochsheim, rund 30 Mann stark, der Fachkreisbrandmeister für Gefahrgut und der Bürgermeister trafen dann an der Gefahrenstelle ein.

In einem abgesetzten Raum, in dem sich die Zumischanlage befindet und auch die Chlorgasflaschen gelagert sind, wurde sodann ein erhöhter Wert von 2,4 ppt gemessen. Bei einer gleich daraufhin durchgeführten Messung im Außenbereich konnten keine erhöhten Werte festgestellt werden. Somit dürfte kein Chlorgas ins Freie gelangt sein. Auch im Rest des Schwimmbades wurde nichts dergleichen gemessen. Nachdem alle Chlorgasflaschen zugedreht worden sind, wurde das ausgetretene Gas mit Wasser niedergedrückt und somit neutralisiert.

Weil das „konterminierte Wasser“ in die Kanalisation gelangt ist, wurden vorsorglich die Stadtwerke benachrichtigt. Nachdem bei einer erneuten Messung dann keine erhöhten Werte mehr festgestellt worden sind, ist das Schwimmbad an einen ebenfalls vor Ort weilenden Mitarbeiter des Bades übergeben worden. Auf Grund der Aggressivität des Gases mussten die Feuerwehrmänner mit speziellen Chemikalienschutzanzügen im Bad vorgehen.

 

Vorweihnachtlicher Budenzauber in Unterfranken – Polizei gibt Verhaltenstipps gegen Taschendiebe auf Weihnachtsmärkten

Bald ist es wieder soweit. In ganz Unterfranken eröffnen die Weihnachtsmärkte und ziehen viele Besucher an. Zwischen bunten Ständen stimmen sich die Leute mit gebrannten Mandeln, Punsch und Glühwein auf die Vorweihnachtszeit ein. Die Weihnachtsmärkte locken aber auch alle Jahre wieder Taschen- und Trickdiebe an. Die Unterfränkische Polizei hat Tipps, wie man sich beim Christkindlmarkt vor ungewollten Begegnungen schützen kann.

 

Im dichten Gedränge zwischen den Verkaufsbuden ist es für Langfinger oftmals ein Leichtes, den mit Taschen und Tüten bepackten Besuchern sprichwörtlich das Geld aus der Tasche zu ziehen. Die Täter nutzen diese Enge aus und suchen gezielt die Nähe zu ihren Opfern. Oft lenken sie mit Fragen: „Können Sie mir sagen wie spät es ist?“ oder „Wie komme ich am schnellsten zum Bahnhof?“ von ihrem eigentlichen Vorhaben ab und greifen im günstigen Moment dann in Handtaschen oder stehlen Geldbeutel und Mobiltelefone aus Hosen- oder Jackentaschen. Geldbörse und Handy sollten daher nie in der Gesäßtasche der Hose aufbewahrt werden, dort können Langfinger sie ganz leicht und unbemerkt herausziehen.

Auch wenn jemand vorgibt, Sie mit Senf oder Glühwein bekleckert zu haben und anfängt, auf ihrer Kleidung zu wischen, könnte dies ein Ablenkungsmanöver sein, das dann ganz bewusst ein zweiter Täter ausnutzt, um Sie zu bestehlen. Der Trick, sein Gegenüber anzurempeln und in diesem Moment dann in die Taschen des überraschten Opfers zu greifen, ist leider auch immer noch eine beliebte Masche. Diese und andere Tricks wenden die oft professionell agierenden Täter oft auch auf belebten Plätzen oder in Straßenbahnen, Bussen oder Kaufhäusern an. Das Fehlen der Wertsachen wird von den überrumpelten Geschädigten oft erst dann bemerkt, wenn die Täter sich längst aus dem Staub gemacht haben.

Damit es bei einem fröhlichen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt bleibt und die Diebe bei Ihnen keine Chance haben, hat das Polizeipräsidium Unterfranken folgende Tipps für Sie:

  • Achten Sie stets darauf, dass Handtaschen fest geschlossen sind und klemmen Sie die Tasche am besten noch unter ihrem Arm ein
  • Bewahren Sie Geldbörsen, Mobiltelefone, Papiere und andere Wertgegenstände immer möglichst körpernah, wie beispielsweise in Jackeninnentaschen auf
  • Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie unbedingt notwendig
  • Lassen sie Taschen, Rucksäcke oder Jacken nie unbeaufsichtigt
  • Seien Sie misstrauisch, wenn jemand Sie in anrempelt oder versucht, sie abzulenken und achten sie dann besonders auf Ihre Wertsachen
  • Bedenken Sie auch, dass man durch das Benutzen von Smartphones oft unaufmerksam ist und beim Tippen, Telefonieren oder Surfen im Internet dann leicht Opfer der Diebe werden kann

Falls Sie doch Opfer eines Diebstahls geworden sind, hat das Polizeipräsidium Unterfranken folgende Ratschläge für Sie:

  • Machen Sie sofort auch andere Personen um sich herum auf den Diebstahl aufmerksam und verständigen Sie rasch die Polizei
  • Wenn möglich, prägen Sie sich den Täter gut ein, eine detaillierte Personenbeschreibung ist für eine Fahndung der Polizei später sehr wichtig
  • Gestohlene EC- und Kreditkarten sowie Handys sofort unter der bundesweiten Sperrnotrufnummer „116 116“ sperren lassen!

 

Die Unterfränkische Polizei wird auch in diesem Winter gezielt daran arbeiten, den Langfingern das Handwerk zu legen. Mit zivilen Streifen und starker Präsenz von uniformierten Beamten sind wir in ganz Unterfranken auf den Weihnachtsmärkten im Einsatz. Wenn die Besucher der Märkte selbst auch aufmerksam sind und auf ihre Wertsachen sowie mögliche Diebe achten, haben die Täter weniger Chancen.

Die Unterfränkische Polizei wünscht Ihnen viel Vergnügen auf den Weihnachtsmärkten sowie eine besinnliche und möglichst stressfreie Adventszeit.

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60-Jähriger vermisst – Mann womöglich in hilfloser Lage

ASCHAFFENBURG. Seit dem Wochenende sucht die Polizei nach dem 60-jährigen Joachim B. Der Mann ist am Donnerstag nicht nach Hause gekommen und befindet sich möglicherweise in einer hilflosen Lage. Die Aschaffenburger Polizei hofft jetzt auch auf Hinweise aus der Bevölkerung.

 

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Joachim B.
Foto: Privat

 

Am Donnerstag hatte Joachim B. seine Wohnung in Aschaffenburg verlassen und kehrte nicht mehr nach Hause zurück. Es besteht die Befürchtung, dass sich der 60-Jährige in einem labilem Zustand befindet und möglicherweise orientierungslos umherirrt. Die Polizeiinspektion Aschaffenburg hat nach dem Bekanntwerden am Wochenende umfangreiche Suchmaßnahmen eingeleitet, die bislang nicht zur Auffindung des Mannes geführt haben. Die Suche dauert weiter an und mit der Veröffentlichung eines Fotos hofft die Polizei jetzt auch auf Unterstützung aus der Bevölkerung.

 

Herr Joachim B. wird wie folgt beschrieben:

  • cirka 165 bis 170 cm groß
  • sehr schlank
  • trägt grau-schwarze, sehr kurze Haare
  • über die getragene Bekleidung am Tag seines Verschwindens liegen keine Hinweise vor

 

Personen, welche den 60-Jährigen seit seinem Verschwinden am Donnerstag gesehen haben oder Hinweise auf einen möglichen Aufenthaltsort geben können, werden gebeten, sich unter der Tel: 06021/857-2230 oder über Notruf 110 bei der Polizei zu melden.

 

A3 – Pkw überschlägt sich in Parkplatzeinfahrt – Zwei Personen schwer verletzt

HELMSTADT, LKR. WÜRZBURG. Auf dem Dach gelandet ist ein Pkw, der sich am Sonntagmorgen auf der A 3 bei winterlichen Straßenverhältnissen in einer Parkplatzeinfahrt zwischen den Anschlussstellen Wertheim-Lengfurt und Helmstadt überschlagen hatte. Zwei Fahrzeuginsassen wurden dabei schwer verletzt. Den Sachschaden schätzt die Autobahnpolizei auf etwa 5.000 Euro.
Gegen 07:50 Uhr war eine Familie aus der Slowakei in Richtung Nürnberg unterwegs und wollte auf dem Parkplatz „Fronberg“ eine Pause einlegen. Auf der feuchten und überfrorenen Fahrbahn der Einfahrt verlor der 21-Jährige am Steuer des Mazda aber die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Pkw schoss geradeaus weiter, drückte die Leitplanke nieder und überschlug sich mehrfach. Am Grünstreifen zwischen dem Parkplatz und der Hauptfahrbahn blieb der total beschädigte Wagen mit den Rädern nach oben liegen. Dabei wurden der 24-jährige Beifahrer und die 46-jährige Mutter, die im Fond gesessen hatte, zwar schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt.

Zur medizinischen Erstversorgung wurde der Notarzt mit dem Rettungshubschrauber eingeflogen. Die beiden Verletzten wurden in ein Würzburger Krankenhaus gebracht. Auch die anderen Insassen kamen zur Untersuchung in eine Klinik. Der Pkw musste bei der Bergung mit einem Kran über die Leitplanke gehoben werden.

 

Wohnhaus und Scheune aufgebrochen – Polizei hofft auf Zeugenhinweise

KIRCHHEIM / OT GAUBÜTTELBRUNN, LKR. WÜRZBURG. Zwischen Samstagabend und Sonntagvormittag ist ein Unbekannter in ein Wohnhaus und auch eine zum Anwesen gehörende Scheune eingebrochen. Bislang steht fest, dass der Täter eine Kettensäge gestohlen hat. Die Polizeiinspektion Würzburg Land hat die ersten Ermittlungen aufgenommen und hofft jetzt auch auf Hinweise aus der Bevölkerung.
Zwischen Samstag, 19:00 Uhr, und Sonntag, 09:45 Uhr, hatte sich der Einbrecher gewaltsam Zutritt zu dem Anwesen in der Hauptstraße verschafft. Über eine aufgehebelte Türe gelang der Täter in das Wohnhaus und durchwühlte dann das Mobiliar. Im Anschluss brach der Unbekannte auch eine Scheune auf dem Grundstück auf und entwendete eine Kettensäge. Bislang steht noch nicht fest, ob der Einbrecher noch weitere Beute gemacht hat.
Die Polizeiinspektion Würzburg-Land hat am Sonntagvormittag die ersten Ermittlungen vor Ort aufgenommen und hofft jetzt auch auf Zeugenhinweise. Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet hat, wird gebeten, sich unter Tel. 0931/457-1630 zu melden.

 

Beschädigung an Haustürschloss – Einbrecher erfolglos

LÜLSFELD, LKR. SCHWEINFURT. Am Sonntagabend hat ein Unbekannter an dem Haustürschloss eines Einfamilienhauses manipuliert. Der Täter kam nicht in das Gebäude und hinterließ einen Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro. Die Polizeiinspektion Gerolzhofen hofft jetzt auch auf Zeugenhinweise.
In der Zeit zwischen 18:30 Uhr und 22:30 Uhr hatte sich der Einbrecher an einem Einfamilienhaus Am Neuseser Weg zu schaffen gemacht. Der Bewohnerin war aufgefallen, dass sie bei der Rückkehr die Haustüre nicht mehr aufschließen konnte und verständigte die Polizei. Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme stellten die Polizeibeamten fest, dass wohl ein Unbekannter versucht hatte in das Haus einzudringen.
Die Beamten der Polizeiinspektion Gerolzhofen hoffen jetzt auch auf Hinweise aus der Bevölkerung. Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge am Sonntagabend bemerkt hat, wird gebeten, sich unter Tel. 09382/940-0 zu melden.

 

Nach Einbruch in Handyladen – Bekleidung eines Täters aufgefunden – Wer kann Hinweise geben?

WÜRZBURG. Nach dem Einbruch in ein Handygeschäft in der Dominikanergasse in der Nacht zum 13. November, hat die Kripo nach einem Zeugenhinweis Teile der Beute in der Nähe des Tatortes sichergestellt. Ebenso haben die Ermittler eine Kapuzenjacke aufgefunden, die von einem der beiden Täter stammt. Mit der Veröffentlichung eines Fotos hofft der Sachbearbeiter jetzt auf Hinweise zur Identität der Gesuchten.

 

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Rotes Kapuzenshirt
Foto: Polizei

Wie bereits mehrfach berichtet, hatten sich zwei Unbekannte Einbrecher in der Nacht zum Freitag, den 13. November, gewaltsam Zutritt zu dem Fachgeschäft in der Dominikanergasse verschafft. Sie schlugen eine Schaufensterscheibe ein und entwendeten mehrere I-Phones.

Nach einem Aufruf hat sich eine Zeugin gemeldet, die am Dienstag drei Mobiltelefone neben Mülltonnen in der Oberthürstraße gefunden hat. An einer Eingangstüre zu einer Spielhalle hing zudem ein roter Kapuzenpullover, der mutmaßlich von einem der beiden Täter bei dem Einbruch getragen wurde. Diese Beweismittel stellten die Ermittler sicher.

Mit der Veröffentlichung eines Fotos des Kapuzenpullovers hofft der Sachbearbeiter der Kripo Würzburg darauf, dass Zeugen eventuell Hinweise den Besitzer geben können.

 

Das Duo wurde wie folgt beschrieben:

  • 1. Täter: circa 25 Jahre alt, 180 Zentimeter groß, schlanke Figur, bekleidet mit hellblauer Jeans mit auffälligen Flecken vorne und hinten, rotem Kapuzenpullover mit großer Aufschrift „LOUISVILLE“ mit einem Vogelkopf. Der Mann trug ein weinrotes Tuch über dem Gesichtsbereich, schwarze Bauchtasche, schwarze Schuhe, auffällige schwarze Handschuhe mit gelben Querstreifen.
  • 2. Täter: circa 25 Jahre alt, 185 Zentimeter groß, schlanke Figur, bekleidet mit schwarzer Hose mit hellen Flecken, schwarzer Kapuzenjacke mit weißen Streifen im Armbereich, einer kleineren Aufschrift im Brustbereich und einer ebenfalls schmal gestreiften Kapuze, weiß-schwarzes Tuch über dem Gesicht und ebenso auffällige schwarze Handschuhe mit gelben Querstreifen.

 

Weiter sucht die Kripo noch nach dem Besitzer eines Fahrrades, das die beiden Unbekannten im Vorfeld vermutlich gestohlen hatten. Es handelt sich um ein schwarz-grünes Mountainbike der Marke GIANT.

 

Hinweise werden von der Kripo Würzburg unter Tel. 0931/457-1732 entgegengenommen.

 

PP Unterfranken