Polizeiberichte PP Unterfranken : Region Würzburg , Aschaffenburg und Schweinfurt 27.11.2015

Vermisster 52-Jähriger tot aufgefunden

BREITBRUNN, LKR. HASSBERGE. Nach drei Tagen intensiver Suche ist der Vermisste am Freitagmittag von Einsatzkräften tot aufgefunden worden. Beamte und vierbeinige Helfer der Rettungshundestaffel fanden den Mann am Waldrand bei Breitenbrunn.
Wie bereits berichtet, war der 52-Jährige am Sonntagmittag letztmalig gesehen worden. Er hatte sich zu Fuß von seinem Wohnhaus entfernt und war nicht zurückgekehrt. Am Dienstag war er dann von seiner Familie bei der Polizeiinspektion Ebern als vermisst gemeldet worden. Die Polizei hatte seitdem intensiv nach dem Mann gesucht, von dem bis zum Freitagmittag keine Spur zu finden war.

Am Freitag gegen 13:00 Uhr brachte eine Absuche mit der Rettungshundestaffel dann die traurige Gewissheit. Der Vermisste wurde am Waldrand in der Nähe der Gemeinde Breitenbrunn aufgefunden. Hinweise auf Fremdeinwirkung zum Tod des 52-Jährigen gibt es nicht.

 

35-Jähriger im Verdacht Crystal Speed herzustellen – Polizei stellt Drogen und Wirkstoffe sicher

Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Unterfranken und der Staatsanwaltschaft Schweinfurt vom 27.11.2015

GRETTSTADT, LKR. SCHWEINFURT. Die Kripo Schweinfurt hat am Dienstag bei einem Tatverdächtigen aus Schweinfurt unter anderem 100 Gramm Amfetamin, eine große Anzahl unerlaubte Pyrotechnik und zwei selbst gebaute Schusswaffen sichergestellt. Außerdem fanden die Beamten Substanzen, die der 35 Jahre alte Mann offenbar zur Herstellung von Methamfetamin bereitgehalten hat. Die Ermittlungen der Schweinfurter Kripo in enger Absprache mit der Staatsanwaltschaft Schweinfurt dauern an.

 

Da sich im Rahmen von Ermittlungen der Verdacht erhärtet hatte, dass ein 35-Jähriger aus Schweinfurt selbst Betäubungsmittel herstellt, hatten die Drogenfahnder der Kripo Schweinfurt über die Staatsanwaltschaft Schweinfurt einen Durchsuchungsbeschluss beim Amtsgericht Schweinfurt erwirkt. Beim Vollzug der Maßnahme am Dienstag wurden die Beamten mit Unterstützung eines Chemikers des Bayerischen Landeskriminalamtes und der Spürnase eines Diensthundes schließlich auch fündig.

Die Ermittler stellten rund 100 Gramm Amfetamin, das offenbar nicht durch den Beschuldigten produziert worden war, sowie Kleinstmengen Cannabis und Kräutermischungen sicher. Der Mann hatte in seiner Wohnung außerdem hunderte ungekennzeichnete und aus dem Ausland eingeführte Feuerwerkskörper sowie zwei selbstgebaute Schusswaffen gelagert. Neben den pyrotechnischen Gegenständen und den beiden Waffen stellten die Beamten außerdem auch eine große Menge Substanzen sicher, mit deren Wirkstoff die Herstellung von Methamfetamin, sogenanntes Crystal Speed, möglich ist. Vieles spricht dafür, dass der Mann geplant hatte, die Droge aus den Substanzen herzustellen und anschließend damit Handel zu treiben.

Der 35 Jahre alte Mann wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Schweinfurt wieder auf freien Fuß gesetzt. Den Beschuldigten erwarten nun Strafverfahren unter anderem wegen Vergehen gegen das Sprengstoffgesetz, das Waffengesetz sowie Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz.

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Binnen einer Stunde – Einbrecher in Wohnhäuser eingestiegen – Terrassentüren angegangen

KLEINOSTHEIM UND ALZENAU, LKR. ASCHAFFENBURG. Die etwa einstündige Abwesenheit der Bewohner zweier Wohnhäuser haben Einbrecher am Donnerstagabend offenbar gezielt ausgenutzt. Sie erbeuteten Schmuck und Bargeld und türmten. Die Kripo Aschaffenburg ermittelt.
In der Zeit von 17:15 Uhr bis etwa 18:15 Uhr hatten sich die Unbekannten über die Terrassentüre gewaltsam Zutritt zu einem freistehenden Anwesen in der Kleinostheimer Kölner Straße verschafft. Im Wohnhaus durchsuchten sie mehrere Kommoden und Schränke und fanden schließlich unter anderem Bargeld und Schmuck im Wert von rund 1.500 Euro. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich auf etwa 500 Euro.

In der Iglauer Straße in Alzenau schlugen die Einbrecher vermutlich zwischen 17:15 Uhr und 17:45 Uhr zu. Sie hebelten die Terrassentüre einer Doppelhaushälfte auf und gelangten auf diese Weise in das Gebäudeinnere. Nahezu im gesamten Haus suchten sie in der Folge nach Beute. Dabei fiel ihnen Schmuck und Bargeld in die Hände. Der bei der Tat verursachte Schaden beläuft sich auf circa 1.000 Euro.

Die Kripo Aschaffenburg hat noch am Abend die Ermittlungen vor Ort aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter Tel. 06021/857-1732. Aufgrund der relativ kurzen Zeitspanne, in der die Täter zuschlugen, ist davon auszugehen, dass sie die Wohnhäuser ausgespäht hatten. Dies könnte Nachbarn bzw. Zeugen aufgefallen sein. Wer in diesem Zusammenhang fremde Personen oder verdächtige Fahrzeuge am Donnerstagnachmittag im Bereich der beiden Tatorte bemerkt hat, wird gebeten, sich zu melden.

 

 

Offenbar geplanten Überfall auf Tankstelle vereitelt – Zwei Männer in Untersuchungshaft

Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Unterfranken und der Staatsanwaltschaft Schweinfurt vom 27.11.2015

SCHWEINFURT. Am Donnerstagabend haben Polizeibeamte zwei Männer in einem Pkw vorläufig festgenommen, die offenbar kurz vor einem Überfall auf eine Tankstelle standen. Die Kripo Schweinfurt führt in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Schweinfurt die Ermittlungen. Am Freitag erließ der Ermittlungsrichter gegen beide Beschuldigten Untersuchungshaftbefehle.
Gegen 22:40 Uhr hatten die Fahnder einen verdächtigen Audi in der Nähe der Ernst-Sachs-Straße entdeckt. Beim Herantreten an das Fahrzeug stellten die Beamten zwei Männer darin fest, die gerade im Begriff waren, sich zu maskieren. Die beiden Verdächtigen im Alter von 19 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Im Pkw stellten die Polizeibeamten eine Schreckschusswaffe, Sturmhauben, Handschuhe und weitere Utensilien sicher. Nach einem Transport zur Polizeidienststelle schloss sich eine Vernehmung an, in der einer der beiden den Plan offenlegte. Nach seinen Angaben hatten die beiden vor, die in der Nähe liegende Tankstelle zu überfallen.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Schweinfurt verbrachten die Beschuldigten, die beide aus Schweinfurt stammen, die Nacht in Arrestzellen. Die Ermittler prüfen jetzt auch, ob die Beschuldigten für ähnlich gelagerte Taten in der Vergangenheit in Frage kommen. Bei Wohnungsdurchsuchungen stellten die Kriminalbeamten weiteres Beweismaterial sicher, das jetzt ausgewertet werden muss. Am Freitagmittag sind beide Männer auf Anordnung der Staatsanwaltschaft dem Ermittlungsrichter vorgeführt worden. Dieser hat Untersuchungshaftbefehle erlassen.

 

Missliche Lage für Vierbeiner – Hund steckt in Wasserdurchlass unter der Autobahn fest

SCHWEINFURT / OBERNDORF. Zu einer nicht alltäglichen Tierrettungsaktion ist es am Freitagvormittag gekommen. Ein Hund steckte in einem Wasserdurchlass, der unter der A 70 entlang läuft, fest. Die Schweinfurter Feuerwehr befreite den Mischling in reibungslos funktionierender Zusammenarbeit mit der Polizei aus seiner misslichen Lage.

 

Gegen 09:15 Uhr war ein Spaziergänger in der Verlängerung Steingasse unterwegs. Nahe der dort verlaufenden Autobahn 70 wurde der Mann auf schallendes Gebell aufmerksam. Bei der Suche nach der Quelle entdeckte der Mitteiler einen Wasserdurchlass mit etwa 50 Zentimeter Durchmesser. Darin steckte ein Hund fest, der sich selbst nicht mehr befreien konnte. Letztlich alarmierte der Spaziergänger den Polizeinotruf. Neben einer Polizeistreife der Schweinfurter Inspektion machte sich die Feuerwehr Schweinfurt, ein Team des Tierheims Schwebheim und ein Diensthundeführer der Operativen Ergänzungsdienste mit auf den Weg.

Zunächst versuchte die Feuerwehr den Hund, der mehrere Meter tief im Rohr steckte, mit einem Schlauch herauszuholen. Dieses Vorhaben scheiterte vorerst. Als nächste Maßnahme wurde auch eine Jagdpächterin verständigt, die kurze Zeit später mit ihrem Wachtelhund herbeieilte, um den Mischling herauszulocken. Auch diese Maßnahme hatte keinen Erfolg. Zwischenzeitlich hatte sich der Hundebesitzer bei der Polizei gemeldet, der auch vor Ort kam.

Die Rettungsmaßnahmen, die in enger Zusammenarbeit mit der Feuerwehr und Polizei betrieben wurden, hatten letztlich gegen 12:45 Uhr den gewünschten Erfolg und das Tier war lebendig befreit. Mit einer Pylone, die an einem Seil befestigt war, gelang es schließlich, den Hund aus dem Rohr zu ziehen. Bei dem Vierbeiner handelt es sich um eine 18 Jahre alte Mischlingsdame namens Gina. Dem ersten Anschein nach war Gina verletzt und der Besitzer brachte sie in eine Tierklinik. Anscheinend war sie bereits seit Donnerstagmorgen von zu Hause abgängig.

Ob der Auslöser eventuell bereits angefuttertes Weihnachtsleckerli war, die sich bei Gina auf die Rippen geschlagen hatten, ist der Polizei nicht bekannt.

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Brand in Silo – niemand verletzt

BIRKENFELD, LKR. MAIN-SPESSART. Am Freitagvormittag ist es in einem Silo eines Sägewerkes zu einem Brand gekommen. Neben der Marktheidenfelder Polizei waren die örtlichen Freiwilligen Feuerwehren rasch vor Ort. Verletzt wurde niemand. Die Ursache für das Feuer ist noch unklar.
Gegen 10:15 Uhr war die Integrierte Leitstelle des Landkreises Main-Spessart über den Silobrand in der Pfetzerstraße informiert worden und entsandte unverzüglich die Freiwilligen Feuerwehren an den Ort des Geschehens. Zeitgleich wurde auch die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken in Kenntnis gesetzt und eine Streife der Marktheidenfelder Polizei machte sich auf den Weg.

Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass es im unteren Bereich des mit Holzresten befüllten Silos zu mehreren Glutnestern gekommen war. Die Feuerwehren aus Birkenfeld, Marktheidenfeld, Remlingen und Billingshausen waren unter anderem mit Atemschutzträgern und einer Drehleiter im Einsatz. Letztlich wurde das Silo komplett geleert, die rund 20 Kubikmeter Holz abtransportiert und auf einem Feld gelöscht.

Warum das Feuer ausgebrochen ist, ist derzeit noch unklar. Auch über den entstandenen Sachschaden liegen noch keine Erkenntnisse vor. Die Ermittlungen führt die Polizeiinspektion Marktheidenfeld.

 

Einbruch in Wohnhaus über Gartenseite – Polizei hofft auf Zeugenhinweise

KITZINGEN. Am Donnerstagnachmittag ist ein Einbrecher in ein Einfamilienhaus eingestiegen. Mit Schmuck und Uhren machte sich der Täter unerkannt aus dem Staub. Die Polizeiinspektion Kitzingen hat die ersten Ermittlungen aufgenommen und hofft jetzt auch auf Hinweise aus der Bevölkerung.
Zwischen 15:30 Uhr und 17:45 Uhr hatte der Einbrecher an dem Wohnhaus in der Böhmerwaldstraße zugeschlagen. Über die Gartenseite des Grundstücks näherte er sich dem Haus und stieg dann gewaltsam über eine Terrassentüre ein. Aus dem Obergeschoss ließ er eine Schmuckschatulle samt Inhalt und mehrere Uhren mitgehen. Der genaue Beuteschaden steht noch nicht fest.
Die Kitzinger Polizei nimmt jetzt auch Zeugenhinweise entgegen. Wer in den Nachmittagsstunden des Donnerstags im Bereich der Böhmerwaldstraße verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt hat, wird gebeten, sich unter Tel. 09321/141-0 zu melden.

 

Falscher Sohn ruft an – Kritische Nachfragen lassen Enkeltrickversuch ins Leere laufen

BAD BRÜCKENAU, LKR. BAD KISSINGEN. Ein Fall mit der sogenannten Enkeltrickmasche ist der Bad Brückenauer Polizei am Donnerstagnachmittag bekannt geworden. Kritische Nachfragen der pfiffigen Seniorin bewegten den Anrufer zum Auflegen. Die Kripo Schweinfurt hat die Ermittlungen übernommen und das Polizeipräsidium Unterfranken warnt vor den Betrügern.
Gegen 15:00 Uhr hatte das Telefon bei der Seniorin in Bad Brückenau geklingelt. Am Telefon stellte sich ein Mann als angeblicher Sohn vor, der dringend Geld für einen Autokauf benötigen würde. Er wäre in Offenbach und bräuchte schnell finanzielle Mittel. Sofort wurde die Angerufene misstrauisch und stellte einige Fragen zur familiären Situation des Sohnes, die der Betrüger natürlich nicht beantworten konnte. Als der Täter bemerkte, dass die Luft wohl dünn für ihn wird, legte er auf. Weitere Anrufversuche, auch bei anderen Senioren in der Region, sind bislang nicht bekannt geworden.

Die weiteren Ermittlungen wird die Kriminalpolizei Schweinfurt übernehmen.
Das Polizeipräsidium Unterfranken warnt weiter vor der dreisten Masche der Enkeltrickbetrüger und gibt folgende Tipps:
•Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als Verwandte oder Bekannte ausgeben, die Sie als solche nicht eindeutig erkennen.
•Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis.
•Legen Sie einfach den Telefonhörer auf, sobald ihr Gesprächspartner Geld fordert.
•Halten Sie nach einem Anruf mit finanziellen Forderungen bei Familienangehörigen Rücksprache.
•Lassen Sie keine fremden Personen in ihre Wohnung.
•Übergeben Sie niemals Geld oder andere Wertgegenstände an unbekannte Personen.
•Informieren Sie unter der Notrufnummer 110 sofort die Polizei, wenn Ihnen eine Kontaktaufnahme verdächtig vorkommt.

 

Kontrollaktion der Polizei auf der B26 – Potentielle Einbrecher im Visier der Beamten

SCHONUNGEN, LKR. SCHWEINFURT. Am Donnerstagnachmittag hat die Schweinfurter Polizei mit Unterstützung von Einsatzkräften der Bereitschaftspolizei eine Schwerpunktaktion zur Bekämpfung der Wohnungseinbruchskriminalität durchgeführt. Ein Teil des Konzepts war die Einrichtung einer Großkontrollstelle auf der B 26 bei Schonungen.
In der Zeit zwischen 15:00 Uhr und 19:00 hatten die Beamten die Kontrollstelle auf der B 26, kurz nach Schonungen in Fahrtrichtung Schweinfurt, eingerichtet und betrieben. Nach einer Sichtung durch Beamten vor der Straßeneinbuchtung wurden insgesamt 151 Fahrzeuge einer Kontrolle zugeführt. Das Hauptaugenmerk richteten die Ordnungshüter zwar auf potentielle Wohnungseinbrecher, im Rahmen von ganzheitlichen Kontrollen waren aber auch andere Delikte, wie zum Beispiel der Kfz-Diebstahl oder auch Betäubungsmittelverstöße, im Fokus.

Durch die gezielte Selektion von Fahrzeugen blieb der Verkehr ständig im Fluss und Verkehrsbehinderungen blieben aus. Natürlich gab es bei den meisten Verkehrsteilnehmern nichts zu beanstanden. Doch die Polizeibeamten nutzten die Zeit für ein kurzes Gespräch um für das Deliktsfeld des Wohnungseinbruchsdiebstahls zu sensibilisieren. Hierzu wurden auch entsprechende Flyer mit auf dem Weg gegeben. Die kontrollierten Verkehrsteilnehmer hatten nahezu alle Verständnis für die Maßnahme der Polizei.

Einbrecher gingen der Polizei nicht ins Netz. Neben einigen festgestellten Verkehrsverstößen wurde ein Fahrzeugführer angehalten, bei dem der Verdacht auf Drogenkonsum bestand. Ein zweiter Vortest in der Dienststelle fiel jedoch negativ aus und der Mann durfte seine Fahrt fortsetzen.

Eine ganze Reihe von Fahndungskräften waren aber auch mobil mit uniformierten und zivilen Einsatzfahrzeugen unterwegs. Auch sie machten keine konkreten Feststellungen hinsichtlich Wohnungseinbrechern.
Eine Botschaft möchte das Polizeipräsidium Unterfranken nochmals ganz besonders herausstellen:
Im positiven Zusammenspiel mit den Bürgerinnen und Bürgern ist es absolut wichtig, dass verdächtige Wahrnehmungen sofort über den Notruf 110 gemeldet werden. Auf diesem Wege war es der Polizei in jüngster Vergangenheit bereits mehrfach möglich, Tatverdächtige direkt nach einem Wohnungseinbruch festzunehmen. Die Zeugen sollten sich vorher Beschreibungen von Personen und die Autokennzeichen einprägen – oder am besten sofort notieren.

Gerade bei Einbrüchen ist unsere Botschaft:
Wir kommen lieber einmal zu viel, als einmal zu spät.

 

PP Unterfranken