Polizeiberichte Region Heilbronn 05.08.2015

Stadt- und Landkreis Heilbronn

Oedheim: Ultraleichtflieger abgestürzt – eine Person tödlich verletzt

Am Mittwochvormittag, gegen 11 Uhr, stürzte im Bereich Oedheim aus bislang noch nicht bekannter Ursache ein Ultraleichtflugzeug ab. Der Pilot, der offensichtlich alleine mit dem Motorsegler unterwegs war und dessen Identität bislang noch nicht geklärt werden konnte, erlitt dabei tödliche Verletzungen. Ein Sachverständiger ist an der Unglückstelle eingetroffen, um die vor Ort die Untersuchungen aufzunehmen. Nähere Einzelheiten sind derzeit noch nicht bekannt.

Oedheim: Nachtrag zur PM Ultraleichtflieger abgestürzt

Nachdem der Pilot des zwischen Oedheim und Degmarn abgestürzten Ultraleichtflugzeugs von Kräften der Oedheimer Feuerwehr geborgen werden konnte, wurde der Mann als 61 Jahre alter Degmarner identifiziert. Bekannt ist, dass das Fluggerät einer dreiköpfigen Fliegergemeinschaft gehört. Die Besitzer sind Mitglieder des Luftsportvereins Bad Friedrichshall-Oedheim, der einen Segelflugplatz zwischen Oedheim und Degmarn besitzt. Zeugen beobachteten, wie das Fluggerät ins Trudeln geriet und kurz darauf auf einen Acker stürzte. Als die alarmierten Rettungskräfte eintrafen, war der Pilot des einsitzigen Flugapparates bereits verstorben. Da es sich bei dem Acker um ein abgeerntetes, bereits gegrubbertes Getreidefeld handelt, blieb die Oedheimer Feuerwehr auch zur Brandsicherung vor Ort, bis das Kleinstflugzeug mit einem Anhänger abtransportiert werden konnte. Die Ursache des Absturzes ist unklar. Ob es sich um einen technischen Defekt handelte oder ob ein Pilotenfehler Schuld an dem Unglück war, untersucht ein Sachverständiger der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU). Das Untersuchungsergebnis wird erst in einigen Monaten erwartet. Anhand der ersten Ermittlungen geht die ermittelnde Kriminalpolizei derzeit nicht von einem Fremdverschulden aus. Gegenstand der laufenden Ermittlungen ist auch, wann und wo der 61-Jährige startete und welche Route er flog. Angehörige, die zur Unfallstelle kamen, wurden von Notfallseelsorgern betreut.

 

Nachtrag zu den Pressemitteilungen nach dem Vorfall im Polizeiposten HN-Neckargartach“ vom 28. und 29.07.2015

Der 28 Jahre alte Tatverdächtige scheint derzeit außer Lebensgefahr zu sein. Er ist noch im Krankenhaus, sein Zustand ist derzeit stabil. Gegen den Syrer wurde auf Antrag der Heilbronner Staatsanwaltschaft Haftbefehl erlassen. Sobald sein Zustand es erlaubt, soll er in ein Justizvollzugskrankenhaus überführt werden. Der schwer verletzte Polizeibeamte wurde inzwischen aus dem Krankenhaus entlassen. Der Polizeiposten Heilbronn-Neckargartach bleibt bis auf weiteres geschlossen. Anzeigen können beim Polizeirevier Heilbronn-Böckingen erstattet werden.

 Heilbronn: Brandalarm in der Stadt

Ein Flächenbrand in der Heilbronner Cäcilienbrunnenstraße wurde der Feuerwehr und der Polizei am Dienstagvormittag gemeldet. Die Berufsfeuerwehr hatte die Flammen recht schnell unter Kontrolle. Die Polizei ermittelte, dass ein Grundstücksbesitzer am Morgen abgeschnittene Brombeersträuche verbrannt hatte. Als das Feuer niedergebrannt war, sei er gegangen, berichtete er. Das war offensichtlich zu früh, denn die Reste des Feuers breiteten sich aus, so dass das Gras und gelagertes Holz in Brand gerieten. Polizei und Feuerwehr mahnen in Anbetracht der zu erwartenden heißen und damit auch trockenen Tage Vorsicht im Umgang mit offenem Feuer und auch mit dem Wegwerfen von Kippen an.

Gemmingen: Bei Unfall schwer verletzt

Mit schweren Verletzungen musste am Dienstagvormittag nach einem Unfall bei Gemmingen eine 57-Jährige vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden. Kurz nach 11 Uhr fuhr ein 47-Jähriger mit seinem VW Transporter von Gemmingen in Richtung Massenbachhausen. Aus bislang unbekannten Gründen geriet das Fahrzeug ins Schleudern und kam auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte der Transporter mit dem Mercedes der entgegen kommenden 57-Jährigen zusammen. Der Sachschaden an den Fahrzeugen wird von der Polizei auf weit über 20.000 Euro geschätzt.

Leingarten: Nach Unfall geflüchtet

Den Verursacher eines Unfalls in Leingarten am Dienstag sucht die Polizei. Eine 37-Jährige parkte ihren Mazda um 8.40 Uhr auf dem Kundenparkplatz eines Drogeriemarktes in der Eppinger Straße. Als sie zehn Minuten später zurückkam, sah sie einen frischen Schaden an ihrem Auto. Offensichtlich blieb ein Unbekannter beim Ein- oder Ausparken an dem Wagen hängen. Die Höhe des entstandenen Schadens wird von der Polizei auf deutlich über 1.000 Euro geschätzt. Hinweise gehen an das Polizeirevier Lauffen, Telefon 07133 2090.

Neckarsulm: Arbeiter schwer verletzt

Mit schwersten Verletzungen an einer Hand wurde am Mittwoch ein 18-Jähriger nach einem Arbeitsunfall ins Krankenhaus gebracht. Der junge Mann arbeitete auf einer Baustelle in Neckarsulm. Um die Montagearbeiten verrichten zu können, musste er ein so genanntes Zahnstangenklettergerüst benutzen. Aus derzeit noch nicht bekannten Gründen geriet er mit der Hand in die sich drehenden Zahnräder des Gerüsts. Von einem Verschulden anderer geht die Polizei derzeit nicht aus.

Eppingen: Farbschmierereien

Mehrere Farbschmierereien wurden der Eppinger Polizei in den vergangenen zwei Wochen gemeldet. Im Bereich der Schubert- und Kolpingstraße sowie in der Johann-Strauß-Straße wurde in den Nachtstunden alles Mögliche auf Papiercontainer, Hauswände, Verteilerkästen und sogar auf Gehwege gesprüht. Der entstandene Sachschaden liegt inzwischen weit im vierstelligen Euro-Bereich. Geschädigt sind neben der Stadt Eppingen auch mehrere Privatpersonen. Hinweise auf die Täter werden erbeten an das Polizeirevier Eppingen, Telefon 07262 60950.

Unterland: Zweiradunfälle

Zu mehreren Zweiradunfällen wurden Polizei und Rettungsdienst im Unterland am Montag und Dienstag gerufen. Am Montag fuhr ein 66-Jähriger gegen 13 Uhr mit seiner Suzuki von Frankenbach in Richtung Leingarten, als vor ihm der Verkehr stockte. Der Kradfahrer sah dies offensichtlich zu spät. Aufgrund der eingeleiteten Vollbremsung kam er zu Fall und musste mit mittelschweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Am Dienstagmorgen fuhr kurz vor 9 Uhr ein 41-Jähriger mit seinem Fahrrad auf der Oberen Bahnhofstraße in Neckarsulm. Als er in den Kreisverkehr bei der Salinenstraße einbog, übersah er offensichtlich den dort bereits fahrenden Audi einer 43-Jährigen. Nach dem Zusammenprall wurde der Radfahrer auf das Auto aufgeladen und dann auf die Fahrbahn geschleudert. Er musste mit schweren Verletzungen vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gefahren werden. Gegen 11.30 Uhr befuhren ein 54-Jähriger mit seinem Motorroller und eine 74 Jahre alte Frau mit ihrem Mercedes hintereinander die Neckarsulmer Wehrbrücke. Beide wollten an der Einmündung zur Kanalstraße in Richtung Heilbronn abbiegen, wobei der Mercedes den Roller streifte und der 54-Jährige stürzte. Der Neckarsulmer erlitt mittlere Verletzungen. Mittelschwere Verletzungen erlitt auch eine 32-Jährige bei einem Unfall am Dienstagabend in Nordheim. Ein 71-Jähriger wollte mit seinem PKW nach links in Klimmendinger Straße einbiegen und übersah dabei vermutlich die entgegen kommende Radfahrerin. Nach dem Zusammenstoß musste die Brackenheimerin vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gefahren werden.

Heilbronn: Jugendlicher im Zug missbraucht – Nachtrag zur Pressemeldung vom 31.07.2015

Am Sonntagabend wurde ein 14-Jähriger nach seinen Angaben in einem Regionalexpress auf der Strecke Heilbronn – Schwäbisch Hall von einem zunächst Unbekannten sexuell missbraucht (wir berichteten). Hierüber wurde in den Medien am Folgetag berichtet. Am frühen Sonntagmorgen, gegen 2 Uhr, wurden zwei Jugendliche auf dem Weinsberger Bahnhofsvorplatz von zwei offensichtlich Betrunkenen nach Zigaretten gefragt. Im Verlauf der Unterhaltung wurde einer der beiden Unbekannten zudringlich und versuchte, sich einem der 16-Jährigen zu näheren. Beide Jugendliche erinnerten sich in dieser Situation an einen Presseaufruf hinsichtlich des Vorfalls im Zug am Sonntagabend. Nachdem einer der beiden Unbekannten eine starke Ähnlichkeit mit dem dort Gesuchten aufwies, verständigten sie sofort die Polizei. Durch dieses vorbildliche Verhalten der beiden Jugendlichen konnten die eingesetzten Polizeibeamten die beiden Unbekannten noch vor Ort antreffen. Einen 26-jährigen pakistanischen Staatsangehörigen nahmen sie als Tatverdächtigen des Vorfalls vom Sonntagabend vorläufig fest. In seiner Vernehmung stellte er den Ablauf jedoch anders dar, als der Geschädigte. Nachdem das geschilderte Verhalten des 14-Jährigen in entscheidenden Punkten zumindest fragwürdig war, ließ sich der für einen Haftbefehl erforderliche dringende Tatverdacht nicht begründen. Deshalb wurde der nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen wieder auf freien Fuß gesetzt.

 

Hohenlohekreis

Schöntal: Auf Gegenseite geraten

Mit einem Sachschaden in Höhe von etwa 9.000 Euro, glücklicherweise aber ohne verletzte Personen, verlief ein Verkehrsunfall am Dienstagabend bei Schöntal. Auf der Landesstraße zwischen Oberkessach und Bieringen war gegen 18.30 Uhr ein 28-Jähriger unterwegs. Im Verlauf einer Rechtskurve geriet er mit seinem 1er-BMW vermutlich aus Unachtsamkeit zu weit auf die linke Fahrbahnseite. In diesem Moment kam ihm eine 51-jährige Peugeot-Lenkerin entgegen. Beim Erkennen des BMW wich die Frau mit ihrem Fahrzeug noch nach rechts auf den Grünstreifen aus, konnte jedoch den Streifvorgang mit dem Auto des jungen Mannes nicht mehr vermeiden.

Zweiflingen: Einbruch in Wohnhaus

Am Dienstagnachmittag suchten Einbrecher ein Wohnhaus in der Eichacher Straße in Zweiflingen heim. In der Zeit zwischen 13.40 und 16.50 Uhr verschafften sich die Täter über die Terrassentür des am südlichen Ortsrand gelegenen Einfamilienhauses gewaltsam Zugang zu den Innenräumen. Hier durchsuchten und durchwühlten sie die Zimmer und Möbel und erbeuteten unter anderem Bargeld und einen Goldring. Außerdem nahmen sie einen älteren, defekten schwarzen Videorekorder der Marke Hitachi mit. Die Unbekannten richteten Sach- und Diebstahlschaden in vierstelliger Höhe an. Wer im Tatzeitraum etwas Verdächtiges im Ortsbereich bemerkt hat, sollte sich bei der Polizei in Öhringen, Telefon 07941 9300, melden.

Neuenstein-Kirchensall: In Wohnwagen eingebrochen

In Neuenstein-Kirchensall war ein Wohnwagen Ziel bislang unbekannter Einbrecher. In der Zeit zwischen Freitagabend und Dienstagmorgen brachen sie die Tür des in einer Scheune in der Hauptstraße abgestellten Wohnanhängers auf und entwendeten daraus eine 1,40 x 2,00 Meter große Schaumstoffmatratze sowie zwei dünne Sommerdecken mit Bezug. Der Sach- und Diebstahlschaden dürfte sich auf etwa 300 Euro belaufen. Sachdienliche Hinweise zu der Tat nimmt die Öhringer Polizei, Telefon 07941 9300, entgegen.

Öhringen: Eindringling stahl Bargeld

Ein Dieb hat sich im Zeitraum von Montag auf Dienstag Zugang zu einem Geschäftsgebäude in der Unteren Torstraße in Öhringen verschafft. Über den Hintereingang gelangte er in den Büroraum der dortigen Metzgerei und suchte vermutlich gezielt nach Bargeld. Er erbeutete etwa 300 Euro in kleinerer Stückelung. In Tatzusammenhang steht vermutlich ein Mann, der gegen 5.30 Uhr beim Verlassen des Gebäudes beobachtet wurde. Der Unbekannte ist etwa 30 bis 35 Jahre alt und 170 cm groß und schlank. Er hatte kurze, dunkle Haare mit Stirnglatze und war bekleidet mit einem bunten Hemd und Jeans. Die Polizei in Öhringen nimmt unter der Telefonnummer 07941 9300 weitere Zeugenhinweise entgegen.

Pfedelbach: Geländewagen gestohlen

In der Zeit von Sonntagabend bis Dienstagmorgen haben Unbekannte in Pfedelbach einen Geländewagen gestohlen. Der weiße, erst wenige Monate alte, Subaru Forester mit dem polizeilichen Kennzeichen ÖHR-NA 210 war als Ausstellungsfahrzeug auf dem Gelände einer Autofirma in der Allmendstraße abgestellt. Die Autodiebe schritten vermutlich äußerst professionell zur Tat und knackten die Wegfahrsperre des neuwertigen SUV. Hinweise zu dem Verbleib des Fahrzeugs bzw. zu verdächtigen Personen, die eventuell im Tatzeitraum im Bereich des Autohauses beobachtet wurden, sollten der Öhringer Polizei unter der Telefonnummer 07941 9300 gemeldet werden.

Neckar-Odenwald-Kreis

Neunkirchen: Unglücksfall auf Zeltplatz

Am Dienstagnachmittag ereignete sich gegen 16.05 Uhr ein Unglücksfall auf einem Zeltplatz bei Neunkirchen/Neckar-Odenwald-Kreis, bei dem der 45 Jahre alte Leiter des Zeltlagers ums Leben kam. Zwei 20-Jährige, die ebenfalls als Betreuer in der Gruppe waren, wurden mit schweren Verletzungen in verschiedene Kliniken gebracht (wir berichteten darüber). Noch am Abend wurden die 9 – 13 Jahre alten Kinder und deren Betreuer mit Bussen vom Zeltplatz zurück an ihre Heimatorte im Ortenaukreis gefahren. Dort wurden fünf Kinder und drei Erwachsene unverzüglich in Krankenhäusern zur weiteren Abklärung ärztlich untersucht. Nach derzeitigem Kenntnisstand sind die drei Erwachsenen zwischenzeitlich wieder entlassen. Über den Zustand der fünf Kinder liegen aktuell keine Erkenntnisse vor. Die aus 66 Kindern und insgesamt 23 Betreuern bestehende Zeltgruppe war am Montag in Neunkirchen angekommen und hatte zunächst ihre Zelte aufgebaut. Am Dienstagnachmittag sollte noch ein mit einem Stahlseil versehener, zirka 15 Meter langer Fahnenmast aufgestellt werden. Bei der Aufstellung kam dieser nach dem derzeitigen Ermittlungsstand zu nahe an eine Hochspannungsleitung. In der Folge sprang ein Lichtbogen auf den Mast über. Für die Dauer von 0,55 Sekunden erfolgte eine Ableitung des Stroms entlang des Masts in die Erde, bei der letztlich ein Betreuer getötet und zwei weitere Betreuer schwer verletzt wurden. Die staatsanwaltschaftlichen und kriminalpolizeilichen Ermittlungen laufen derzeit auf Hochtouren. Gegenstand der Prüfung ist, ob einem oder mehreren der Betreuer ein Verschulden im Zusammenhang mit dem folgenschweren Unglücksfall zur Last zu legen ist. Die beiden schwer verletzten Betreuer konnten noch nicht vernommen werden. Sofort nach dem Unglück wurde die Jugendgruppe vom Zeltplatz in eine nahegelegene Halle gebracht und dort von Notfallseelsorgern betreut. Auch bei der Ankunft der Kinder in ihrer Heimat standen weitere Notfallseelsorger zur Betreuung bereit. Das Zeltlager in Neunkirchen wurde aufgelöst.

Buchen: Verkehrsunfallflucht auf Parkplatz

Ein Unbekannter hat am Dienstagvormittag, in der Hochstadtstraße in Buchen, vermutlich mit einem roten Fahrzeug, ein auf dem Parkplatz gegenüber eines Drogeriemarktes abgestelltes Auto beschädigt. Der Fahrer des geparkten Renault Clio stellte nach seinem Einkauf frische Beschädigungen und Farbeantragungen am Heck fest. Vom Unfallverursacher fehlte jede Spur. Der Sachschaden beträgt etwa 500 Euro. Zum Unfallverursacher gibt es bisher keine näheren Hinweise. Zeugenhinweise zur Aufklärung des Unfalls erbittet das Polizeirevier Buchen unter der Telefonnummer 06281-9040.

Mosbach: Fahrzeuge stoßen beim Einparken zusammen

Ein 29 Jähriger kollidierte am Dienstagabend in Mosbach in seinem Citroen mit einem entgegenkommenden Mazda, den er vermutlich aus Unachtsamkeit übersehen hatte. Der junge Mann hatte in eine Parklücke einfahren wollen und musste hierfür die Fahrbahn des entgegenkommenden Autos kreuzen. Die Fahrzeuge wurden jeweils im Frontbereich beschädigt. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 6.000 EUR. Personen kamen nicht zu Schaden.

Neckarzimmern: Einbruch in Imbiss gescheitert In der Nacht von Montag auf Dienstag versuchte ein Unbekannterr in einen Imbiss in der Hauptstraße in Neckarzimmern einzubrechen. Der Täter schlug offensichtlich ein Fenster ein und gelangte so in die Räumlichkeiten. Hierbei wurde eine Alarmanlage ausgelöst, weshalb der Einbrecher vermutlich ohne Beute flüchtete. Es enstand Sachschaden in Höhe von etwa 200 Euro. Sachdienliche Hinweise erbittet der Polizeiposten Mosbach-Diedesheim unter der Telefonnummer 06261-675712.

Neckarzimmern: Vandalismus führt zu 1.500 Euro Sachschaden

Unbekannte Täter haben in Neckarzimmern ein Verkehrszeichen aus der Verankerung gerissen und eine zu dekorativen Zwecken aufgestellte Obstpresse umgeworfen. Der Sachschaden wird auf insgesamt zirka 1.500 Euro geschätzt. Die Taten hängen vermutlich zusammen und wurden in der Nacht von Sonntag auf Montag begangen. Zeugenhinweise nimmt der Polizeiposten Mosbach-Diedesheim unter der Telefonnummer 06261-675712 entgegen.

Haßmersheim: Mitfahrerin bei Unfall schwer verletzt

Im Bereich einer Kurve auf einer Vorfahrtsstraße in Haßmersheim fuhren zwei Fahrzeuge am Dienstagmittag vermutlich zu weit mittig und stießen in der Folge frontal zusammen. Eine 46-jährige Renault-Fahrerin wurde leicht und eine ihrer Mitfahrerinnen schwer verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.

Obrigheim: Motorradfahrer bei Unfall schwer verletzt

Ein 62-jähriger Motorradfahrer zog sich am Dienstagmorgen bei Obrigheim schwere Verletzungen zu, als er das Auto eines 28-Jährigen überholen wollte. Dieser übersah vermutlich beim Linksabbiegen den Motorradfahrer, der gerade im Begriff war das Auto zu überholen. Die Fahrzeuge stießen zusammen und der Motorradfahrer stürzte. Er musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Der Autofahrer blieb unverletzt. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von etwa 5.000 Euro.

Buchen: Zwei Feldbrände mit einem Leichtverletzten

Eine größere Fläche eines abgeernteten Feldes verbrannte am Montagnachmittag in Buchen, Gewann Fuchsenlöcher. Zwei Zeugen bemerkten den Brand zunächst an der Böschung der Bahnlinie. Sie verständigten die Feuerwehr und versuchten das Feuer zu löschen. Dieses breitete sich jedoch vermutlich aufgrund der Trockenheit schnell aus und konnte erst durch die Feuerwehr gelöscht werden. Ein 51-Jähriger zog sich bei den Löschversuchen leichte Verletzungen zu. Der Sachschaden dürfte gering sein, da das betroffene Feld bereits abgeerntet war. Zur Brandursache liegen noch keine weiteren Erkenntnisse vor. Ebenfalls im Bereich Buchen brannte etwa zur gleichen Zeit ein weiteres Getreidefeld ab. Es entstand vermutlich kein Sachschaden, da lediglich noch Getreidestoppeln vorhanden waren. Die Feuerwehr konnte den Brand rechtzeitig löschen, bevor er auf eine in der Nähe befindliche landwirtschaftliche Halle übergreifen konnte. Das Feuer war wahrscheinlich durch einen 43-jährigen Spaziergänger verursacht worden, der zu sorglos mit der Glut seiner Zigarette umgegangen war.

Walldürn: Sachbeschädigungen mit Feuerlöschern

Unbekannte sind in Walldürn nach bisherigen Ermittlungsergebnissen in einen leerstehenden Lebensmittelmarkt eingestiegen und haben vier Feuerlöscher entwendet. Mit diesen besprühten sie mehrere in der Nähe befindliche, geparkte Fahrzeuge und ließen die leeren Feuerlöscher zurück. Zur entstandenen Schadenshöhe liegen noch keine Erkenntnisse vor. Die Tat ereignete sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag. Zeugenhinweise nimmt der Polizeiposten Walldürn unter der Telefonnummer 06282-926660 entgegen.

Ravenstein: Scheunenbrand

Rund 40.000 Euro Sachschaden entstand beim Brand einer Scheue am Mittwochmittag in Ravenstein. Gegen 11.43 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass eine ältere Scheune, die an ein Wohnhaus angebaut war, in Flammen steht. Mehrere Feuerwehren konnten verhindern, dass das Feuer auf angrenzende Wohngebäude übergriff. In der Scheune, die vollständig abbrannte, war altes Stroh gelagert. Die Ursache des Brandes ist derzeit noch nicht bekannt. Die Beamten des Polizeipostens Adelsheim ermitteln und suchen Zeugen, die im Zusammenhang mit diesem Brandfall verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise bitte unter Telefon 06291 648770.

PP Heilbronn