Pressestimme zum Weltnaturgipfel in Montreal

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Hoffnungswerte / Kommentar zum Bundeshaushalt in Kriegszeiten von Angela Wefers.


Straubinger Tagblatt

Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung: (ots)

Natürlich, der Naturschutz kann nicht alleine bei den Staatenlenkern geparkt werden. Das Thema muss die gesamte Gesellschaft betreffen. Weniger Golfrasenambiente, mehr Wildnis wagen, man muss auch nicht jeden Tag Fleisch oder Wurst essen und nicht jeder Baum, dessen Laub im Herbst stört, muss gefällt werden. Alle sind aufgefordert, sich Gedanken über Konsumverbrauch, Freizeitverhalten oder Energieverbrauch zu machen. / Dennoch, die Architektur der Maßnahmen für den Erhalt der Tier- und Pflanzenwelt liegt in der politischen Verantwortung. Beim Weltnaturgipfel müsse die „Orgie der Zerstörung“ beendet werden, forderte UN-Generalsekretär António Guterres in Montreal: „Keine Ausreden. Keine Verzögerungen. Versprechen müssen gehalten werden.“ Man sollte den UN-Generalsekretär beim Wort nehmen. Ein Versagen kann sich die Menschheit schlicht und einfach nicht leisten, denn letztendlich geht es um ihre Lebensgrundlage. Die Natur ist systemrelevant.

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