Wagenknecht fordert Ende des inszenierten Parteientheaters

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Bonn/ Merzig-Silwingen (ots) – Die Fraktionsvorsitzende der Linken, Sahra Wagenknecht, fordert nach dem Koalitionsausschuss von der Regierung, sich mehr mit den existenziellen Problemen der Bürger zu beschäftigen. „Was sich die Menschen in diesem Land wirklich wünschen, ist ein Ende des inszenierten Parteientheaters, wie wir es gerade bei der Koalition erleben“, sagte Wagenknecht im phoenix tagesgespräch. „Sie wünschen sich eine Politik, die sich an ihren Interessen orientiert.“ Der Asylstreit beschäftige die Bevölkerung nicht so stark wie die Union. Viel mehr fürchteten sich die Deutschen vor „steigenden Mieten, dem wachsenden Niedriglohnsektor und Altersarmut“.

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Bilder „Wir sind Wertheim“ , am Marktplatz ,11.September.2011